Trend nicht mehr aufzuhalten

Smartphones: Grosse Displays steigern Datenhunger

publiziert: Mittwoch, 20. Nov 2013 / 08:50 Uhr
Besitzer von Geräten ab 4,5-Zoll laden um 44 Prozent mehr herunter. (Symbolbild)
Besitzer von Geräten ab 4,5-Zoll laden um 44 Prozent mehr herunter. (Symbolbild)

Washington/New York - Da immer mehr Mobilfunkkunden aktuelle Smartphones mit grossen Displays besitzen wollen, steigt auch der Datenverbrauch stark an, bestätigt eine Analyse des Researchers NPD Group.

4 Meldungen im Zusammenhang
Dem «Connected Intelligence Smartphone Usage Report» nach ist der monatliche Verbrauch beziehungsweise Konsum von Daten über Geräte mit einem 4,5-Zoll-Display oder grösseren Devices mit rund 7,2 Gigabyte um 44 Prozent höher als bei kleineren Smartphones (etwa fünf Gigabyte).

Datenaufkommen dürfte ansteigen

Dass sich an dem Trend zu Smartphones mit hochauflösenden Displays etwas ändert, glauben die US-Marktforscher nicht. Ganz im Gegenteil: Vor allem durch «late adopters», die jetzt erst auf Smartphones umsteigen, sowie jene Verbraucher, die sich bewusst für grössere Geräte entscheiden, dürfte auch das Datenaufkommen weiter ansteigen. Einer anderen NPD-Analyse zufolge haben im dritten Quartal rund 61 Prozent der US-Mobilfunkkunden Smartphones genutzt.

Mobile Endgeräte mit grösseren Displays setzen sich immer mehr am Markt durch. Waren es vor einem Jahr noch elf Prozent, so sind es mit Ende des dritten Quartals 2013 bereits knapp 30 Prozent. Viele Hersteller passen sich bei den Modellen offensichtlich an die Bedürfnisse ihrer zahlungswilligen Kundschaft an. Vor allem die Mobilfunker freut das. Innerhalb der betrachteten zwölf Monate kletterte die Datenrate um 19 Prozent in die Höhe, was einen eindeutigen Zusammenhang mit der Grösse der Displays herstellt.

Facebook, Google Maps und Co

Dass mehr Daten übertragen werden, hat mit dem sich geänderten Nutzungsverhalten zu tun. Von den weltweit rund 2,3 Mrd. Menschen mit Internetzugang ist gut ein Viertel davon stark in sozialen Netzwerken aktiv. Die Zahlen verdeutlichen: Allein den Marktführer Facebook nutzten im Monat rund eine Mrd. Menschen - Tendenz steigend. Weiterer Datenverkehr ergibt sich aus dem Gebrauch von Navigationsanwendungen sowie Video-, Shopping- und Musik-Applikationen, wie vor allem Facebook, Google Maps, YouTube, Amazon und Pandora Radio.

(tafi/pte)

Kommentieren Sie jetzt diese egadgets.ch - Meldung.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Hongkong - Obwohl die reinen ... mehr lesen
4G/LTE schwemmt Geld in die Kassen der Mobilfunkanbieter.
Je grösser desto emotionaler.
University Park - Grössere ... mehr lesen
Stockholm - Nächstes Jahr wird es ... mehr lesen
Die Mobilfunk-Anschlüsse nehmen zu.
Auch die neue iPhone-Generation liegt an der der Spitze der Datenfresser.
iPhone 5s verbraucht sieben Mal so ... mehr lesen
Die professionelle SMS-Businesslösung
aspsms.com
Katharinengasse 10
9000 St. Gallen
Verkaufen Sie uns Ihr Handy, Tablet oder iPod
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Jedes drahtlose Gerät und Produkt, das mit dem Internet verbunden werden kann, muss über Funktionen verfügen, die den Schutz von Personendaten gewährleisten.
Jedes drahtlose Gerät und Produkt, das mit ...
Vernetzte Geräte müssen die Privatsphäre ihrer Benutzerinnen und Benutzer besser schützen. Neue Bestimmungen in der Verordnung des BAKOM über Fernmeldeanlagen (VFAV) erhöhen die Cybersicherheit von bestimmten, auf dem Schweizer Markt erhältlichen, drahtlosen Geräten wie Smartphones, Smartwatches, Fitness-Trackern und drahtlosen Spielzeugen. Die Revision tritt am 1. September 2022 in Kraft. mehr lesen 
Ein Empa-Forscherteam hat eine durch Wasser aktivierbare Einweg-Batterie aus Papier entwickelt. Damit liesse sich eine breite Palette ... mehr lesen  
Die Papierbatterie besteht aus zwei in Reihe geschalteten elektrochemischen Zellen an den beiden Enden des Papierstreifens, die durch eine Wasserbarriere (zwischen den Buchstaben «m» und «p») getrennt sind.
Das UNSW-Solarteam bei Nacht, aufgenommen mit einer Infrarotkamera.
Ein Team von Forschern an der University of New South Wales (UNSW) in Sydney hat gezeigt, dass man die Infrarot-Strahlungswärme der Erde zur ... mehr lesen  
Publinews Wenn man heute an ein Mobiltelefon denkt, kommt einem natürlich nichts anderes als ein modernes Smartphone in den Sinn. Die digitalen ... mehr lesen  
Die ersten Handys waren klobig und hatten nur ein monochromes Display.
Titel Forum Teaser
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    grüezi Wie lasterhaft Mitleid mitunter sein kann, beweisen Sie doch gerade ... Mo, 26.12.16 20:05
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Vom Tode träumt ein negrophiles Schäfchen doch ständig. Wenn tausende Frauen in England ... Mi, 28.09.16 11:58
  • HentaiKamen aus Volketswil 1
    Kommt wieder Aber leider eine RIESEN Verlust für Leser wie mich die nicht mit dem ... Sa, 13.08.16 01:13
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    sogar nach dem Tode hat die Kassandra noch die grösste Schnauze... jaja, diese ... Fr, 12.08.16 16:30
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Wow, wie hat sich die gute Kubra gemausert! Ich danke auch Ihnen ganz persönlich für die vielen harten und ... Mi, 20.07.16 20:25
  • Pacino aus Brittnau 731
    Übrigens, wusstet ihr schon . . . . . . dass die Foren von AZ (Wanner), 20min. und Schweizer Fernsehen ... Mi, 29.06.16 15:20
  • PMPMPM aus Wilen SZ 235
    Und jetzt? Ist noch online...? Liebes news-Team, schade ist die Situation so, dass etwas aufhören ... Di, 28.06.16 22:43
  • kubra aus Berlin 3232
    Danke für die gelebte Pressefreiheit. Damit mein ich durchaus auch den ... Di, 28.06.16 16:09
Werden Menschen in den USA jetzt besser vor zielgerichteter Werbung geschützt?
DOSSIER Social Media Zielgerichtete Werbung in den USA unter Beschuss Politiker der Demokratischen Partei haben ...
 
News
   
Auch in der Produktion erfreuen sich sogenannte Industrieroboter stetig wachsender Beliebtheit.
Publinews Was vor einigen Jahren nur in Science-Fiction Filmen zu bewundern war, ist heute alltäglicher Bestandteil unseres Zusammenlebens und daraus nicht mehr ... mehr lesen
Wer sich nicht so gut mit dem Messenger auskennt, der sollte grundsätzlich bei unbekannten Nummern vorsichtig sein.
Publinews Bei der Verwendung eines Smartphones stehen einem verschiedene Kommunikationsmöglichkeiten zur Verfügung. In früheren Zeiten war es aufs Telefonieren und SMS ... mehr lesen
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Mi Do
Zürich -1°C 2°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt wechselnd bewölkt
Basel 0°C 4°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt wechselnd bewölkt
St. Gallen -1°C 1°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig bedeckt wechselnd bewölkt
Bern -1°C 2°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt wechselnd bewölkt
Luzern 0°C 3°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig bedeckt wechselnd bewölkt
Genf -1°C 4°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt wechselnd bewölkt
Lugano 2°C 7°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig freundlich
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten