Bislang offenbar enttäuschende Verkaufszahlen für Windows Phone 7

Windows Phone: Drittes Software-Update und neue Apps

publiziert: Freitag, 6. Mai 2011 / 08:52 Uhr / aktualisiert: Freitag, 6. Mai 2011 / 09:35 Uhr
Windows Phone 7 bekommt Sicherheits-Update.
Windows Phone 7 bekommt Sicherheits-Update.

Seit einem halben Jahr sind die Smartphones mit dem von Microsoft entwickelten Betriebssystem Windows Phone 7 auf dem Markt. Zwar sagen Beobachter dem Betriebssystem eine gute Zukunft voraus. Bislang liegen die Verkaufszahlen der von Herstellern wie HTC, Samsung, LG und Dell produzierten Handys aber offenbar deutlich hinter den Erwartungen zurück.

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Der russische Analyst Eldar Murtazin, Chefredakteur des Onlinemagazins Mobile-Review, rechnete vor, dass vermutlich erst rund 674 000 Smartphones mit dem Windows-Mobile-Nachfolger verkauft werden konnten. Grundlage der Schätzung seien Daten von Netzbetreibern und Grosshändlern.

Allerdings verkaufte sich beispielsweise auch das Apple iPhone zunächst eher schleppend. Erst nach der Veröffentlichung einer 3G-Variante, nach dem Start des AppStore und einer Erweiterung des iOS-Betriebssystems 2008 schnellten die Verkaufszahlen in die Höhe. Das erste grössere Update für Windows Phone 7 soll im Herbst Features wie Multitasking oder die Skype-Nutzung mit sich bringen. Zudem kommen im nächsten Jahr die ersten Windows Phones von Nokia auf den Markt.

Software-Update auf Windows Phone 7.0.7392

Unterdessen hat Microsoft ein weiteres kleines Software-Update veröffentlicht, das seit wenigen Tagen verteilt wird. Die Aktualisierung bringt auch NoDo für Kunden mit sich, die die bisherigen Software-Updates noch nicht erhalten haben. Die Aktualisierung bringt keine neuen Features, sondern schliesst eine Sicherheitslücke, wie Microsoft mitteilte. Konkret geht es um ein Problem mit neun nicht vertrauenswürdigen digitalen Zertifikaten, die von einer Stammzertifizierungsstelle ausgestellt wurden. Diese digitalen Zertifikate von Drittanbietern werden nach Microsoft-Angaben zum Zugriff auf beliebte Websites und E-Mail-Portale verwendet.

Zwar handelt es sich nicht um eine Microsoft-Sicherheitslücke, dennoch können diese nicht vertrauenswürdigen Zertifikate dazu verwendet werden, manipulierte Webseiten als HTTPS-verschlüsselt und vertrauenswürdig auszugeben. Das jetzt veröffentlichte Update verschiebt die betroffenen Zertifikate in den Zertifikatspeicher «Nicht vertrauenswürdige Herausgeber» auf dem Windows Phone, damit diese nicht versehentlich genutzt werden.

iPhone-Apps auf dem Windows Phone

Microsoft hat zudem eine Anwendung mit der Bezeichnung «API Mapping from iPhone iOS to Windows Phone 7» veröffentlicht. Damit sollen Software-Entwickler die Möglichkeit bekommen, einmal für das Apple iPhone programmierte Anwendungen auf das Windows Phone zu portieren. Eine ähnliche Applikation soll folgen, um auch Android-Programme leichter an Windows Phone 7 anzupassen.

Sollten die Möglichkeiten von den Entwicklern angenommen werden, könnte sich die Anzahl der Apps im Windows Marketplace for Mobile noch schneller als bisher erhöhen. Aktuell sind bereits mehr als 15 000 Anwendungen im zentralen Software-Shop für das Windows Phone verfügbar.

(joge/teltarif.ch)

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