iPhone: Die japanische Mobilfunk-Revolution
publiziert: Dienstag, 7. Dez 2010 / 14:42 Uhr
xxxQRxxx xxxQRSECTIONxxx
Die Japaner lieben das iPhone und vor allem die Apps aus Apple AppStore.
Die Japaner lieben das iPhone und vor allem die Apps aus Apple AppStore.

Japan hat sich traditionell lange gegen Einflüsse aller Art abgeschottet. Ähnlich verhielt es sich auch mit dem japanischen Mobilfunkmarkt. Westliche Mobilfunkanbieter bekamen dort keinen Fuss auf den Boden.

4 Meldungen im Zusammenhang
Umgekehrt kam was dort funktionierte in anderen Ländern nicht unbedingt an - i-mode ist ein geradezu klassisches Beispiel dafür. Während die Japaner von dem Dienst, der bereits vor UMTS und dem mobilen Breitbandausbau bunte Bildchen und Animationen aufs Handy-Display brachte, völlig begeistert waren, floppte der erste Multimedia-Dienst für Handys im Rest der Welt. Auch sonst erwies sich der japanische Massengeschmack als wenig kompatibel mit dem westlicher Mobilfunkkunden. Erst Apple konnte mit dem iPhone auch die Japaner gewinnen - und dabei heimischen Anbietern wie Sharp Beine machen.

Genau wie alle anderen iPhone-Kunden sind auch die Japaner verrückt nach Apps. Absoluter Renner ist laut einem Bericht der Financial Times Deutschland (FTD) die App «Seiki-Mania» - was so viel wie «Facelift-Manie» heissen soll Genau wie die Bezeichnung erwarten lässt, handelt es sich um eine digitale Simulation von operativen Augenvergrösserungen und Nasenverkleinerungen. Das kommt an: Das Miniprogramm hielt sich tagelang für das iPhone auf Platz im AppStore von Apple. Allerdings ist der Autor dieser Spezialität kein Japaner sondern Enrique Bonansea, der Gründer der amerikanischen Softwareschmiede Emonster, der die Schönheits-OP-App im Auftrag einer japanischen Schönheitsklinik entwickelt hat.

Und Bonansea ist keineswegs ein Exot: Immer mehr ausländische Anbieter strömen in den einst abgeschirmten Markt, der deshalb auch Galapagos genannt wurde, wie jene isolierte Inselgruppe, die weit vor dem südamerikanischen Kontinent im Pazifik liegt. Wie dort gab es in der japanischen Handyszene kaum Eindringlinge, weshalb das jeweilige Okösystem ganz eigene Arten hervorbringen konnte. In Japan jedenfalls bis das iPhone kam.

Die iRevolution in Japan

«Das iPhone hat eine Revolution ausgelöst», erklärt Bonansea. Zu diesem Ergebnis kommen auch andere Experten: «Apples Erfolg ist ein Schock für die Industrie», sagt etwa Marco Köder vom Softwarehaus Cybermedia in Tokio. Erst sei das iPhone belächelt worden, schliesslich waren Smartphones in Japan schon Standard, bevor es das Wort dafür gab. Trotzdem wurden nach Schätzungen von Experten acht der insgesamt 74 Millionen weltweit verkauften iPhones in Japan abgesetzt. Auch vier Monate nach dem Marktstart des aktuellen Geräts iPhone 4 bilden sich an Wochenenden vor den iPhone-Verkaufsschaltern lange Schlangen. «Es ist einfach cool mit den vielen Apps und viel einfacher zu bedienen als mein bisheriges Handy», schwärmt ein Kunde in einem Kaufhaus in Tokio. «Viele meiner Freunde haben ihre alten Handys bereits gegen ein iPhone getauscht.»

Das ist für japanische Unternehmen wie Sharp eine neue Situation. Denn die Japaner konnten mit einheimischen Handys schon lange Musik aus dem Internet laden, Videotelefonate führen, E-Mails schreiben, fernsehen oder per Handy elektronisch bezahlen. Im Ausland waren diese Handys zwar kaum zu verkaufen, aber dafür gab es daher auch keine ausländische Konkurrenz auf dem Heimatmarkt. Jetzt wird es für die Einheimischen Hersteller eng. Selbst der erfolgsverwöhnte Videospielkonzern Nintendo muss zittern, denn gerade Gelegenheitsspieler wechseln von der portablen Spielekonsole DS auf ihr Smartphone. Satoru Kikuchi, ein Analyst der Deutschen Bank, prognostiziert bei Nintendo für das kommende Jahr einen herben Gewinneinbruch.

Im Windschatten von Apple drängen noch weitere ausländische Anbieter auf den japanischen Markt, etwa Samsung aus Korea mit dem Galaxy S oder HTC aus Taiwan mit dem Desire HD. Diese Geräte machen das Betriebssystem Android populär. «Von den Japanern ist hingegen kaum was gekommen», sagt Marco Köder vom Softwarehaus Cybermedia. Einzig Sharp hat in den vergangenen Wochen mehrere Android-Handys eingeführt, darunter das weltweit erste mit grossem 3D-Display. Ironischerweise heisst das Gerät Galapagos. Experten erwarten allerdings eine wahre Flut von Android-basierten Handys japanischer Hersteller, die im Gegensatz zum iPhone auch als Fernseher oder elektronische Geldbörse dienen können. Denn die Japaner haben ihre Handys schon immer vielseitiger eingesetzt als der Rest der Welt.

(Marie-Anne Winter/teltarif.ch)

?
Facebook
SMS
SMS
3
Forum
Machen Sie auch mit! Diese egadgets.ch - Meldung wurde von 3 Leserinnen und Lesern kommentiert.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
New York - Da scheint auch Apples Geheimniskrämerei nichts genützt zu haben: US-Ermittler verdächtigen Hedgefonds, ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=470033 s-45
Grosser Erfolg dank iPhone und iPad.
Grosser Erfolg dank iPhone und iPad.
http://www.egadgets.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=453115 s-597
Das iPhone ist bedingt Tropen tauglich.
Das iPhone ist bedingt Tropen tauglich.
eGadgets Hongkong - Apples iPhone kommt mit der 95-prozentigen Luftfeuchtigkeit in Asien nicht zurecht. Wie die South China ... mehr lesen
San Francisco - Der für die Entwicklung der iPhones zuständige Apple-Manager Mark Papermaster hat nach der ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=450320 s-848
Apple unter Druck. (Symbolbild)
Apple unter Druck. (Symbolbild)
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=449243 s-42
Japan fordert Massnahmen von Apple.
Japan fordert Massnahmen von Apple.
Kein Wunder
Damals kannten sie, wie die meisten Schweizer, nur Nokia (die meisten sogar nur das 6210) und jetzt kennen sie nur iPhone. Es gibt mehr als das. Auf meinem Qtek 9090 von 2005 lief E-Mail problemlos, der IE-Browser war weniger brauchbar, aber der Opera lief super, WiFi, oben einschiebbare SD-Card (leider nur bis 2 GB), alles da. An Apps gab es alles, was ich brauchte. Touchscreen ging zwar noch mit Stift, nur die Telefontastatur konnte man Fingern bedienen. Dafür hatte es schon eine ausschiebbare Tastatur, die trotz minimaler Grösse echt brauchbar war. Aber das Teil fand man nur, wenn man etwas suchte. Auch als Microsoft-Hasser musste ich wohl oder übel Vorlieb mit einem Windows-Phone nehmen.

Wie Windows 7 aussieht, weiss ich nicht (damals gab es das sattsam bekannte Start-Menu, das, je mehr Apps man hatte, zunehmend mühsamer wurde). Aber verglichen mit Android, dessen Screen ich beliebig nach meinen Bedürfnissen designen kann, ist der Button-Array des iPhone primitiv. Android hat nicht iPhone kopiert, sondern das Gegenteil wird passieren (Apple hat mit dem Multitasking schon damit begonnen, auch wenn's noch nicht so ausgereift wie bei Android ist), wenn Apple noch im Markt bleiben will, was angesichts der Zahlen langsam fraglich wird. Auch in der Schweiz, dem iPhone-Land schlechthin, wird es langsam brenzlig für Apple.

Ja, das alte iPhone war schöner. Das neue Teil sieht so billig und klobig aus, wo ist das Apple-Design geblieben?

Fragt sich: Was war das neue am iPhone? Es wurde von dem Typ im Rollkragenpulli präsentiert, das ist alles. Dasselbe lässt sich von iPod und iPad sagen. Innovation? Null. Wenn andere jetzt auch kopieren, tun sie nichts anderes als Apple auch.
So, so
So das i-Phone war nichts Neues. Schon komisch. Man kann Fakten auch verdrehen Flopper.

Ich zumindest konnte davor kein anderes solches Telefon finden. Bin als ehemaliger Produktmanager für Mobiltelefone an den ersten Nokia N Series schon daran gescheitert meine E-mail zum laufen zu bringen und die Benutzerführung war bei 90 % der Telefone eine Katastrophe. Dann kamen die Jahre wo man bei Nokia für Biz einen Backstein nehmen konnte oder fast nur noch Kiddie-Phones für Teenies produziert wurden. Heute wundern die sich über den Marktvertlust als ehemalige Nr. 1.

Auf dem Markt finden sie nur noch Kopien vom i-Phone. Alles wurde kopiert. Touchscreen, Form, Apps. Das gleiche beim i-Pad. Zuerst greifen alle Apple an, dann wenn es bei Konsumenten Erfolg hat kommen die anderen mit Kopien. Ohne i-Phone gäbe es kein Android, das ein Abklatsch ist.Hätte das i-Phone zusätzlich einen Dual-Sim, wären die anderen auch im Biz-Segment vom Markt geputzt.

Bereits als das erst i-Phone rauskam, wurde in der Presse und von den Windows-Jüngern geschrieben wie schlecht das Teil ist. Komischerweise konnte ich in all den Jahren der Nutzung als Konsument davon nichts feststellen. Das gleiche gilt für das neue i-Phone. Ich habe nie Probleme damit. Linke oder rechte Hand. Nur das ich das Alte vom Gehäusedesign wesentlich schöner finde.

In Bezug auf Benutzerführung und Applikationen hat Windows die letzten Jahre nur Apple kopiert. Die Oberflächen gleichen sich immer mehr.

i-Pod, i-Phone und i-Pad waren eigentlich Konsumerrevolutionen, wie es damals der Walkman von Sony war. Und jetzt stelle Sie sich bitte mal vor was für Geräte da draussen wären, wenn es Apple nicht geben würde und wir von Windows abhängen würden! Der Konsument und die Märkte haben entschieden und Ihre Aussage ist grundsätzlich falsch.
Schön, aber
Das iPhone war aber auch wirklich nichts neues. Auch ich hatte schon 3 Jahre vor dem iPhone ein Smartphone. Zwar noch mit Windows drauf, aber trotzdem. Aber alles vorhanden, auch WiFi.

Wer etwas wirklich neues will, kauft ein Android-Phone. Und wer mit der linken Hand telefoniert, kauft eh kein iPhone.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542674 s-831
Ein neuer Trend sei laut F-Secure, dass Schadsoftware versuche, sich besser zu tarnen.
Ein neuer Trend sei laut F-Secure, dass Schadsoftware versuche, sich besser zu tarnen.
Ein neuer Trend sei laut F-Secure, dass ...
iOS zur Zeit noch sicher  Der Sicherheitssoftware-Hersteller F-Secure hat einen Bericht über die Sicherheitslage mobiler Geräte veröffentlicht. 
http://www.egadgets.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528372
Einlass nur für «brave» Apps..
Einlass nur für «brave» Apps..
Google verbannt gefährliche Android-Apps Google verschärft den Kampf gegen schädliche Anwendungen für Android-Smartphones.
http://www.egadgets.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=516976
Angry Birds gibt es in diversen Variationen.
Angry Birds gibt es in diversen Variationen.
Android wird krank - das «neue Windows» Bochum - Bösartige Software verbreitet sich mehr und mehr auf Smartphones. Vor ...
Nutzer kaufen eher Business-Tools und Spiele  Laut einer aktuellen Studie geben 70 Prozent aller Nutzer von mobilen Geräten kein oder nur ganz wenig Geld für Apps aus.  
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542510 s-42
Langfristiges Denken bei der App-Entwicklung fördert den Erfolg.
Langfristiges Denken bei der App-Entwicklung fördert den Erfolg.
App-Entwicklung nur selten lukrativ Die Mehrheit der App-Entwickler kann laut einer Umfrage nicht von der eigenen Entwicklungsarbeit leben. Die Studie ...
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541254
Studie: Kaum ein App-Entwickler kann von seiner Arbeit leben.
Studie: Kaum ein App-Entwickler kann von seiner Arbeit leben.
http://www.egadgets.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542193 s-831
Apple will es selber machen.
Apple will es selber machen.
Apple Karten in «3D»  Apple will in der nächsten Version der iPhone- und iPad-Software iOS die seit 2007 an ...  
Markt schrumpft weltweit  Stamford - Die sinkende Nachfrage nach einfachen Mobiltelefonen hat den weltweiten Handy-Markt im ersten Quartal 2012 schrumpfen ...  
http://www.egadgets.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542069 s-255
Die Smartphones haben den alten Handys den Rang abgelaufen.
Die Smartphones haben den alten Handys den Rang abgelaufen.
http://www.egadgets.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540150
Samsung ist der «Smartphones-König».
Samsung ist der «Smartphones-König».
Samsung ist klare Nummer Eins bei Smartphones New York - Samsung hat es nicht nur bei Handys insgesamt, sondern auch bei den boomenden Smartphones an die Weltspitze ...
http://www.egadgets.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=536070
Nokia-Konzernchef Stephen Elop und der Vorsitzende der China Telecom Wang Xiaochu.
Nokia-Konzernchef Stephen Elop und der Vorsitzende der China Telecom Wang Xiaochu.
http://www.egadgets.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=527692
Apple konnte den Marktanteil gegenüber 2010 um 2,6 Prozent steigern.
Apple konnte den Marktanteil gegenüber 2010 um 2,6 Prozent steigern.
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541958 s-972
Der Streit geht weiter.
Der Streit geht weiter.
Gelöschte Mails  Keine Entspannung im Patentkrieg: Apple zerrt Samsung vor ein Bezirksgericht in Kalifornien und behauptet, der Konkurrent ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542674 s-597
Ein neuer Trend sei laut F-Secure, dass Schadsoftware versuche, sich besser zu tarnen.
Ein neuer Trend sei laut F-Secure, dass Schadsoftware versuche, sich besser zu tarnen.
eGadgets Mobile Schadsoftware wird immer raffinierter Der Sicherheitssoftware-Hersteller F-Secure hat ...
Domain Namen registrieren
Domain Name Registration
Zur Domain Registration erhalten Sie: Weiterleitung auf bestehende Website, E-Mail Weiterleitung, Online Administration, freundlichen Support per Telefon oder E-Mail ...
Domainsuche starten:


http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542860 s-home
Spektakel am Bahnhof Oerlikon: Das MFO-Gebäude wird verschoben.
Spektakel am Bahnhof Oerlikon: Das MFO-Gebäude wird verschoben.
Spektakel am Bahnhof Oerlikon: Das MFO-Gebäude wird verschoben.
Gebäude wird gezügelt  Zürich - Der Countdown für die spektakuläre Hausverschiebung beim Bahnhof in Zürich-Oerlikon läuft. Um 11 Uhr wird das 80 Meter lange und 6200 Tonnen schwere Gebäude der ehemaligen Maschinenfabrik Oerlikon (MFO) auf die Reise geschickt. Die letzten Vorbereitungen laufen planmässig. 
Zürich-Oerlikon: Grosser Rummel um spektakuläre Häuserverschiebung Zürich - Beim Bahnhof Zürich-Oerlikon steht heute die grösste Zügelaktion an, die es in der Schweiz je ...
Inland Managed-Care-Befürworter warnen vor Illusion  Bern - Die Befürworter der Massnahmen zur Förderung von integrierten Gesundheitsnetzen befürchten, bei einem Volks-Nein mit ...   2
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542825 s-22-front
Ärzte befürworten das neue Modell.
Ärzte befürworten das neue Modell.
http://www.nebelspalter.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542162 s-704
 
 
Ausland Erfolg bei Stichwahlen  Rom - Der Politkomiker und Populist Beppe Grillo hat bei den Bürgermeisterwahlen in ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542855 s-20-front
Komiker Grillo feiert Erfolg bei Stichwahlen in Italien.
Komiker Grillo feiert Erfolg bei Stichwahlen in Italien.
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542861 s-1-front
Die Hoffnung beruht auf die einheimischen Touristen.
Die Hoffnung beruht auf die einheimischen Touristen.
Wirtschaft Hotelübernachtungen dürften zurückgehen  Bern - Die angelaufene Sommersaison dürfte für den Schweizer Tourismus trübe ausfallen. ...  
http://www.fussball.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542845 s-3-front
Wo jubelt Didier Drogba in Zukunft?
Wo jubelt Didier Drogba in Zukunft?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542858 s-123
Besonders beeindruckt schien die Beauty dabei von dem Torschützen Didier Drogba.
Besonders beeindruckt schien die Beauty dabei von dem Torschützen Didier Drogba.
People Feierstimmung  Sängerin Rihanna traf sich mit einiger Spielern des Londoner Fussballclubs 'Chelsea' und warf ein Auge ...  
Boulevard Notunterkunft  Rom - Nach dem schweren Erdbeben in Norditalien haben Tausende Menschen auch die ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542853 s-19-front
Tausende übernachten in Notunterkünften nach Erdbeben in Italien.
Tausende übernachten in Notunterkünften nach Erdbeben in Italien.
superjet 100
superjet 100
seite3.ch Am 9. Mai zerschellte der russische Sukhoi Superjet 100 an einem Berg in ...

Digital Lifestyle Fast 380 Millionen Dollar pro Jahr  New York - Apple-Chef Tim Cook ist laut Bericht des «Wall Street Journal» der bestbezahlte Unternehmenschef in den USA. Dank ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542852 s-861-front
Tim Cook ist angeblich der bestbezahlte US-Unternehmenschef.
Tim Cook ist angeblich der bestbezahlte US-Unternehmenschef.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542851 s-857
Die Mischung aus zwitschernden Synthies und entrückten Vocals im Stil von The Knife funktioniert einfach perfekt.
Die Mischung aus zwitschernden Synthies und entrückten Vocals im Stil von The Knife funktioniert einfach perfekt.
DRSVirus Purity Ring werden von der Blogosphäre zu Recht als «The Next Big Thing» gehypt. mehr lesen  
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542084 s-619
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541124 s-619
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540131 s-619
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539165 s-619
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=538184 s-619
Mit der Medienlandschaft haben Social Media auch die Politlandschaft erschüttert
Mit der Medienlandschaft haben Social Media auch die Politlandschaft erschüttert
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542697 s-900
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542375 s-900
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541772 s-900
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541432 s-900
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540826 s-900
Der Normalo vom Élisée-Palast: François Hollande.
Der Normalo vom Élisée-Palast: François Hollande.
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542776 s-911
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542039 s-911
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541079 s-911
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539988 s-911
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539018 s-911
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
DI MI DO FR SA SO
Zürich 8°C 14°C leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen
Basel 8°C 14°C leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen
St.Gallen 9°C 17°C leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, starker Regen leicht bewölkt, starker Regen leicht bewölkt, starker Regen leicht bewölkt, starker Regen leicht bewölkt, starker Regen
Bern 11°C 19°C leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen
Luzern 11°C 19°C leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen
Genf 11°C 18°C bewölkt, Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
Bellinzona 12°C 20°C leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
mehr Wetter von über 6000 Orten