Orange und Transatel bieten Chance für Kleinanbieter
publiziert: Dienstag, 19. Jan 2010 / 14:21 Uhr

Zürich - Orange öffnet ihr Mobilfunknetz für weitere alternative Anbieter. Durch die Ausweitung der Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Transatel auf die Schweiz kommen nun auch hierzulande Kleinanbieter zum Zug. Damit erhofft sich Orange eine bessere Auslastung des Mobilfunknetzes.

Dieses Geschäftsmodell mit Transatel praktiziert Orange bereits in Frankreich.
Dieses Geschäftsmodell mit Transatel praktiziert Orange bereits in Frankreich.
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Transatel kaufe wie ein Generalunternehmen bei Orange den Zugang zum Netz, zu den Netzdiensten sowie ein gewisses Volumen an mobilem Daten- und Sprachvolumen ein, sagte Orange-Sprecherin Therese Wenger auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Davon verkauft Transatel kleinere Pakete an kleinere Unternehmen weiter.

Dadurch können die kleineren Unternehmen ihren eigenen Kunden spezifische Mobilfunkdienste anbieten. Das Unternehmen entscheide dann selbst, ob es sich auf Marktnischen, wie beispielsweise regionale mobile Breitbanddienste konzentriere oder ein nationales Angebot mit Sprachtelefonie auflege.

Dieses Geschäftsmodell mit Transatel praktiziert Orange bereits in Frankreich, Belgien und Grossbritannien. Dadurch sind mittlerweile über 50 alternative Telekomanbieter auf dem Netz der Tochter von France Télécom aktiv. Vor der Zusammenarbeit mit Transatel hat Orange in der Schweiz ihr Netz bislang lediglich für die alternativen Anbieter Coop, Mobilezone und Lycamobile geöffnet.

(pad/sda)

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