Schweizer gegen Swisscom-Privatisierung
publiziert: Sonntag, 27. Nov 2005 / 11:31 Uhr

Zürich - Die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung ist gegen eine Privatisierung der Swisscom.

Noch ist der künftige Weg der Swisscom nicht klar.
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Das zeigt eine Umfrage im Auftrag des «SonntagsBlicks». Gar kein Verständnis gabs für den Entscheid des Bundesrats, der Swisscom Zukäufe im Ausland zu verbieten.

Insgesamt forderten 48 Prozent der Befragten, der Bund müsse Mehrheitsaktionär der Swisscom bleiben. Immerhin 39 Prozent befürworten den teilweisen oder vollständigen Verkauf des Aktienpakets. 13 Prozent wollten sich nicht festlegen.

Kollektives Kopfschütteln erntet der Bundesrat mit seinem Entscheid, die Swisscom müsse geplante Investitionen im Ausland stoppen: 72 Prozent finden nämlich ein Auslandengagement der Swisscom gut oder sehr gut. Nur 23 Prozent sind dagegen.

Swisscom soll in Schweizer Hand bleiben

Schon gar nicht abfinden können sich die Schweizerinnen und Schweizer mit der Vorstellung, die Swisscom könnte dereinst an einen ausländischen Konzern verkauft werden.

77 Prozent finden es wichtig oder sehr wichtig, dass die Swisscom in Schweizer Händen bleibt. Nur 21 Prozent halten dies für unwichtig.

Die repräsentative Umfrage wurde vom Meinungsforschungsinstitut Isopublic durchgeführt. Befragt wurden über 600 Personen.

(rr/sda)

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