Petition gegen Set-Top-Boxen-Monopol

publiziert: Freitag, 16. Mai 2008 / 12:09 Uhr

Bern - Kein Set-Top-Boxen-Monopol der Kabelnetzanbieter beim Digitalfernsehen: Das forderte eine bei der zuständigen Nationalratskommission eingereichte Online-Petition mit rund 12'000 Unterschriften.

Cablecom solle ihre Verschlüsselung offen programmieren.
Cablecom solle ihre Verschlüsselung offen programmieren.
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Die Petition gegen das Gerätemonopol im digitalen Kabelfernsehen von Cablecom, Naxoo und anderen Anbietern sei damit ein volle Erfolg, teilt die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) mit.

Die am 11. April lancierte Eingabe habe alle vier Minuten eine Unterschrift erhalten.

Die Petition soll die Nationalratskommission am Dienstag dazu bewegen, sich einer Motion von Ständerätin Simonetta Sommaruga (SP/BE) anzuschliessen, die eine Aufhebung des Monopols verlangt. Der Ständerat hat dem Vorstoss bereits zugestimmt.

SKS will freie Wahl

Die Stiftung für Konsumentenschutz verlangt, dass die Konsumenten unter verschiedenen Empfangsgeräten wählen können oder ganz auf das Gerät verzichten können, wenn sie einen Fernseher mit eingebautem Empfangsgerät besitzen.

Heute ist eine Set-Top-Box zwingend, wenn digitales Fernsehen empfangen werden möchte. Je nach Kabelnetz kann die Box einzig beim jeweiligen Anbieter bezogen werden.

Die Motion verlangt von der Cablecom und anderen Anbietern konkret, dass sie ihre Verschlüsselung offen programmieren, damit sie mit Set-Top-Boxen verschiedener Hersteller kompatibel sind.

(rr/sda)

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