Schärfere Bussen für Handy am Steuer in Deutschland
publiziert: Samstag, 21. Jun 2003 / 10:44 Uhr

Verbotenes Telefonieren mit dem Handy am Steuer sollte nach Ansicht der Deutschen Verkehrswacht schärfer als bisher kontrolliert und geahndet werden.

Navigations-Systeme im Auto sollen den Blick auf die Strasse zwingen.
Navigations-Systeme im Auto sollen den Blick auf die Strasse zwingen.
"Wir können sagen: 30 bis 40 Euro Busse wirken nicht. Wir müssen auch über einen Führerschein-Entzug nachdenken", bilanzierte Verkehrswacht-Präsident Heinz Hardt in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur (dpa) die bisherigen Erfahrungen mit der Praxis des Handy-Verbots.

Hardt sprach sich zugleich für eine gezielte Aufklärung und Beeinflussung der Autofahrer in diesem Punkt aus. "Ich glaube, wir müssen eine Kampagne entwickeln wie bei der Gurtpflicht.

Mit der Kombination von Bußgeldandrohung und Aufklärung haben wir eine Anschnall-Quote von 95 Prozent erreicht. Das ist im internationalen Vergleich sehr hoch", sagte Hardt.

Navigations-Systeme im Auto, die den Fahrer zum Blick auf einen Sichtschirm zwingen, erhöhen nach den Worten des Verkehrswacht-Präsidenten ebenfalls das Unfallrisiko.

Konkrete Zahlen dazu habe die Verkehrswacht zwar nicht. Eine akustische Information sei allemal besser als der Blickkontakt. Daher müsse "diese technische Phase schnell überwunden werden".

(Thomas Michel/teltarif.ch)

?
Facebook
SMS
SMS
Die professionelle SMS-Businesslösung
aspsms.com
Katharinengasse 10
9000 St. Gallen
Verkaufen Sie uns Ihr Handy, Tablet oder iPod
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
BauFakten App
BauFakten App
Überblick über die Entwicklung des Bauhauptgewerbes  «BauFakten» verschafft durch einfache Visualisierung der Daten einen raschen Überblick über die Entwicklung des Bauhauptgewerbes und der ganzen Bauwirtschaft. mehr lesen 
Publinews Das Telefonmuseum Telephonica in Islikon erzählt die Geschichte der Telekommunikation von den Anfängen bis hin zur heutigen digital vernetzten Gesellschaft. Besuchen Sie uns und erleben Sie Telefongeschichte zum Anfassen, zum Hören und zum Fühlen - spannend inszeniert für Gross und Klein. mehr lesen  
«vitrivr»  Informatiker der Universität Basel haben ... mehr lesen  
Titel Forum Teaser
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    grüezi Wie lasterhaft Mitleid mitunter sein kann, beweisen Sie doch gerade ... Mo, 26.12.16 20:05
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Vom Tode träumt ein negrophiles Schäfchen doch ständig. Wenn tausende Frauen in England ... Mi, 28.09.16 11:58
  • HentaiKamen aus Volketswil 1
    Kommt wieder Aber leider eine RIESEN Verlust für Leser wie mich die nicht mit dem ... Sa, 13.08.16 01:13
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    sogar nach dem Tode hat die Kassandra noch die grösste Schnauze... jaja, diese ... Fr, 12.08.16 16:30
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Wow, wie hat sich die gute Kubra gemausert! Ich danke auch Ihnen ganz persönlich für die vielen harten und ... Mi, 20.07.16 20:25
  • Pacino aus Brittnau 731
    Übrigens, wusstet ihr schon . . . . . . dass die Foren von AZ (Wanner), 20min. und Schweizer Fernsehen ... Mi, 29.06.16 15:20
  • PMPMPM aus Wilen SZ 235
    Und jetzt? Ist noch online...? Liebes news-Team, schade ist die Situation so, dass etwas aufhören ... Di, 28.06.16 22:43
  • kubra aus Berlin 3232
    Danke für die gelebte Pressefreiheit. Damit mein ich durchaus auch den ... Di, 28.06.16 16:09
Rund 50 Prozent der beleidigenden Tweets werden von Frauen gesendet. (Symbolbild)
DOSSIER Social Media Frauenfeindlichkeit auf Twitter bleibt ein Problem Auch wenn der Twitter-CEO Dick Costello ...
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Mo Di
Zürich -6°C -3°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich freundlich
Basel -4°C 1°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig recht sonnig
St. Gallen -8°C -6°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich freundlich
Bern -5°C -3°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig freundlich
Luzern -4°C -3°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt freundlich
Genf -1°C 0°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig recht sonnig
Lugano 2°C 3°C Schneeregenschauerleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich freundlich
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten