WLAN-Strahlung «wie Asbest»
publiziert: Montag, 17. Sep 2007 / 11:33 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 18. Sep 2007 / 15:34 Uhr

London - Die Europäische Umweltagentur (EEA) warnt nach der Veröffentlichung eines wissenschaftlichen Berichts eindringlich vor den Gefahren elektromagnetischer Strahlung, die beispielsweise durch WLAN-Netzwerke oder Mobiltelefone und ihre Masten ausgesendet wird.

Heute kann man kaum mehr der elektromagnetischen Strahlung entkommen.
Heute kann man kaum mehr der elektromagnetischen Strahlung entkommen.
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Diese Strahlung könnte eine Krise auslösen, wie jene, die durch die Entdeckung der Gefahren von Asbest, Nikotin und bleihaltigem Benzin, entstand.

Der Bericht wurde von der sogenannten BioInitiative Working Group erstellt, die sich aus renommierten Wissenschaftlern, sowie Gesundheits- und Policy-Experten zusammensetzt, berichtet die Zeitung The Independent.

Massnahmen gefordert

Die BioInitiative Working Group hat festgestellt, dass die Sicherheitsmassnahmen gegen elektromagnetische Strahlung viel zu nachlässig seien.

Zudem kommt ein aktueller britischer Report zu dem Schluss, dass nicht ausgeschlossen werden könne, dass die Verwendung von Mobiltelefonen Krebs auslöst.

«Die aktuelle Forschung und die Analysen der Langzeiteffekte der Strahlung von mobiler Telekommunikation zeigen, dass es umsichtig von den Gesundheitsbehörden wäre, Massnahmen zu treffen um vor allem empfindliche Gruppen wie Kinder weniger stark dieser Strahlung auszusetzen», erklärt Jacqueline McGlade, Executive Director der EEA.

(rr/pte)

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