Fünf Fakten, die man über Roboter wissen sollte

publiziert: Donnerstag, 22. Sep 2022 / 20:55 Uhr / aktualisiert: Freitag, 23. Sep 2022 / 13:58 Uhr
Auch in der Produktion erfreuen sich sogenannte Industrieroboter stetig wachsender Beliebtheit.
Auch in der Produktion erfreuen sich sogenannte Industrieroboter stetig wachsender Beliebtheit.

Was vor einigen Jahren nur in Science-Fiction Filmen zu bewundern war, ist heute alltäglicher Bestandteil unseres Zusammenlebens und daraus nicht mehr wegzudenken: Roboter.

Auch wenn diese in der Realität etwas anders und weniger gruselig unser Leben beeinflussen als in den Filmen, haben wir uns dennoch überraschend schnell an sie gewöhnt. Sie erleichtern uns das Leben in vielerlei Hinsichten, sei es in Form von Staubsaugern, Rasenmähern, Küchenmaschinen, Smartphones oder Tablets.

Auch in der Produktion erfreuen sich sogenannte Industrieroboter stetig wachsender Beliebtheit und auch in der Gesundheitsbranche bringt ihr Einsatz nennenswerte Vorteile. Sie greifen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern unter die Hand und unterstützen die Arbeitsprozesse effektiv. Obwohl wir mit ihnen tagtäglich zutun haben, wissen wir als nicht mit der Robotik vertraute Endverbraucher dennoch manchmal überraschend wenig über Roboter. Darum hier fünf Fakten, die man über Roboter wissen sollte.

1. Der Ursprung von Robotern

Abgeleitet aus dem tschechischen "robota", was übersetzt "Frontdienst" oder "Zwangsarbeit" bedeutet, entstand das Wort Roboter und wurde zum ersten Mal 1920 in dem Theaterstück "R.U.R.: Rossums Universal Robots" von Karel Capek benutzt. Roboter revoltieren in diesem Drama gegen ihren menschlichen Schöpfer und stürzen diesen. Heutzutage wird der Begriff für programmierbare Maschinen genutzt, die unterschiedliche Aufgaben schnell und effektiv ausführen können.

2. Der Vater der Robotik

Als Vater der Robotik gilt der Amerikaner Joseph Engelberger, welcher als Einziger an die Ideen George Devol glaubte und darin investierte. Gemeinsam mit diesem gründete er die weltweit erste Herstellerfirma für Roboter und in diesem Zuge auch den ersten Roboter, genannt "Unimate". Dieser Industrieroboter wurde zuallererst bei General Motors am Band eingesetzt.

3. Die Robotergesetze

Der Science-Fiction Autor Isaac Asimov begründete diese drei Gesetze im Jahr 1942 in einer Kurzgeschichte mit dem Namen "Runaround". Roboter dürfen 1. Kein menschliches Wesen verletzen oder zulassen, dass ihm Schaden geschieht, 2. Von Menschen gegebenen Befehlen gehorchen, 3. Ihre eigene Existenz schützen. Diese Gesetze sind allerdings weiterhin nur in der kulturellen Beschäftigung mit Robotern zu finden, in der Industrie oder im militärischen Bereich gibt es ganz eigene Sicherheitsvorschriften.

4. Dem Menschen ähnlich und das "Uncanny Valley" Phänomen

Ein menschenähnlicher Roboter wird als Android oder auch als humanoider Roboter bezeichnet. Die Ähnlichkeit zu Menschen ist zunächst sympathisch. Die Sympathie für Androide fällt jedoch abrupt ab, sobald sie dem Menschen zu ähnlich sind. Dies wird als "Uncanny Valley" Phänomen bezeichnet.

Um diesen Effekt zu beschreiben, gibt es verschiedene Erklärungsansätze. Ihnen gemein ist allerdings die Annahme, dass zu menschenähnliche Androide intuitiv als Menschen eingeordnet werden und jene ihnen eigenen künstlichen Attribute im Verhalten oder der Sprache darum negativ auffallen.

5. Deutschland auf Platz drei

Die Roboterdichte in Deutschland ist so hoch, dass das Land im weltweiten Vergleich auf dem dritten Platz liegt. Dass Roboter kaufen sinnvoll ist, zeigt sich besonders in der Produktion. Ihr Einsatz nimmt hauptsächlich in der Automobilbranche zu, aber auch innerhalb des Maschinenbaus und der Metallindustrie. Mehr Roboter als Deutschland hat nur Singapur und Südkorea. Eine Prognose des International Rederation of Robotics besagt, dass der Einsatz von Robotern in den nächsten Jahren weiterhin exponentiell ansteigen wird.

(fest/pd)

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