Sun erfüllt Versprechen: Java SE wird Open Source
publiziert: Dienstag, 8. Mai 2007 / 22:30 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 8. Mai 2007 / 23:10 Uhr

San Francisco - Sun Microsystems hat angekündigt, am heutigen Dienstag das komplette Java-Entwicklungspaket (JDK) für die Java Plattform Standard Edition (Java SE) als Open Source freizugeben.

Java besteht aus rund sechs Mio. Codezeilen.
Java besteht aus rund sechs Mio. Codezeilen.
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Die Veröffentlichung erfolgt unter der GNU-Lizenz (GPL) Version 2. Damit ist Sun der Erfüllung seines Versprechens, Java komplett als Open Source freizugeben, wieder einen Schritt näher gekommen.

Dass die Umsetzung des bereits vor einem Jahr angedachten Ziels so lange in Anspruch genommen hat, führt Sun auf die legalen Implikationen des Vorhabens zurück.

So besteht Java aus rund sechs Mio. Codezeilen, von denen einige bis heute nicht im vollen Besitz des Unternehmens sind. Sun zufolge sind einige der Autoren auch nicht bereit, auf ihre Urheberrechte zu verzichten.

Daher plant Sun nun diese Programmteile als binäre Zusatz-Plug-ins für Entwickler anzubieten. Das hat das Unternehmen anlässlich der heute, Dienstag, in San Francisco startenden JavaOne-Konferenz mitgeteilt.

Mobiles Softwarepaket als künftige Cashcow

Gleichzeitig hat das Unternehmen auch ein neues Entwickler-Set für Handys und mobile Geräte angekündigt, von dem sich Sun eine geschäftsträchtige Zukunft verspricht. Während Java bisher auf mobilen Betriebssystemen anderer Anbieter aufsetzte und folglich kaum Lizenzgebühren einbrachte, will man mit Java FX Mobile neben Software-Tools und -Services auch ein eigenes Java-basiertes Betriebssystem anbieten.

Mit Java FX Mobile lassen sich laut Sun hochwertige Handys im Stil von Apples iPhone realisieren, das der Mac-Hersteller im Juni in den USA auf den Markt bringen will. Den genauen Preis von Java FX Mobile wollte Sun noch nicht verraten.

(smw/pte)

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