Neue Amazon-Tablets auf dem Markt

Amazon startet mit neuen Tablets Frontalangriff auf Apples iPad

publiziert: Freitag, 7. Sep 2012 / 08:36 Uhr
Die Erfolgsstory des Kindle Fire geht weiter. (Archivbild)
Die Erfolgsstory des Kindle Fire geht weiter. (Archivbild)

Santa Monica - Amazon zieht mit neuen Tablet-Computern in das Weihnachts-Duell mit Marktführer Apple. Der weltgrösste Online-Händler präsentierte in Santa Monica die mit Spannung erwarteten neuen Versionen des Kindle Fire.

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Diese sollen deutlich schneller sein und länger mit einer Batterieladung auskommen. Das günstigste Gerät der Serie - mit einer Bildschirm-Diagonale von sieben Zoll - soll in den USA 199 Dollar kosten und damit deutlich weniger als das iPad von Apple.

Eine grössere Version mit knapp neun Zoll will der Internet-Gigant für 299 Dollar anbieten. Diese verfügen über einen hochauflösenden Bildschirm und laufen unter dem Namen Kindle Fire HD. Sie sind mit 16 Gigabyte Speicherplatz ausgestattet.

Ausserdem stellte Amazon-Chef Jeff Bezos einen neuen E-Book-Reader aus Amazons Kindle-Serie vor. Das Modell mit dem Beinamen «Paperwhite» (Papierweiss) hat einen besonders hellen Bildschirm. Der Akku halte auch bei ständig laufender Beleuchtung acht Wochen, versprach der Amazon-Chef.

Die Preise fangen in den USA bei 119 Dollar an. Der einfachste klassische Kindle-Reader bleibt auch im Programm, der Preis fällt in den USA von 79 auf 69 Dollar.

Heisser Herbst erwartet

Im Gegensatz zu Apple verzichtet Amazon weitgehend darauf, mit dem Verkauf der Hardware - neben dem Kindle Fire auch das Lesegerät Kindle Reader - Gewinne einzufahren. Vielmehr zielt das Amazon-Geschäftsmodell derzeit darauf ab, den Kunden zunächst die Geräte und später gewinnbringend Inhalte wie Bücher, Videos und Musik zu verkaufen.

Fachleute sprechen angesichts einer Flut von Produktneuheiten bereits von einem «heissen Herbst» in der Elektronik-Branche. Auch Googles Tochter Motorola Mobility und Samsung haben bereits neue Geräte vorgestellt.

Wohl noch mehr Wirbel wird dann die mit Spannung erwartete Präsentation von Apple am 12. September machen. Es gilt als sicher, dass der Konzern das iPhone 5 enthüllt.

(knob/sda)

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Kindle Fire in den Händen.
Genau
Habe MacMini, Mac Air Book, Mac Book Pro mit Retina, iPad, iPhone (2x), iPod Classic, iPod Nano, Apple TV.
Handhabe, Design ist perfekt für mich. Mountain Lion ist sonderklasse und Numbers finde ich viel besser als Excel z.B.

Ich habe aber auch 3 ! Samsung TV Geräte, den was besseres gibt es nicht.
In jedem Stockwerk ein Gerät 65", 55" (im Schlafzimmer) und 40", alles LED und 400 bzw. 800 Hz.
Wenn man darauf Blu Rays schaut und sich das gewöhnt ist, bekommt man Schreikrämpfe wenn man plötzlich auf einem Sony, Panasonic oder anderem Zeugs schauen muss.

Ausserdem habe ich ein Asus High End Notebook zum Gamen, denn was geileres gibts nicht.

Ich denke mal die Qualität ist ausschlaggebend für den Erfolg einer Marke oder Produktes.
Da machen Apple und eben Samsung alles richtig und sind deshalb auch verdient die Hauptakteure in diesen Märkten.

Wer heute noch glaubt, Nokia oder RIM (Blackberry) werden überleben, der glaubt wohl auch noch an die Zahnfee.
Schöne Töchter
Ich bin bei Mac seit dem Würfel, als die Marke noch nicht so trendy war und man belächelt wurde.

Bei mir ist alles Apple. i-mac 27, Notebook und 3 i-phones. Ausschlaggebend war für mich das Design und die Benutzerfreundlichkeit. Zudem syncen alle Geräte bei mir (fast) ohne Probleme. Für mich ist OS X immer noch das beste Betriebssystem über alle Geräte.

In letzter Zeit haben aber noch andere Firmen schöne Töchter und ich fange an mich bei der Konkurrenz umzusehen. Vor allem Samsung. Das hat weniger mit den Geräten zu tun, als die Firmenpolitik von Apple in den letzten zwei Jahren. Kontrolle, Überwachung, Zusammenarbeit mit komischen US-Sicherheitsbehörden, Bevormundung, idiotische Preispolitik, Wegwerfmentalität (Batterie), Copyrights, Customer Lock, usw. usw. Der Spiegel schrieb, was alle schon wussten. So ein Gerät sollte im Laden max. 300 kosten.

Das grösste Ärgernis sind aber immer noch Swisscom, Orange und Sunrise in der Schweiz. Weltweit die grössten Abzocker und sie kommen damit davon, weil sich Schweizer Kunden nie wehren. Bei den Geräten passiert das schnell und man ist flexibel, beim Dienst sind Schweizer chancenlos und müssen zum Verbrecherkartell.
Der Kapitalfehler von Apple's Konkurrenten
Die Produktepalette ist zu gross.

Bei Samsung und jetzt offenbar auch Kindle gibt es zuviele Modelle. Warum soll es jetzt 4 verschiedene Kindle's geben?

Bei Apple ist immer alles klar.
Es gibt EIN neues iPhone
EIN neues iPad

Klar, verständlich und der Kunde hat nicht die Qual der Wahl.
Ich bin sicher, das ist auch ein Grund für Apple's Erfolg.
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