Boom von Flat-Screens stimmt Sony zuversichtlich

publiziert: Donnerstag, 27. Jul 2006 / 14:47 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 27. Jul 2006 / 15:46 Uhr

Tokio - Der japanische Elektronikriese Sony hat nach einem überraschend starken Quartal die Gewinnprognose für das Gesamtjahr um 30 Prozent angehoben.

Flachbildschirm-Fernseher sind mittlerweile ausgereift und erschwinglich geworden.
Flachbildschirm-Fernseher sind mittlerweile ausgereift und erschwinglich geworden.
Gründe für den wachsenden Optimismus sind vor allem boomende Verkäufe der Flachbildschirm-Fernseher. Auch wachsen Erträge des Mobiltelefon-Gemeinschaftsunternehmens Sony Ericsson, das seinen Quartalsgewinn vor Steuern verdoppelte. Sony bezifferte den operativen Gewinn für das erste Geschäftsquartal von April bis Juni mit 27,05 Mrd. Yen (295 Mio. Fr.). Ein Jahr zuvor resultierte noch ein Verlust von 6,58 Mrd. Yen. Der Umsatz stieg um etwa 11 Prozent auf 1,74 Billionen Yen.

Auch die positiven Effekte des schwachen Yen wirkten sich ähnlich wie bei anderen japanischen Exportfirmen positiv auf die Ergebnisse aus. Verliert die japanische Landeswährung an Wert, hat ein dortiges Unternehmen im internationalen Handel mehr Spielraum bei der Preisgestaltung, was ihm Wettbewerbsvorteile verschafft.

Hohe Marketing-Kosten für die PlayStation 3

Negativ zu Buche schlugen dagegen Wertverluste bei der Lebensversicherungs-Tochter und anhaltend hohe Marketing-Kosten für die neue Spiele-Konsole PlayStation 3, die im November rechtzeitg vor dem Weihnachtsgeschäft auf den Markt kommen soll. Im Video- Spiele-Markt steht Sony in harter Konkurrenz mit Nintendo und Microsoft.

Für das Gesamtjahr bis Ende März 2007 sagt Sony nunmehr einen operativen Gewinn von 130 Mrd. Yen voraus und damit deutlich mehr als bislang. Das Ergebnis würde aber weiter unter dem Vorjahresgewinn von rund 191 Mrd. Yen liegen.

Auch Sonys grösster Konkurrent bei Unterhaltungselektronik, Matsushita, hat für das abgelaufene Quartal unerwartet starke Zahlen vorgelegt. Der operative Gewinn stieg um mehr als 40 Prozent auf 65 Mrd. Yen. Der Hersteller von Panasonic-Geräten erhöhte zudem seine Prognose für das erste Geschäftshalbjahr bis Ende September.

(fest/sda)

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