Smartphones sind Sicherheitsrisiko

publiziert: Dienstag, 23. Jan 2007 / 07:00 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 23. Jan 2007 / 07:21 Uhr

Der Verlust oder Diebstahl eines Handys ist ohnehin schon ärgerlich genug - wenn mit dem Verlust des Handys aber auch noch sensible Daten verloren gehen, ist dieses um so ärgerlicher.

Jeder zehnte Smartphonebesitzer ergreift der Studie nach keinerlei Massnahmen gegen den Datenklau.
Jeder zehnte Smartphonebesitzer ergreift der Studie nach keinerlei Massnahmen gegen den Datenklau.
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Aus einer Studie des Marktforschungsunternehmens Dynamic Markets, die im Auftrag von Toshiba erstellt wurde, geht hervor, dass 97 Prozent der deutschen Unternehmer sensible und vertrauliche Daten auf mobilen Endgeräten wie Smartphones speichern. Darunter seien Firmenkontakte, Verträge, Strategiepapiere und Geschäftspläne. Selbst sensible Informationen zur Produktentwicklung sind bei immerhin noch 9 Prozent zu finden.

Schutz vor Datendiebstahl: Kennwortabfrage

Nach den Massnahmen befragt, die zur Absicherung der Handhelds ergriffen werden, antworteten rund drei Viertel mit der Kennwortabfrage. Knapp 60 Prozent der Deutschen versuchen ihre wichtigen Unternehmensinformationen zu schützen, indem sie ihr Gerät schlichtweg niemand anderem anvertrauen.

Jeder Zehnte jedoch ergreift der Studie nach keinerlei Massnahmen. Allerdings hält dem Vernehmen nach fast die Hälfte der befragten deutschen Unternehmer Fingerabdruck-Scans für eine effektive und praktische Lösung zum Schutz. Biometrische Alternativen wie DNA- oder Netzhaut-Erkennung fielen beim hiesigen Befragtenkreis mit nur 3 Prozent durch.

Paradox: 16 Prozent der Befragten erscheint es als am Einfachsten, schlichtweg keine kritischen Informationen auf mobilen Endgeräten zu speichern. Dennoch machen es der Studie zufolge aber 92 Prozent.

Dynamic Markets befragte 502 Unternehmer zu ihren Gewohnheiten im Umgang t Smartphones beziehungsweise PDAs. Grundvoraussetzung für ihre Teilnahme war, dass sie über ein hohes Einkommen verfügen und häufig beruflich verreisen. Die Befragten aus Spanien, Italien, Deutschland, Frankreich und Grossbritannien teilen sich in 78 Prozent Männer gegenüber 22 Prozent Frauen auf.

(Thorsten Neuhetzki/teltarif.ch)

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