Hersteller verkaufen deutlich mehr Mobiltelefone

publiziert: Montag, 4. Aug 2003 / 21:10 Uhr / aktualisiert: Montag, 4. Aug 2003 / 22:08 Uhr

Die Hersteller von Mobiltelefonen spüren im zweiten Quartal dieses Jahres wieder Rückenwind. Laut einer neuen Studie des Marktforschungsinstitutes IDC wurden im zweiten Quartal über 118 Millionen Endgeräte ausgeliefert. Dies sei ein Plus von 19,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Nokia ist bei Mobiltelefonen immer noch Branchenführer: Hier ihr neues UMTS-Handy 6650.
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Gegenüber dem ersten Quartal 2003 konnte Absatz an Endgeräten nach IDC-Berechnungen um 6,7 Prozent gesteigert werden.

Weltweiter Marktführer bleibt weiterhin Nokia. Allein der finnische Konzern hat im zweiten Quartal knapp 41 Millionen Endgeräte ausgeliefert. Dies entspricht einem Marktanteil von 34,6 Prozent. Auf der zweiten Position steht Motorola mit 15,8 Millionen Mobiltelefonen (13,4 Prozent Marktanteil), gefolgt von Samsung mit 12 Millionen ausgelieferten Geräten (10,1 Prozent Martanteil). Mit einer Auslieferung von 6,7 Millionen Mobiltelefonen folgt Siemens mit einem Marktanteil von 6,8 Prozent auf Platz vier.

Die Hersteller von Smartphones konnten auch beim Absatz zulegen. Laut ITC wurden im zweiten Quartal knapp zwei Millionen Smartphones ausgeliefert. Hier zeigt sich die Dominanz von Nokia noch deutlicher: Die Finnen lieferten allein 1,2 Millionen Smartphones aus, was einem Marktanteil von 61 Prozent entspricht.

(Hayo Lücke/teltarif.ch)

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