Weltweit steigt die Zahl der Handys um 18 Prozent
publiziert: Montag, 2. Jun 2003 / 17:18 Uhr

Stamford - Die Mobilfunkindustrie zieht dank neuer Handy-Modelle kräftig an. Im ersten Quartal 2003 wurden mit 112,7 Millionen Einheiten weltweit 18 Prozent mehr verkauft als ein Jahr zuvor, teilte das Marktforschungsinstitut Gartner mit.

Unverzichtbar geworden: Mobile Kommunikation.
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Bereits im vierten Quartal 2002 hatte ein Absatzzuwachs von 14 Prozent zu einem guten Jahresdurchschnitt von sechs 6 Prozent beigetragen.

Nokia konnte seine Stellung als unumstrittener Marktführer (35 Prozent Marktanteil) mit einen Wachstum von 20,9 Prozent deutlich ausbauen. Auf dem zweiten Platz rangiert Motorola mit einem Marktanteil von 14,7 Prozent (zugleich 1,4 Prozent weniger Verkäufe).

Das südkoreanische Unternehmen Samsung erzielte mit 33,6 Prozent erneut das grösste Absatzwachstum und behauptete sich mit 10,5 Marktanteil auf dem dritten Platz, gefolgt von Siemens (7,6 Prozent Marktanteil, 5,7 Prozent mehr Verkäufe) und Sony Ericsson (4,8 Prozent Marktanteil, Absatzeinbruch um 10,3 Prozent).

Im Jahr 2003 erwarten wir eine Explosion bei verfügbaren Telefonen mit Farbdisplay und integrierter Kamera in wichtigen Märkten wie Westeuropa, sagte Gartner-Analyst Ben Wood. Das Angebot werde viele Kunden dazu verleiten, ihre derzeitigen Mobiltelefone zu ersetzen.

(fest/sda)

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