Tablet im Kleinformat

Das iPad mini von Apple im ausführlichen Test

publiziert: Freitag, 21. Dez 2012 / 09:37 Uhr
Apple iPad mini.
Apple iPad mini.

Klein, leicht, gut verarbeitet, aber auch Defizite.

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Bereits zum Verkaufsstart des iPad mini hatten wir die Möglichkeit, das Apple-Tablet im Kleinformat einem kurzen Hands-on zu unterziehen. Seinerzeit war nur die Version des iPad mini verfügbar, bei der sich die Internet-Verbindung ausschliesslich per WLAN herstellen lässt. Schon auf der Keynote zur Vorstellung der neuen iPad-Generation kündigte Apple an, die Variante des Tablets mit zusätzlicher Mobilfunk-Schnittstelle sei erst mit einer Zeitverzögerung von zwei Wochen verfügbar.

 In den USA begann die Auslieferung des iPad mini WiFi+Cellular in der Tat Mitte November. Schweizer Interessenten mussten sich etwas länger gedulden, doch inzwischen ist der kleine Bruder des iPad mit Retina-Display auch hierzulande in der Version mit Mobilfunk-Schnittstelle erhältlich. Wir hatten die Möglichkeit, das Flaggschiff unter den iPad-mini-Varianten der ersten Generation mit GPRS-, UMTS- und LTE-Modem sowie 64 GB Speicherplatz einem Test zu unterziehen.

iPad mini ist kleiner und leichter als die bisherigen Apple-Tablets

Das iPad mini ist nicht nur deutlich kleiner, sondern vor allem auch viel leichter als das «grosse» iPad. Der Autor dieses Testberichts hatte sich beispielsweise nach dem Marktstart des iPad 2 über das gegenüber dem ersten Modell deutlich geringere Gewicht gefreut. Das iPad der dritten und vierten Generation ist aber wieder schwerer geworden und es ist durchaus unangenehm, es für einen längeren Zeitraum zum Lesen oder zum Surfen im Internet in der Hand zu halten.

Das iPad mini wiegt nur rund 310 Gramm. Das ist die Hälfte dessen, was das grosse Modell auf die Waage bringt. So lässt sich das Modell auch über einen längeren Zeitraum bequem in der Hand halten. Das Gerät ist darüber hinaus gut verarbeitet und fühlt sich sehr wertig an. Auch der Übergang zwischen der Rückseite aus Metall und dem 7,9 Zoll grossen Touchscreen hinterlässt einen guten Eindruck.

Display reicht fast bis zum Rand

Auf der Vorderseite nimmt der Touchscreen naturgemäss den grössten Raum ein. Bei Nutzung des iPad mini im Hochformat reicht er fast bis zum Geräterand. Oben und unten ist dagegen noch Platz die Video-Chat-Kamera bzw. den Homebutton. Auf der rechten Seite befinden sich die Lautstärke-Regler und die Taste, die wahlweise als Ausrichtungssperre oder zur Stummschaltung genutzt werden kann.

Dazu gibt es auf der rechten Seite den SIM-Karten-Slot. Bei unserem Gerät war dieser so fest verankert, dass es mit dem zum Lieferumfang zählenden Werkzeug kaum möglich war, diesen zu öffnen, zumal das Werkzeug recht dünn ist. Abhilfe schaffte in unserem Fall eine Büroklammer, die etwas stabiler war und es ermöglichte, den Slot für die Nano-SIM-Karte zu öffnen, die neben dem iPhone 5 auch im iPad mini, nicht aber im iPad mit Retina-Display zum Einsatz kommt.

Auf der Oberseite des iPad mini befinden sich der Kopfhörer-Anschluss sowie der Ein/Aus-Schalter. Auf der Unterseite gibt es neben dem schon vom iPhone 5 bekannten Lightning-Anschluss Stereo-Lautsprecher. Diese bieten - Apple-typisch - einen guten Klang. Der Stereo-Effekt hält sich allerdings in Grenzen, zumal die Lautsprecher recht eng nebeneinander angeordnet sind. Auf der Rückseite des iPad mini ist die Kamera zu finden.

Erstinbetriebnahme des iPad mini: So geht's

 Die Ersteinrichtung des iPad mini erfolgt ähnlich wie bei anderen Apple-Handhelds, die auf dem iOS-Betriebssystem basieren. Nach dem Einschalten wird die PIN der SIM-Karte eingegeben. Anschliessend können Deutsch als Sprache und Schweiz als Region ausgewählt werden. Danach lässt sich das iPad mini entweder über die iCloud oder über iTunes am PC oder Mac aktivieren bzw. konfigurieren.

Im Test haben wir eine iCloud-Sicherung eines iPad WiFi+Cellular auf dem iPad mini wiederhergestellt. Die Internet-Verbindung wurde dazu über WLAN und einen VDSL-25-Anschluss hergestellt. Wir hatten rund 100 Apps installiert. Dementsprechend dauerte es auch rund eine Stunde, bis alle Anwendungen und Konfigurationen auf dem iPad mini verfügbar waren.

Für die Synchronisation von Medien-Inhalten wie Fotos oder Musik musste das iPad mini dann aber doch mit dem Rechner verbunden werden. Darüber hinaus waren im iCloud-Backup keine Passwörter gespeichert, so dass wir diese manuell eingeben mussten. Das klappt bei einer Wiederherstellung aus einem iTunes-Backup besser, sofern die Backup-Datei verschlüsselt und mit einem Passwort versehen ist.

Altbewährte Benutzeroberfläche - aber schwaches Display

Nach der Ersteinrichtung steht das iPad mini mit der auch von der «grossen» Variante des iPad bekannten Benutzeroberfläche zur Verfügung. Wer mit dem iOS-Betriebssystem vertraut ist, findet sich auch auf dem iPad mini sofort zurecht. Aber auch andere Nutzer sollten sich recht schnell auf dem Apple-Tablet heimisch fühlen, denn die Bedienung ist weitgehend intuitiv möglich.

Schon bei den ersten Gehversuchen mit dem iPad mini zeigt sich allerdings der gravierendste Nachteil des Tablets: Das Gerät verfügt über ein Display, das die gleiche Auflösung wie das iPad 2 bietet und das sind vergleichsweise bescheidene 1024 mal 768 Pixel. Wer vom Retina-Display der dritten und vierten Generation des grossen iPad-Modells verwöhnt ist, wird den Unterschied recht schnell bemerken.

Pixel deutlich erkennbar

Fotos und Grafiken werden auch auf dem iPad mini in recht guter Qualität dargestellt. Insbesondere bei Schriften sind jedoch Pixel deutlich zu erkennen. Besonders deutlich wird die schlechtere Darstellung im Vergleich zum aktuellen iPad mit 9,7-Zoll-Monitor, wenn eine App, die eigentlich nur für iPhone und iPod touch optimiert ist, verwendet und auf doppelte Grösse aufgezoomt wird. Mit dem iPad WiFi+Cellular und dem iPad mit Retina-Display ist die Darstellung dank des hochauflösenden Touchscreens sehr ordentlich, auf dem iPad mini ist dieses Nutzungsszenario dagegen bestenfalls eine Notlösung.

Allerdings kann der Monitor des iPad mini an anderer Stelle punkten: So ist es unerheblich, wenn der Touchscreen am Rand berührt wird, um das Gerät festzuhalten. Dies wird nicht als Bedienfunktion interpretiert und das Tablet kann mit der jeweils anderen Hand weiterhin bedient werden.

Älterer Prozessor schlägt sich erstaunlich gut

Skeptisch war der Autor dieses Berichts auch, weil Apple im iPad mini den Prozessor verbaut hat, der vom iPad 2 bekannt ist. Die beiden jüngsten Generationen des grossen iPad verfügen über schnellere CPUs. Die Bedienung ist absolut flüssig und nur ganz selten gönnt sich das iPad mini eine halbe Gedenksekunde, bevor der gewünschte Schritt ausgeführt wird.

Display-Grösse reicht nicht immer aus

Das Surfen im Internet, das Mailen und Chatten oder auch der Video-Konsum über YouTube machen Spass mit dem iPad mini. Die Audio-Wiedergabe beim Hören von MP3-Musik oder Webradios ist sehr gut. Wer mit iBooks nicht nur bei Apple gekaufte Bücher, sondern auch eigene PDF-Dateien nutzt, kommt teilweise an die Grenzen des 7,9-Zoll-Displays in Verbindung mit der niedrigen Auflösung. Kleine Schriften sind nicht gut lesbar und müssen vergrössert werden. Das ist über eine entsprechende Gestenbewegung oder durch das Antippen der gewünschten Text-Spalte möglich.

Das iPad mini WiFi+Cellular stellt den Internet-Zugang nicht nur über WLAN, sondern auch über das Mobilfunknetz her. Dabei kommt eine mit dem iPhone 5 vergleichbare Konfiguration zum Einsatz. Die Nutzer surfen über GPRS und EDGE, über UMTS und HSPA. Darüber hinaus verfügt das Tablet über eine LTE-Schnittstelle, die in der Schweiz für Apple-Kunden aber noch nicht zur Verfügung steht.

Wer die SIM-Karte eines Apple-Partners verwendet (das sind in der Schweiz Sunrise und Swisscom), muss sich um die Konfiguration des mobilen Daten-Zugangs nicht kümmern. Die Betreiberkarte wird automatisch erkannt und der Internet-Zugangspunkt wird korrekt eingestellt. Wird die SIM-Karte eines Providers mit eigenem APN genutzt, so muss die Konfiguration manuell erfolgen.

iPad mini eignet sich auch als mobiler Hotspot

Wie das grosse iPad und das iPhone lässt sich auch das iPad mini als mobiler Hotspot einsetzen. Dabei kommt dem Nutzer der 4500 mAh starke Akku zugute, der natürlich deutlich länger durchhält als beim iPhone. Das zeigt sich auch generell bei der mobilen Nutzung des Tablets. Immerhin rund fünf Stunden lang konnten wir über UMTS im Internet surfen, bevor das iPad mini wieder Kontakt mit dem Ladekabel aufnehmen musste.

Während man sich auf der heimischen Couch über ein möglichst grosses Display freut und daher vermutlich eher zur Standard-Ausführung des iPad greift, ist das iPad mini für die mobile Nutzung besser geeignet. Es ist klein und leicht genug, um in vielen Mantel- oder Jackentaschen Platz zu finden. Das iPad mit 9,7 Zoll grossem Monitor erfordert generell eine zusätzliche Tasche, wenn man das Gerät nicht ständig in der Hand tragen möchte und es auch keine Möglichkeit gibt, es irgendwo abzulegen.

Mobiles Büro mit dem iPad mini

Auf der Bildschirm-Tastatur des iPad mini kann man recht gut schreiben. Wer das Tablet als Laptop-Ersatz einsetzen möchte, sollte jedoch über die Anschaffung einer Bluetooth-Tastatur nachdenken, die die Texteingabe deutlich vereinfacht. Um das iPad mini aufzustellen, empfiehlt sich ein entsprechendes Case oder ein Smart-Cover, wie es auch von Apple selbst als Zubehör angeboten wird. Damit lässt sich das Tablet wahlweise im Hoch- oder Querformat aufstellen.

Baut man das iPad mini mit dem Smart-Cover im Querformat auf, so lassen sich damit auch Filme gut betrachten. Störend ist dabei allerdings, dass das Display recht stark spiegelt. Somit wird der Filmgenuss bei ungünstigen Lichtverhältnissen etwas getrübt. Gegen Fingerabdrücke ist der Touchscreen dagegen nicht sonderlich empfindlich.

Fazit: Gutes Kleinformat-Tablet mit leichten Schwächen

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Apple der Einstand in den Markt der 7-Zoll-Tablets gelungen ist. Das iPad mini ist nur geringfügig grösser als beispielsweise das Google Nexus 7. Da das Display aber fast bis zum Rand reicht, sieht man deutlich mehr von einer Webseite. Trotz des nicht ganz aktuellen Prozessors reagiert das iPad mini schnell auf Eingaben und die Bedienung erfolgt absolut flüssig.

Grösster Kritikpunkt ist der Touchscreen, der eine für heutige Verhältnisse viel zu kleine Auflösung hat, so dass Pixel deutlich zu erkennen sind. Hier will der Hersteller die Kunden offenbar doppelt gewinnen, indem im kommenden Jahr ein Nachfolge-Modell mit Retina-Display auf den Markt kommt. Im Vergleich zu den Amazon-Kindle-Tablets und zum Google Nexus 7 ist zudem der Einstiegspreis recht hoch. Für 379 Franken bekommt man bei Apple lediglich die 16-GB-Version mit WLAN. Im Online-Handel erhalten die Kunden ein Nexus 7 für 30 Franken weniger das 32-GB-Modell inklusive Mobilfunk-Modem.

(bert/teltarif.ch)

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