Günstige Einsteiger-Handys

publiziert: Samstag, 3. Feb 2007 / 09:58 Uhr / aktualisiert: Samstag, 3. Feb 2007 / 13:03 Uhr

Ob Megapixel-Kameras, schnelle Datenübertragung per UMTS oder MP3-Player-Ersatz: Die Handy-Produzenten haben für jeden Geschmack etwas zu bieten, natürlich zu einem entsprechenden Preis.

Bei Abschluss eines Mobilfunkabos werden zumindest Geräte der Mittelklasse zu erschwinglichen Preisen oder gar umsonst angeboten. Wer sich jedoch zum Beispiel für eine Prepaid-Karte entscheidet, kann zwar unter Umständen besonders günstig telefonieren, kommt aber in der Regel nicht in den Genuss eines subventionierten Gerätes.

Ist kein Altgerät zur Hand, bietet sich als Alternative der Kauf eines kostengünstigen Modells ohne Abo an. Dies gilt auch für Nutzer, die einen Mobilfunkabo abschliessen, aber lediglich die Basisfunktionen wie Telefonieren oder SMS nutzen wollen: Unter Umständen kann durch Verzicht auf ein subventioniertes Gerät und den Kauf eines günstiges Einfach-Mobiltelefon insgesamt gespart werden.

Interessantes zum kleinen Preis

Nahezu alle Handyproduzenten bieten ein stattliches Sortiment an Low-End-Geräten, die schon ab 65 Franken erhältlich sind. In diesem Segment finden sich vor allem ältere Modelle, aber auch speziell für diesen Markt entwickelte Geräte.

Auf technische Zusatzfunktionen wie eine Kamera oder einen integrierten Musicplayer muss dabei nicht gänzlich verzichtet werden, lediglich All-in-One-Geräte, die verschiedene Features gleichzeitig in einem Gerät bieten, sind in diesem Preissegment spärlich. Zudem ist bei den Low-End-Geräten hinsichtlich der Zusatzfunktionen die integrierte Technik oft nicht auf dem aktuellen Stand. .

Geräte ab 65 Franken

Ein Einfachst-Handy in guter Qualität bietet Nokia mit dem 1110i. Beim Anblick fühlt sich der Nutzer auf Grund des Monochrom-Displays zunächst um Jahre zurückversetzt, doch das Gerät in schlichtem Design erfüllt zuverlässig seinen Zweck: So ermöglicht das Dualband-Handy eine Sprechzeit von guten 300 Minuten, Standby sollen bis zu 360 Stunden möglich sein. Ausser Telefonieren und dem Versenden und Empfangen von SMS bietet das 1110i immerhin schon polyphone Klingeltöne sowie einen Demo-Modus, der auch dem grössten Laien das Gerät verständlich macht. Weitergehende Funktionen sucht der Nutzer hier aber vergebens, dafür ist es aktuell mit einem Preis von rund 65 Franken eines der günstigsten Modelle auf dem Markt.

Handys ohne Farbdisplay sind mittlerweile die absolute Ausnahme, allerdings hat auch Sagem noch ein Einfachst-Gerät in der selben Preisklasse mit Monochrom-Darstellung im Sortiment: Das my100x bietet abgesehen von polyphonen Klingeltönen ebenso fast keine Zusatzfunktionen.

BenQ Siemens A31

Ebenfalls rund 65 Franken kostet das A31 von BenQ Siemens: Das Dualband-Gerät im Candybar-Design bietet immerhin schon ein Farbdisplay und ist darüber hinaus MMS-fähig sowie mit einfachsten Organizer-Funktionen ausgerüstet.

Die Standby-Zeit liegt bei bis zu 270 Stunden, die Sprechzeit bei bis zu 300 Minuten. Wer angesichts der Insolvenz des Herstellers Bedenken hat, kann beruhigt sein: Die Garantie für die Geräte ist zumindest für die nächsten zwei Jahre gesichert.

WAP, Radio und Java zwischen 80 und 160 Franken

Wer ein WAP-fähiges Gerät zum kleinen Preis sucht, wird bei Nokia fündig. Das Dualband-Gerät 2610 ist zudem mit einem Farbdisplay ausgestattet und unterstützt die MMS-Nutzung. Der Preis liegt bei rund 105 Franken. Auch Samsung hat ein vergleichbares Modell zu einem ähnlichen Preis im Sortiment: Für rund 115 Franken ist hier das Dualband-Gerät C130 erhältlich, das ebenfalls mit Farbdisplay sowie WAP- und MMS-Funktionalität ausgestattet ist. Die Gesprächszeit liegt bei bis zu 5,4 Stunden, im Standby sollen bis zu 445 Stunden möglich sein.

In dieser Preisklasse sind zudem Geräte erhältlich, die sowohl beim Design aus auch bei der Ausstattung punkten können. Hübsch und mit einem UKW-Radio ausgerüstet ist zum Beispiel das J230i von Sony Ericsson. Das in «deep blue», «cherry red» oder ganz in «cosmo white» gehaltene, WAP-fähige Dualband-Einfachgerät ist ab rund 115 Franken verfügbar.

Nokia 6060

Für den geringfügig höheren Preis von rund 120 Franken gibt es dann in technischer Hinsicht schon ein bisschen mehr: So ist mit dem Nokia 6060 ein schickes Dualband-Klapphandy auf dem Markt, das mit einem XHTML-Browser ausgestattet ist sowie E-Mail-Funktionalität über die Protokolle SMTP, POP3 und IMAP4 bietet. Darüber hinaus ist das Gerät Java-fähig nach MIDP-2.0-Standard, so dass sich neue Programme wie zum Beispiel zusätzliche Spiele in den 3 MB grossen Speicher übertragen lassen, der sich aber leider nicht erweitern lässt. Unterstützt wird auch Instant Messaging, zur einfachen Steuerung verfügt das Gerät über einen Navikey. Die Sprechzeit liegt bei bis zu 3,5 Stunden, Standby sollen bis zu 400 Stunden möglich sein. MP3-Player oder Kamera sind hier allerdings noch nicht an Bord.

Technisch nicht ganz so gut ausgerüstet, dafür aber optisch nett gestaltet, kommt das Dualband-Klapphandy W220 von Motorola in Silber-Schwarz daher. Das Gerät für rund 140 Franken ist mit einem UKW-Radio und einem WAP-Browser ausgestattet. Der Akku soll eine Gesprächszeit von bis zu 495 Minuten ermöglichen, Standby sollen bis zu 295 Stunden möglich sein.

Handys für rund 160 Franken

Für einen Preis um 160 Franken sind bereits Geräte erhältlich, die über WAP- und MMS-Funktionalität hinaus weitergehende technische Features bieten. So sind in diesem Segment auch die ersten Kamera-Handys angesiedelt, mehrere Megapixel sollten hier jedoch noch nicht erwartet werden.

Die Geräte in dieser Preisklasse begnügen sich in der Regel mit der VGA-Auflösung, was 0,3 Megapixel entspricht. Auch auf weitergehende Standards wie UMTS muss hier noch verzichtet werden.

Nokia 6070

Wer allerdings Wert auf beschleunigte Datenübertragung zum kleinen Preis legt, zum Beispiel für die Internet-Nutzung unterwegs, kann auf das 6070, ebenfalls vom finnische Produzenten, zurückgreifen: Das Triband-Gerät zum Preis ab rund 155 Franken mit VGA-Kamara und UKW-Radio unterstützt immerhin den Übertragungsstandard EDGE. Zudem ist die etwas in die Jahre gekommene Datenübertragung per HSCSD möglich. Auch hier ist neben einem WAP- ein XHTML-Browser sowie ein E-Mail-Client integriert, Instant Messaging und MMS-Empfang und -Versand sind ebenfalls möglich. Verbindungen zu anderen Geräten lassen sich auch über die Infrarot- oder USB-Schnittstelle herstellen.

Das Gerät kann zudem Videos aufzeichnen, obwohl hier auf Grund der geringen Auflösung allerdings nicht die beste Qualität zu erwarten ist. Die Sprechzeit soll bis zu 3 Stunden betragen, Standby bis zu 290 Stunden. Der interne dynamische Speicher liegt bei 3,2 MByte, die für Java-Applikationen nach dem MIDP-2.0-Standard verwendet werden können. Eine Erweiterung über Speicherkarten ist hier wie beim kleinen Bruder 6060 aber ebenfalls nicht möglich.

BenQ Siemens E61

Ein explizites Musikhandy für rund 145 Franken ist von BenQ Siemens erhältlich: So ist der integrierte MP3-Player des E61 komfortabel über spezielle Tasten an der Oberseite des Gehäuses steuerbar, Songs lässen sich über die im Lieferumfang enthaltene Synchronisations-Software per USB-Schnittstelle vom PC übertragen.

< Allerdings muss bei diesem Gerät noch in eine Speicherkarte investiert werden: Der interne Speicher des E61 liegt bei 1 MB und ist somit nichtmal für einen Song ausreichend, kann aber über miniSD-Karte auf bis zu 1 GB erweitert werden. Solche Karten sind zum Beispiel mit einer Grösse von einem Gigabyte ab 20 Franken erhältlich, so dass hier ein vollwertiges Musikhandy für knapp über 160 Franken verfügbar ist. Darüber hinaus ist das Triband-Gerät mit einer VGA-Kamera mit 4-fachem Digitalzoom ausgestattet.

Modelle bis 250 Franken

Geräte zu einem Preis von über 160 Franken können nur noch bedingt als Einsteigerhandy gelten. Wer aber spezielle Features sucht, sollte auch einen Blick auf die Abgebote bis 250 Franken werfen, denn hier verbessert sich die Aussattung bereits merklich: So sind in dieser Klasse schon einige UMTS-Geräte wie das BenQ Siemens S81, das Motorola E770v oder das U8290 von LG erhältlich. Für rund 210 Franken ist mit dem BenQ Siemens CL71 schon ein Gerät mit 1,3-Megapixel-Kamera verfügbar.

Wer sich ein designtes Handys wünscht und bereit ist, ein paar Franken mehr zu investieren, findet in der Klasse um rund 250 Franken zudem bereits einige bekannte Geräte: So ist mittlerweile für diesen Preis der beliebte RAZR V3 von Motorola erhältlich, der sich durch sein zur Veröffentlichung innovatives Design viele Freunde gemacht hat. Das Gerät ist mittlerweile rund zwei Jahre auf dem Markt und damit in technischer Hinsicht nicht mehr ganz up-to-date, kann sich aber trotzdem noch sehen lassen: So bietet das Quadband-Gerät im Klapp-Design eine VGA-Kamera, Bluetooth-Unterstützung und einen WAP-Browser. Wer mag, kann das Gerät übrigens für den Aufpreis von wenigen Franken auch in Pink erwerben. In der selben Preisklasse findet sich auch das Fashion-Handy Nokia 7360, das mit EDGE- und HSCSD-Unterstützung sowie ebenfalls mit VGA-Kamera ausgerüstet ist.

Prepaid-Komplettpakete der Netzbetreiber und Provider

Auf der Suche nach einem günstigen Komplett-Angebot aus Handy und Prepaid-Karte kann zudem auch auf Komplettpakete der Netzbetreiber oder Service-Provider zurückgreifen werden. Die Minutenentgelte sind im Vergleich zu den Discountern allerdings zum Teil bedeutend höher, zudem sind die Mobiltelefone mit einem so genannten SIM-Lock ausgestattet: Das Gerät kann nur mit einer SIM-Karte des jeweiligen Anbieters genutzt werden, eine Freischaltung erfolgt nur gegen Entgelt.

Dafür sind diese Pakete in der Anschaffung verhältnismässig günstig, zumal die Anbieter zur neuen Prepaid-Karte auch schon Inklusivguthaben bieten. Wer hauptsächlich mobil erreichbar sein will, sollte daher einen Blick auf die aktuellen Offerten werfen.

Fazit

Auch in den unteren Preissegmenten lassen sich durchaus attraktive Handys finden, wenn auf technische Raffinessen verzichtet werden kann: Wer lediglich die Kernfunktionen eines Mobiltelefons nutzen will und kein ausgeprägtes Interesse am Design hat, kann schon für rund 65 Franken Geräte in guten Qualität finden. Für ein paar Franken mehr gibt es schon einige Zusatz-Features.

Gerade im Bereich der Low-End-Geräte lässt sich zudem über manchen Online-Händler ein echtes Schnäppchen finden, hier sind zudem oft auch weitere preiswerte Modelle verfügbar, die ein paar Jahre auf dem Buckel haben und offiziell nicht mehr verkauft werden. Günstige Aktionsangebote gibt es darüber hinaus zum Beispiel auch bei Einzelhandelsketten. Hier sind zum Teil längst ausrangierte Modelle von namhaften Herstellern zu Dumping-Preisen erhältlich.

Handys nach Ihren individuellen Wünschen, auch aus dem Low-End-Segment, finden Sie übrigens problemlos mit unseren komfortablen Handy-Suche: So stehen Ihnen Abfragen zur Technik- oder Nutzungs-orientierten Suche zur Verfügung. Mittels einer weiteren Funktion haben Sie die Möglichkeit, verschiedene Handymodelle in allen Details miteinander zu vergleichen.

(ht/sda)

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