Xbox 360 wird um bis zu 110 Franken billiger

publiziert: Donnerstag, 18. Sep 2008 / 00:05 Uhr

London/Wien - Microsoft wird die Preise für die Xbox 360 nun auch in Europa senken. Wie Xbox-Manager Thomas Kritsch bestätigt, soll die Highend-Variante 360 Elite ab kommendem Freitag nur mehr 299 Euro (ca. 472 Franken) kosten.

Mit der Preissenkung will Microsoft noch stärker als bisher den Massenmarkt bedienen.
Mit der Preissenkung will Microsoft noch stärker als bisher den Massenmarkt bedienen.
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Das sind 70 Euro (ca. 110 Franken) Nachlass auf den derzeitigen Preis.

Aber auch das Standard- und das Einsteigermodell sollen von den gesenkten Preisen profitieren.

Letzteres, die Xbox 360 Arcade, wird mit Ende der Woche statt um 199 schon um 179 Euro (ca. 280 Franken) zu haben sein.

«Damit sind wir für das Weihnachtsgeschäft bestens gerüstet», erklärt Kritsch die wichtigste Kaufsaison der Branche für eröffnet.

Kampf um Massenmarkt

Mit der Preissenkung will Microsoft noch stärker als bisher den Massenmarkt bedienen und im harten europäischen Match um die Konsolenherrschaft die Nummer eins in Angriff nehmen.

«Während wir mit der Xbox 360 weltweit gesehen zwar hinter Nintendos Wii, aber vor der Sony Playstation liegen, gibt es in Europa vielerorts ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Sony um den ersten Platz. Mit der erneuten Preissenkung liegen wir jetzt mit unserem Elite-Modell schon 100 Euro unter der Konkurrenz», so Kritsch.

Spiele für die ganze Familie

Aber auch inhaltlich will man sich als ein Stück weit von den Hardcore-Gamern hin zur Konsole für die ganze Familie bewegen und setzt für das Weihnachtsgeschäft auf sogenannte «Social Games», die Interaktivität und Kommunikation mit Unterhaltung paaren.

Neben neuen Musik-Spielen wie «Lips», «Rock Band» oder «Guitar Hero World Tour» setzt man auf Kino-inspirierte experimentelle Titel wie «You're in the Movies». Abgerundet wird das Angebot mit Blockbuster-Spielen wie «Fable II», «Prince of Persia» und «Fallout 3».

Tribut an Wii-Erfolg

Der Erfolg der Wii ist auch Microsoft nicht verborgen geblieben. «Man muss Nintendo für das, was sie mit der Wii geschafft haben, auf jeden Fall Tribut zollen. Sie haben es geschafft, Zielgruppen anzusprechen, die wir bisher nicht oder nur schwer erreichen konnten», sagt Kritsch.

Die Microsoft-Konsole hingegen versuche, möglichst für jeden etwas zu bieten, «für die Hardcore-, Gelegenheits- und Casualgamer gleichermassen», so Kritsch.

(bert/pte)

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