Sony Ericsson verkaufte mehr als 100 Millionen Handys
publiziert: Mittwoch, 16. Jan 2008 / 13:30 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 16. Jan 2008 / 16:04 Uhr

Stockholm - Der schwedisch-japanische Handyhersteller Sony Ericsson hat 2007 mehr als 100 Millionen Mobiltelefone verkauft und seinen Gewinn im Vergleich zu 2006 um 12 Prozent gesteigert.

Das vierte Quartal zeigte leicht sinkende Erlöse.
Das vierte Quartal zeigte leicht sinkende Erlöse.
Wie Sony Ericsson in Stockholm mitteilte, stieg der Reingewinn von 997 Mio. auf 1,1 Mrd. Euro. Im vierten Quartal sank er auf 373 Mio. Euro nach 447 Millionen vor einem Jahr. Als Grund für den Rückgang nannte das Unternehmen sinkende Verkaufserlöse pro Mobiltelefon.

Beim Umsatz legte der weltweit viertgrösste Anbieter 2007 um 18 Prozent auf 11 Mrd. Euro zu. Im Schlussquartal stagnierten die Verkäufe auf 3,77 (Vorjahr: 3,78) Mrd. Euro.

Der neue japanische Konzernchef Hideki Komiyama stufte das abgelaufene Jahr als «sehr gut» ein und wies auf den Anstieg des eigenen Marktanteils um zwei Prozentpunkte auf neun Prozent hin.

Laut Komiyama ist das Jahresziel von Sony Ericsson, den US-Konzern Motorola - die heutige Nummer drei - zu überholen. Komiyama erwartet 2008 ein Branchenwachstum von 10 Prozent. Darin einberechnet sei bereits die erwartete Abkühlung der Konjunktur.

Dominanz von Nokia

Die Branche wird noch immer vom finnischen Konzern Nokia dominiert. Auf dem Weg zu noch höheren Margen hatte Nokia am Dienstag angekündigt, seine deutsche Produktion nach Osteuropa zu verlagern. In Bochum stehen damit mehr als 2000 Menschen vor der Arbeitslosigkeit.

Hinter Weltmarkführer Nokia liegt derzeit der koreanische Hersteller Samsung auf Platz zwei, vor Motorola. Der US-Konzern hatte zuletzt allerdings massiv Marktanteile verloren und war auf rund 13 Prozent abgerutscht.

(ht/sda)

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