Sport-Modus gibt Bild trotz Bewegung scharf wieder
Test: Kamera-Funktionen des Samsung Galaxy S4 im Check
publiziert: Montag, 6. Mai 2013 / 10:20 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 7. Mai 2013 / 08:20 Uhr

Das Samsung Galaxy S4 ist seit knapp einer Woche auf dem Markt und wir konnten es in einem ersten allgemeinen Test bereits näher unter die Lupe nehmen. Nun wollen wir uns speziell den Funktionen der Haupt-Kamera widmen - das Smartphone hat nicht wenige davon an Bord.

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Die 13-Megapixel-Kamera hat eine maximale Auflösung von 4 128 mal 3 096 Pixel (im Format 4:3) bzw. von 4 128 mal 2 322 Pixel (im Format 16:9) und wird von einem integrierten LED-Blitz sowie einem Autofokus unterstützt. Die Kamera auf der Vorderseite bietet 2 Megapixel und kann nicht nur für die Videotelefonie bzw. Videochats, sondern auch für die Nutzung der sogenannten Dual-Camera-Funktion verwendet werden - später dazu mehr. Im Test machte die Kamera wirklich gute bis sehr gute Fotos im Vergleich mit anderen Smartphone-Kameras. Die Bilder wurden bei Tageslicht scharf, kontrastreich, aber auch in natürlichen Farben wiedergegeben.

Neue und verbesserte Kamera-Funktionen im Überblick

Der Funktionsumfang der im Samsung Galaxy S4 eingebauten Kamera ist im Vergleich zum Vorgänger-Modell und anderen Flaggschiffen recht groß und es sind einige neue Features dazugekommen. Über den Punkt Einstellungen im Kamera-Menü hat der Nutzer die Möglichkeit, die Funktionen Serienbilder, Gesichtserkennung, Hilfslinien, Bildstabilisator, Sprachsteuerung und die automatische Nachterkennung ein- bzw. auszuschalten. Zudem können Einstellung am Weißabgleich (Weißabgleich für Bilder mit natürlichem Farbspektrum), ISO- (Steuerung der Lichtempfindlichkeit der Kamera) und Belichtungswert (Festlegung, wieviel Licht auf den Kamerasensor fällt) vorgenommen werden. Im Folgenden verschaffen wir Ihnen nun einen Überblick zu den weiteren speziellen Funktionen der Kamera. Außerdem haben wir die Funktionen getestet und werden eine Beurteilung dazu abgeben, inwiefern diese dem Besitzer wirklich etwas nützen bzw. ob diese wirklich funktionieren.

Dual Camera - schau mir in zwei Kameras.

Die Dual-Camera-Funktion des Samsung Galaxy S4 ermöglicht es dem Nutzer, die Haupt- und Neben-Kamera gleichzeitig auszulösen. So kann man sein Gesicht an jeder beliebigen Stelle des Motivs platzieren und erhält lustige Fotos. Das Bild des Front-Kamera kann individuell in der Größe angepasst und in verschieden vordefinierten Formen (z.B. Stempel, Herzform, etc.) dargestellt werden - dies funktioniert auch umgekehrt mit der Haupt-Kamera. So können beispielsweise zeitgleich eine Landschaftsaufnahme und ein Selbstportrait in einem Foto kombiniert werden. Zudem besteht in diesem Modus die Möglichkeit, Videos zu drehen. Im Dual-Camera-Modus können aber nur Videos mit einer maximalen Länge von 5 Minuten bei Full-HD-Qualität und bis zu 10 Minuten bei HD-Qualität aufgenommen werden. Im direkten Einsatz des Modus gab es keine Probleme - die Fotos wurden mit guter Qualität aufgenommen.

Drama Shot – Fotos mit Bewegungsablauf

Im Drama-Modus wird eine Fotoserie während eines Bewegungsablaufs aufgenommen und zu einem Gesamtbild zusammengefügt. In diesem Bild wird sozusagen die gesamte Bewegung festgehalten. Der Test der Funktion zeigte, dass der Nutzer die Smartphone-Kamera unbedingt sehr ruhig halten muss, um ein gutes Ergebnis zu erhalten. Außerdem sollte die aufgenommene Bewegung nicht zu schnell in eine Richtung gehen und der Hintergrund still sein. Damit die einzelnen Fotos auch korrekt aneinander gerechnet werden können, sollten der Hintergrund und das Motiv (eine Person in unserem Fall) nicht die gleichen Farben aufweisen. Zudem lohnt sich der Modus nur, wenn das jeweilige bewegte Motiv auch auf das gesamte Bild passt - also nicht zu lang oder zu entfernt ist. Der Drama-Shot-Modus ist eine spaßige Angelegenheit und ein nettes Feature, aber wirklich notwendig ist es nicht.

Sound & Shot – Pseudo-Videos, die Speicher sparen

Die Sound-&-Shot-Funktion des Samsung Galaxy S4 ermöglicht es dem Nutzer ein Foto mit Ton aufzunehmen. Dabei kann ganz normal über den Kamera-Button ein Foto gemacht werden und das Smartphone nimmt automatisch eine Tonspur von genau 9 Sekunden über das interne Mikrofon auf. Bei dem Kamera-Feature handelt sich eher um eine Spielerei, wer Bild und Ton aufnehmen möchte, erledigt dies normalerweise über die Video-Funktion. Die Aufnahmen klappten ohne Fehler und auch das Bild wurde mit einer guten Qualität aufgenommen. Vom Ton sollte der Anwender aber nicht allzu viel erwarten, denn dieser hört sich leider - wie auch bei der normalen Video-Aufnahme - zu blechern an. Ein Anwendungs-Szenario für diese Funktion wäre daher der Wunsch Speicherplatz auf dem Smartphone zu sparen bzw. die geringe Dateingröße beim Verschicken. Normale Videodateien nehmen durch die Anzahl an Frames großen Platz auf dem Speicher ein.

Automatik-Funktion – Der Helferlein-Modus

Wer lieber schnell und ohne besonderen Modus ein Foto mit dem Samsung Galaxy S4 machen möchte, kann auf die Auto-Funktion der Kamera zurückgreifen. Damit wertet die Kamera die Lichtverhältnisse, Kontraste und etc. für die jeweilige Umgebung selber aus und nutzt den dafür idealen Modus bzw. die Einstellungen, um das beste Foto zu erstellen. Die Funktion ist kein besonderes Feature und gehört bei den anderen Highend-Smartphones bereits zur Grundausstattung. Im Test konnten wir bei Tageslicht in unseren Räumlichkeiten und auch Draußen bei Tageslicht ein durchaus gutes Bild-Ergebnis erzielen. Für das schnelle Foto ohne Voreinstellung ist der automatische Aufnahmemodus der Smartphone-Kamera gut umgesetzt worden. Nur bei Dämmerung und Nachts stößt der Modus an seine Grenzen. Wie Sie mit dem Samsung Galaxy S4 auch gute Bilder bei dunklen Lichtverhältnissen erzielen können, erfahren Sie auf der nächsten Seite.

Nachtmodus hilft bei schlechten Lichtverhältnissen

Der Nachtmodus der Samsung-Galaxy-S4-Kamera verbessert die Qualität der Fotos bei einer dunklen Umgebung deutlich. Dass der Nachtmodus in der Dämmerung ein besseres Ergebnis bringt, war zu erwarten. Mit dem unten stehenden Foto wolllen wir aufzeigen, dass der Nachtmodus auch bei einem im Tageslicht geschossenen Foto schärfere Konturen liefern kann. Wie auf unserem Test-Fotos zu sehen ist, sind die Strukturen auf der linken Seite (mit Nachtmodus) deutlich klarer, während im rechten Foto (mit Autofokus) ein Bildrauschen sichtlich ist. Die Konturen der Hand wirken im Vergleich unscharf. Schon bei den Vorgänger-Modellen sowie wie bei den Kameras der Konkurrenz gehört ein Nachtmodus fast schon zur Grundausstattung dazu. Gerade bei Dämmerlicht oder im Dunkeln ist der Nachtmodus praktisch, um den bestmöglichen Schnappschuss zu erhalten.

Sport-Modus gibt Bild trotz Bewegung scharf wieder

Der bereits vom Galaxy S3 bekannte Sport-Modus der Kamera ist beim Samsung Galaxy S4 auch wieder dabei und überzeugte uns im Test. Trotz schneller Bewegungen machte die Kamera-Funktion gute, scharfe Bilder. Es sind auf dem Testbild nur minimal unscharfe Bildteile erkennbar. Die Sport-Funktion kann deshalb bei der Aufnahme von schnellen Bewegungen als durchaus hilfreich eingestuft werden. Der Kamera-Modus gehört auch bei den anderen Highend-Smartphones durchaus zum guten Ton. Die Kamera-Funktion reagierte schnell und ohne Probleme.

Panorama-Modus lässt den Nutzer sich im Kreis drehen

Im Kamera-Test besonders überrascht hat uns der Panorama-Modus. Die 360-Grad-Fotos sind für eine Smartphone-Kamera sehr gut geworden. Die Kamera sollte dafür so ruhig wie möglich gehalten werden. Zunächst einmal muss ein Ausgangs-Foto geschossen werden, dann dreht man sich wortwörtlich langsam im Kreis und die Kamera rechnet gleich die einzelnen Bilder aneinander. Als kleine Hilfestellung wird der Nutzer im Display darüber benachrichtigt, wenn er das Samsung Galaxy S4 etwas zu hoch oder niedrig hält. Trotz absichtlichen Wacklern liefert uns die Panorama-Funktion in mehreren Durchläufen nur minimale Fehler - sprich: geisterhafte Erscheinungen oder sich überlappende Bild-Elemente. Die Funktion ist empfehlenswert für all jene, die der Familie oder Freunden einen Rundumblick von besonderen Urlaubs-Erlebnissen oder -Orten zeigen möchten.

Radierer-Modus löscht Passanten aus dem Hintergrund

Ein äußerst praktischer und gut funktionierender Modus der Kamera ist der sogenannte Radierer. Damit lassen sich beispielsweise unerwünschte im Hintergrund laufende Personen aus einem Bild entfernen. Die Kamera löscht automatisch bewegte Objekte wie Passanten aus den Bildern, aber die gelöschten Objekte lassen sich auch wieder herstellen. Nicht bewegliche Objekte können nicht aus dem Hintergrund entfernt werden. Bei der Radiere-Funktion werden nacheinander fünf Bilder gemacht und die Bilder ohne Objekt zusammengerechnet. Natürlich gilt es auch hier wieder eine möglichst ruhige Hand zu haben. Außerdem dürfen die Objekte bzw. Personen nicht zu langsam laufen, ansonsten bleiben diese logischerweise auf dem endgültigen Bild erhalten.

Klangfarbe (HDR) – Kontrastreiche Fotos sollen es sein

Der Kamera-Modus HDR (High Dynamic Range), auch Klangfarbe genannt, soll bei den Fotos die Kontraste verbessern. Kurz gesagt: Die dunklen Bereich werden künstlich aufgehellt und die zu hellen Bereiche abgedunkelt. Dieser Effekt ist auch recht gut auf unserem Test-Fotos sichtbar. Das obere Foto wurde im HDR-Modus und das untere ohne HDR-Funktion geschossen. So wird die Pflanze viel heller dargestellt und im Hintergrund die rötlich-braune Farbe des Hauswand deutlich kräftiger visualisiert. Der Modus eignet sich daher besonders bei Motiven mit vielen hellen und dunklen Bereichen und liefert ein durchaus sehenswertes Endergebnis für eine Smartphone-Kamera.

Animiertes Foto - Objekte beweglich machen

Mit dieser Kamera-Funktion hat der Nutzer die Möglichkeit, ein animiertes Foto zu erstellen. Dabei kann ein Standbild mit ausgewählten bewegten Objekten oder Personen generiert werden. Die bewegten Objekte werden direkt von der Kamera erkannt und der Nutzer kann auswählen, welche der bewegten Objekte eingefroren oder animiert werden soll. Der Modus ist eine nette Abwechslung, bringt aber für den Anwender nur einen Nutzen mit sich, wenn wieder an Speicherkapazität gespart werden soll. Der Modus erinnert stark an animierte GIF-Dateien. Mit dem Finger konnten wir den Springbrunnen einfrieren lassen, allerdings sieht man deutlich, dass es bearbeitet wurde. Der Ton lässt sich zuvor dabei über ein kleines ausklappbares Menü automatisch oder manuell erzeugen. Unsere Meinung dazu: eher eine nette Spielerei.

Best Face - Gruppen-Foto selber basteln

Die Best-Face-Funktion eignet sich besonders bei Gruppen-Bildern und nimmt fünf Bilder direkt hintereinander auf. Der Fotograf sollte die Kamera möglichst ruhig halten und auch die Gruppe sollte keine großen Bewegungen machen. Einmal aufgenommen kann über den Modus das bestmögliche Bild der jeweiligen Personen kombiniert werden. Die Gesichter werden auf dem Gruppenbild von der Kamera automatische erkannt und mit gelben Kästchen markiert. Via Klick auf diese kann der Anwender dann aus einem kleinen Menü unterhalb des Hauptfotos die beste Nahaufnahme für das jeweilige Gesicht auswählen. Dies kann bzw. muss für die übrigen Personen auf dem Gruppenfoto wiederholt werden. Wurden die Motive für die einzelnen Personen ausgewählt, kann das Bild nun mit einem Tipp gespeichert werden. Meinung der Redaktion: Großer Fun- und Nutz-Faktor.

Bestes Foto - Ein Bild, eine Person

Bei dem Modus Bestes Foto nimmt die Kamera ebenfalls automatisch mehrere Bilder als Fotoserie auf und zeigt das beste Foto an. Dieses wird im besten Fall am schärfsten und ohne Verwackler dargestellt. Im Einsatz wurde dies auch gut umgesetzt. Die Kamera des Samsung Galaxy S4 suchte wirklich das beste Foto aus der gemachten Fotoserie von acht Bildern heraus. Nach der Erstellung der acht Bilder wird dem Nutzer das als bestes markierte Foto anzeigt. Direkt darunter erscheinen Miniaturansichten, die nochmals angetippt werden können. Der Modus eignet sich besonders dann, wenn die zu fotografierende Person blinzelt. Bei mehreren Versuchen war fast immer ein tolles Foto dabei.

Schönes Portrait - noch schöner geht nicht

Die Kamera erkennt das Gesicht des Fotografierten und zeigt das optimierte Foto direkt daneben an. Dabei verschwinden wirklich kleine Fältchen oder auch Unreinheiten auf der Haut. Die Bilder wirken deutlich weicher. Die Funktion kann allerdings nicht verwendet werden, wenn die Person zu nah oder die Lichtquelle zu dunkel ist. Die Fotos werden mit aufgehellten Gesichtern aufgenommen und ein Weichzeichner übernimmt noch den letzten Schliff am Portrait. Ein wirkliches nettes Feature, welches die Person auf dem Foto von ungewünschten Schatten befreit. Leider können die Bilder mit dem Schönes-Portrait-Modus auch etwas künstlich wirken.

12 Kamera-Effekte sollt ihr sein

Was wäre eine Kamera ohne die folgenden 12 Effekte? Manche der Foto- oder Farb-Filter sind wirklich sinnvoll, manche aber auch nicht. Zu den den Effekten gehören: Vignette, Graustufen, Sepia, Jahrgang, verblichene Farbe, Türkis, Farbton, Cartoon, Launisch, Grob, Ölpastell und Fischauge. Bei dieser Auswahl dürfte wirklich für jeden Hobby-Fotografen der ein oder andere Effekt für das gewünschte Foto dabei sein. In den Einstellungen der Smartphone-Kamera sind noch weitere Konfigurations-Möglichkeiten vorzufinden, die den Besitzer dazu einladen ausprobiert zu werden.

Neue Video-Funktion Zeitlupe

Eine nette Spielerei, mehr aber auch nicht, ist die neue Zeitlupen-Funktion, um Bewegungen in Form von Videos langsam wiedergeben zu können. Im Test wurde das Video zwar im Zeitlupen-Modus langsam abgespielt, aber leider stellt sich der richtige Zeitlupen-Effekt erst mit der Zeiteinstellung x1/8 ein. Die übrigen beiden Zeiteinstellungen x1/2 und x1/4 laufen noch etwas zu schnell ab. Beispiel für x1/2-Einstellung: Je schneller ein Objekt oder eine Person eine Bewegung im Video ausführt, um so weniger ist die eigentliche Zeitlupen-Funktion wahrnehmbar. Genau andersherum verhält es sich mit der Videoeinstellung Schnelle-Bewegung. Diese Funktion gibt das Videomaterial und die aufgenommenen Bewegungen schneller wieder. Die folgenden Geschwindigkeitseinstellungen existieren für die Schnelle-Bewegung-Funktion: x2, x4 oder x8. Die Funktion lohnt sich, um die eigenen mit der Smartphone-Kamera aufgenommenen Videos noch etwas zu verbessern. Videoaufnahmen sind mit der Kamera des Samsung Galaxy S4 in Full-HD-Qualität möglich.

Story-Album: Die eigene Geschichte in Bildern

Abseits der eigentlichen Kamera-Funktionen des Samsung Galaxy S4 ist noch das sogenannte Story-Album erwähnenswert. Damit kann der Nutzer aus den gemachten Bildern sein eigenes virtuelles Fotoalbum machen. Der Anwender kann selber einen Titel erstellen, ein Cover-Bild auswählen und aus den vorgefertigten Themes eines auswählen. Danach muss das Album nur noch mit den eignen Fotos bestücken. Das Album kann manuell oder auch automatisch über "Nach-Tag-Informationen" erstellt werden. Das fertige Album kann dann geteilt, gedruckt oder in Form einer Diashow angezeigt werden. Ein wirklich nettes Feature, wenn man seine Bilder im schicken, individuellen Layout ordnen möchte.

(Marleen Frontzeck/teltarif.ch)

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