Neue Gratis-App
Schweizer Unternehmen bringt die Treuekarte aufs Smartphone
publiziert: Sonntag, 1. Sep 2013 / 11:08 Uhr / aktualisiert: Sonntag, 1. Sep 2013 / 12:55 Uhr
Der Kunde scannt mit der Gratis-App einen QR-Code, womit die entsprechende Punktekarte automatisch eröffnet und der erste Treuepunkt gutgeschrieben wird.
Der Kunde scannt mit der Gratis-App einen QR-Code, womit die entsprechende Punktekarte automatisch eröffnet und der erste Treuepunkt gutgeschrieben wird.

Zürich - Treuekarten erfreuen sich in der Schweiz grosser Beliebtheit. Doch im entscheidenden Moment hat man die Stempelkarte nur selten griffbereit. Mobiltelefone hingegen begleiten uns heute auf Schritt und Tritt. Zwei Schweizer Jungunternehmer bringen deshalb mit ihrer Firma Poinz die Treuekarten mittels gleichnamiger Gratis-App aufs Smartphone.

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Poinz
Für Konsumenten und Unternehmen.
www.poinz.ch

Egal ob im Lieblingsrestaurant, im Beauty-Salon oder im Kleidergeschäft - mit Poinz hat man seine Stempelkarten - allesamt in einer App vereint - immer und überall mit dabei. Bereits setzen über 300 Geschäfte Poinz erfolgreich ein.

Diese können so ihre Kunden effektiv binden und über einen neuartigen Kommunikationskanal gezielt ansprechen. Poinz wurde in Zürich erfolgreich lanciert und wird in den nächsten Monaten in Basel und Luzern eingeführt.

Wer kennt das nicht: Man steht an der Kasse, sucht verzweifelt nach der Treuekarte und stellt fest, dass diese entweder in den Tiefen des Portemonnaies verschwunden ist oder - wie in 60% der Fälle - zu Hause in der Schublade liegt.

Die zwei Schweizer Jungunternehmer Sascha Benz und Robert Blum hatten 2012 eine Idee, wie man Stempelkarten auf dem Smartphone, das jeder stets dabei hat, vereinen könnte. Mit ihrer Firma Poinz und der gleichnamigen App ist es ihnen gelungen, das beliebte Konzept der Treuekarte ins digitale Zeitalter zu bringen. Die Anwendung ist denkbar einfach: Der Kunde scannt mit der Gratis-App (Android und iPhone) an der Kasse einen QR-Code, womit die entsprechende Punktekarte automatisch eröffnet und der erste Treuepunkt gutgeschrieben wird. Die Kundenkarten sämtlicher Lieblingsgeschäfte werden gespeichert und können, wenn sie vollständig sind, direkt über die App eingelöst werden.

Im Grossraum Zürich, wo das Angebot als erstes lanciert wurde, arbeiten heute nicht nur namhafte Gastrobetriebe wie beispielsweise das Belcafé am Bellevue oder die Restaurant-Kette Hitzberger mit der digitalen Treuekarte, sondern auch das Alpamare und verschiedene Design- und Detailhandelsgeschäfte sowie Beauty- und Wellnessbetriebe wie etwa das neu eröffnete ease Design Spa.

Vorteil für Unternehmen: Effektive Kundenbindung und neuartiger Kommunikationskanal

Für Unternehmen - egal ob Gross- oder Kleinbetrieb - ist der Schritt zur digitalen Treuekarte denkbar einfach und erfolgt online innert wenigen Minuten. Über den Online-Zugang können später auch Unternehmensinformationen wie Öffnungszeiten, Adresse oder Telefonnummer verwaltet, statistische Auswertungen zu den Treuekarten eingesehen oder Direktnachrichten an die Kunden verschickt werden. Poinz ist somit ein zeitgemässes Instrument zur effektiven Kundenbindung und ein neuartiger Kommunikationskanal zur direkten Interaktion mit dem Kunden. Umgekehrt kann der Kunde die wichtigsten Angaben zum Unternehmen jederzeit über die App abrufen oder, dort wo das Geschäft direkt an ein Buchungssystem angeschlossen ist, sogar einen Tisch reservieren.

Erfolgreicher Start in Zürich - Expansion auf weitere Schweizer Städte geplant

Mit dem Start in Zürich ist Benz mehr als zufrieden: «Innert kürzester Zeit konnten wir gewichtige Partner an Bord holen, die begriffen haben, dass die physische Stempelkarte ausgedient hat und dass Poinz eine innovative Lösung bietet, die allseits beliebte Treuekarte ins 21. Jahrhundert zu überführen.» Beim Ausbau können die Jungunternehmer auf die Unterstützung der Nutzer selbst zählen, welche Poinz mit einer in die App eingebauten Funktion laufend physische Treuekarten schicken - mit dem Wunsch, diese in eine digitale Punktekarte umzuwandeln.

Nach der erfolgreichen Lancierung in der Limmat-Stadt plant das im Juni 2013 mit dem Swiss CRM Innovation Award ausgezeichnete Start-up, den Dienst in den nächsten Monaten schrittweise auf weitere Schweizer Städte auszudehnen.

(li/pd)

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