Weltweiter Handy-Markt 2003 um 20,5 Prozent gewachsen
publiziert: Mittwoch, 10. Mrz 2004 / 15:04 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 10. Mrz 2004 / 15:20 Uhr

Stamford - Der weltweite Markt für Mobiltelefone hat im Jahr 2003 mit insgesamt 520 Millionen verkauften Geräten um 20,5 Prozent zugelegt.

Der Markt ist noch lange nicht gesättigt.
Der Markt ist noch lange nicht gesättigt.
Starke Nachfragen sowohl nach Handys der neuen Generation in den Kernmärkten als auch der Bedarf in den Entwicklungsmärkten hätten die Erwartungen der Branche übertroffen, berichtete das Marktforschungsinstitut Gartner in Stamford. Diese beispiellose Nachfrage wird sich mit einem vermutlich sehr starken ersten Quartal auch 2004 fortsetzen, sagte Gartner-Analyst Ben Wood.

Der finnische Handyhersteller Nokia führte mit einem Marktanteil von 34,7 Prozent auch weiterhin die Branche an. Ein Jahr zuvor lag Nokia mit 35,1 Prozent allerdings noch klarer vorn.

Motorola musste Gartner zufolge nach schweren Lieferproblemen im Schlussquartal 2003 seine Führungsposition in Nordamerika an Nokia abgeben. Weltweit rangiert das US-Unternehmen mit einem Marktanteil von 14,5 Prozent jedoch weiterhin auf Platz zwei, trotz des deutlichen Rückgangs im Vergleich zu den 16,9 Prozent des Vorjahres.

Samsung und Siemens konnten dagegen ihre Marktposition verbessern. Die auf Platz drei rangierenden Koreaner kletterten auf 10,5 Prozent von 9,7 Prozent 2002. Siemens steigerte den Marktanteil auf 8,4 Prozent von 8,0 Prozent ein Jahr zuvor. An fünfter Stelle steht SonyEricsson mit 5,1 Prozent (2002: 5,4 Prozent).

(fest/sda)

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