Der Handyhersteller schreibt rote Zahlen

Motorola vermeldet im vierten Quartal Verluste

publiziert: Freitag, 27. Jan 2012 / 08:42 Uhr / aktualisiert: Freitag, 27. Jan 2012 / 09:42 Uhr
Trotz Weihnachtsgeschäft resultierten Verluste.
Trotz Weihnachtsgeschäft resultierten Verluste.

Der US-Handyhersteller Motorola Mobility ist im vierten Quartal in die roten Zahlen gerutscht. Der harte Wettbewerb in der Mobilfunkbranche setzte dem Unternehmen kurz vor der Übernahme durch den Internetkonzern Google zu.

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Im Schlussquartal 2011 fiel ein Nettoverlust von 80 Millionen Dollar oder 27 Cents je Aktie an, wie der Konzern am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Damit verfehlte Motorola die Erwartungen von Analysten, die einen Gewinn von 0,06 Dollar je Aktie prognostiziert hatten.

Im vergangenen Jahr war im selben Zeitraum noch ein Gewinn von 80 Millionen Dollar oder 27 Cents je Aktie angefallen. Der Umsatz legte leicht von 3,425 Milliarden Dollar auf 3,436 Milliarden Dollar zu.

Anfang des Monats hatte Motorola bereits eine Umsatzwarnung herausgegeben. Neben der Konkurrenz durch das iPhone von Apple machen dem Konzern auch hohe Kosten für Rechtsstreitigkeiten zu schaffen.

10,5 Millionen Handys verkauft

In der Regel ist das vierte Quartal wegen des Weihnachtsgeschäfts der verkaufsstärkste Zeitraum im Jahr. Motorola setzte 10,5 Millionen Handys ab, davon 5,3 Millionen Smartphones. Im selben Zeitraum gingen bei Apple 37 Millionen iPhones über den Ladentisch.

Motorola hatte sich im vergangenen Jahr aufgespalten. Motorola Mobility stellt für Privatkunden Mobilfunkgeräte und Set-Top-Boxen für Fernsehgeräte her. Motorola Solutions ist auf Firmenkunden spezialisiert.

(laz/sda)

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