Das bessere iPad vorgestellt: WePad

publiziert: Montag, 12. Apr 2010 / 21:18 Uhr / aktualisiert: Montag, 12. Apr 2010 / 23:10 Uhr

Heute wurde in Berlin das mit Spannung erwartete Konkurrenz-Produkt zu Apples iPad vorgestellt. Das WePad vom deutschen Hersteller Neofonie punktet neben dem netteren Namen mit klaren Vorteilen: USB-Anschlüsse, integriertes Flash, Webcam, Card-Reader, Audio-Ausgang, echtes Multitasking und es ist wesentlich günstiger.

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WePad
Produktseite.
wepad.mobi

WePad
Vergleich von WePad und iPad. (pdf)
neofonie.de

«Wir sehen uns nicht als iPad-Killer», betonte Helmut Hoffer von Ankershoffen, Geschäftsführer von Neofonie. Vielmehr habe man eine «Alternative» zu dem vor kurzem in den USA in den Handel gebrachten Apple-Rechner «für bestimmte Zielgruppen» geschaffen. Das iPad sei «etwas schöner, aber auch unflexibler».

Das WePad basiert auf Linux, Android und Adobe AIR, sodass Entwickler in aller Welt an Applikationen arbeiten können, zusätzlich zu den Anwendungen, die bereits für Android - und damit fürs WePad - existieren.

450 bis 570 Euro unsubventionierter Preis

Mit rund 800 Gramm Gewicht, einer Grösse, die etwas kleiner ist als ein Din-A4-Blatt und einer Dicke von 13 Millimetern erhoffen sich die Hersteller, dass das WePad in den Taschen der Computerfans Platz finden wird.

Das WePad wird zahlreiche Programme zum Beispiel für Texte oder Internet vorinstalliert haben und – in der teureren Version – mit einem HD-tauglichen Bildschirm ausgestattet sein. Der Preis wird bei 450 Euro für das einfache und 570 Euro für das aufwändigere Modell betragen, wie Hoffer von Ankershoffen sagte. DIe seien allerdings unsubventionierte Preise.

Im Sommer erhältlich

Für die breite Masse der Verbraucher soll das Tablet vom Sommer an zu kaufen sein. «Wir haben bereits über 20'000 Vorbestellungen», freute sich von Ankershoffen über den Anklang in der Internetgemeinde. Auch im Unternehmensbereich sei das Interesse gross, wo der mobile Rechner vor allem für den Aussendienst gefragt sei.

Offiziell wolle man vom 27. April von allen Interessenten Vorbestellungen annehmen und diese langsam abarbeiten. Im Juni sei ein Verkaufsstart «mit kleinen Margen» geplant, im August «mit beliebigen Stückzahlen». Die Fertigung erfolge in Asien.

(fest/news.ch)

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