Samsung Omnia 7 mit Windows Phone 7 im Test
publiziert: Sonntag, 12. Dez 2010 / 10:04 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 14. Dez 2010 / 15:05 Uhr

Ein unter Windows Phone 7 laufendes Smartphone kann schlecht in einem billigen Plastik-Gewand daherkommen, schliesslich kosten die Geräte ohne Vertrag mindestens 600 Franken. Dass die fünf bislang erhältlichen Smartphones mit dem neuen Betriebssystem von Microsoft so teuer sind, liegt an den strengen Vorgaben des Software-Entwicklers an die Hardware.

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Der koreanische Hersteller Samsung hat sich bei seinem ersten Windows-Phone-7-Smartphone besondere Mühe gegeben: Das Samsung Omnia 7 kommt in einem elf Millimeter flachen, gradlinig und edel wirkenden Metallgehäuse mit Echtglas-Überzug und einem grossen, brillanten Super-AMOLED-Display.

Das Samsung Omnia 7 ist in den Shops von Orange für Preise zwischen 1 Franken und 399 Franken mit 12- oder 24-Monatsvertrag in einem Mobile-Me-Tarif erhältlich. Online-Händler bieten das neue Windows-Phone-7-Smartphone ohne Vertrag zu Preisen ab etwa 600 Franken für die 8-GB- und 650 Franken für die 16-GB-Variante an. Unser Testbericht zeigt, ob das Samsung Omnia 7 sein Geld wert ist.

Strenge Vorgaben an Hersteller

Für Windows Phone 7 entwickelte Smartphones müssen mindestens von einem 800-MHz-Prozessor mit Grafik-Beschleuniger angetrieben werden, 8 GB Speicherkapazität und 256 MB RAM bieten, einen Multitouch-fähigen Touchscreen mit 480 mal 320 Pixel oder 800 mal 480 Pixel Auflösung besitzen, mit einem GPS-Empfänger (A-GPS) ausgerüstet sein und eine Kamera mit 5 Megapixel Auflösung oder höher an Bord haben. Microsoft schreibt den Herstellern von Windows-Phone-7-Handys ausserdem vor, in die Geräte einen Beschleunigungssensor, einen Helligkeitssensor und einen digitalen Kompass einzubauen. Dadurch will der Plattform-Entwickler sicherstellen, dass die Geräte schnell auf Eingaben reagieren, Anwendungen auf den Smartphones flüssig laufen, und sich das Handy unterwegs möglichst bequem für Multimedia-, Online-, Social-Media- und standortbezogene Dienste nutzen lässt.

Samsung hat sich bei den Leistungsmerkmalen des Omnia 7 weitgehend an die - auf vergleichsweise hohem Niveau liegenden - Minimalvorgaben von Microsoft gehalten und lediglich beim Prozessor und beim Display für ein zusätzliches Highlight gesorgt: Der im Samsung-Smartphone arbeitende Qualcomm-Prozessor ist mit 1 GHz getaktet. Beim Bildschirm des Samsung Omnia 7 handelt es sich um einen kapazitiven Super-AMOLED-Touchscreen mit zehn Zentimetern Diagonale bei 800 mal 480 Pixel Auflösung, der hinsichtlich Helligkeit, Farbkraft und Kontrast seinesgleichen sucht. Die Icons und Schaltflächen wirken fast schon zu Bonbon-farben.

Brillanter und hervorragend reagierender Touchscreen

Der Touchscreen des Samsung Omnia 7 reagiert hervorragend auf Fingereingaben. Das ist bei diesem Handy auch sehr wichtig: Wer das Windows-Phone-7-Handy nutzt, ist ständig am Scrollen - in vertikaler oder in horizontaler Richtung. Auch bietet die virtuelle Tastatur ausreichend Platz, so dass Vertipper selten vorkommen. Unterhalb des grossen Displays sitzen drei Windows-Phone-typische Sensortasten fürs Öffnen des Startbildschirms, fürs Zurückgehen im Menü oder in einer Anwendung sowie für die Suche. Merkwürdig: Die Hintergrundbeleuchtung für diese Sensortasten schaltet sich erst dann ein, wenn sie nach dem Ruhezustand das erste Mal wieder gedrückt wurden.

Die Benutzeroberfläche der verschiedenen Windows-Phone-7-Smartphones gleicht sich wie einem Ei dem anderen. Das liegt daran, dass Microsoft es den Herstellern nicht erlaubt, die Oberfläche zu verändern oder das Microsoft-UI unter einer eigenen Oberfläche verschwinden zu lassen. Weiterer Unterschied zur Android-Plattform: Updates der Windows-Phone-7-Software sendet Microsoft - und nicht ein Geräte-Hersteller - direkt an die Geräte der Nutzer. So sollen längere Wartezeiten und uneinheitliche Funktionalitäten zwischen den Smartphones verschiedener Hersteller vermieden werden.

Benutzeroberfläche und Anwendungen

Beim Startbildschirm des Samsung Omnia 7 kann der Nutzer zwischen zwei vertikal ausgerichteten Ansichten - den sogenannten «Live Tiles» bzw. Widgets und der klassischen Icon-Darstellung - wechseln. Verknüpfungen zu einzelnen Anwendungen aus der Icon-Liste können auch auf die Widget-Seite gelegt und dort an gewünschter Stelle positioniert werden. Dazu verharrt man ganz einfach mit dem Finger einen kurzen Moment auf einem Icon oder auf einer Schaltfläche und verschiebt dieses bzw. diese dann an den Zielort. Auch Schaltflächen für einzelne Kontakte oder Webseiten, auf die man regelmässig schnell zugreifen möchte, lassen sich auf den Startbildschirm legen.

Die Funktionen von Windows Phone 7

Ein weiteres Merkmal der Benutzeroberfläche der Smartphones mit Windows Phone 7 sind die sogenannten Hubs: Hier werden verschiedene Anwendungen und Features zu einem Themenbereich gebündelt. Beispielsweise bietet das Office-Hub Programme zum Lesen bzw. Bearbeiten von Word-, Excel-, Powerpoint- oder PDF-Dateien auf dem Handy und zum Uploaden der Dokumente in die Cloud. Im Bilder-Hub werden dagegen alle auf dem Handy gespeicherten sowie die in sozialen Netzwerken wie etwa Facebook veröffentlichten Bilder angezeigt, im Kontakte-Hub werden die Kontaktlisten aus verschiedenen (Online-) Diensten sowie die verschiedenen auf dem Handy zur Verfügung stehenden Kommunikationswege wie Telefonie, SMS und E-Mails zusammengeführt. Weitere Hubs in Windows Phone 7 gibt es für Musik und Video sowie für den Microsoft Marketplace.

Der Software-Umfang des Samsung Omnia 7 schliesst zahlreiche Microsoft-Anwendungen ein wie etwa das Office-Paket, den Internet Explorer und auch die direkte Anbindung an das Xbox-Live-Portal. Dank der Hardware-gestützten Hardware-Beschleunigung und DirectX9-Unterstützung ist es sogar möglich, 3D-Games auf dem Smartphone zu spielen. Nutzer von Windows-Phone-Smartphones können im Multiplayer-Modus miteinander online spielen, künftig wird dies auch plattformübergreifend mit Xbox-360-Besitzern möglich sein.

Zu den zusätzlich installierten Anwendungen von Samsung gehören die aufgespielten Programme «Foto Sharing» zum schnellen Versenden oder Uploaden von Bildern und «Aktuell» (News, Wetter, Börse). Weitere Apps stehen im Marketplace zum Download bereit.

Apple iPhone und iTunes lassen grüssen

Trotz aller, im Vergleich zu anderen Betriebssystemen noch fehlender Funktionen und erst für das Frühjahr 2011 angekündigter neuer Features für Windows Phone 7 wie etwa die Copy&Paste-Funktion: Die neue Smartphone-Plattform von Microsoft ist eine wesentliche Verbesserung für den Nutzer gegenüber dem Vorgängerssystem Windows Mobile. Windows Phone 7 bietet ein flacheres und damit übersichtlicheres und leichter verständliches Menü, bietet schnellere Zugriffsmöglichkeiten auf Anwendungen und Inhalte sowie viele Verknüpfungen zwischen verschiedenen Anwendungen und Diensten, und zeigt sich in einem frischeren, attraktiveren Design. Den in den Niederungen des Windows-Mobile-Betriebssystems hilfreichen Eingabestift benötigt der Nutzer eines Windows-Phone-7-Smartphones nicht mehr.

Funktionen und Dienste von Windows Phone 7 lassen sich auch von Einsteigern oder unerfahrenen Smartphone-Nutzern schnell und einfach einrichten. Beispielsweise hält das Samsung Omnia 7 die Serverdaten für bekannte E-Mail-Dienste wie Hotmail oder Google Mail schon parat, so dass der Nutzer des Smartphones lediglich seine persönliche Zugangskennung eingeben muss. Zudem erleichtert das System dem Nutzer in vielerlei Hinsicht die Bedienung des Handys, etwa wenn es dem Nutzer beim Tippen von Mitteilungen oder Adressen Wörter bzw. Kontakte vorschlägt.

Manchmal allerdings sorgt Windows Phone 7 auch für Verwirrung beim Nutzer: Wer zum Beispiel beim Ansehen eines YouTube-Videos unterbrochen wird und die Anwendung wechselt, gelangt nur über den Musik&Video-Hub wieder zur zuletzt gesehenen Stelle im Clip. Wer den aus dem Marketplace heruntergeladenen YouTube-Client direkt öffnet, landet auf der YouTube-Startseite. Während es integrierte Ansichten für Kontakte aus verschiedenen Diensten oder für SMS-Konversationen gibt, hält Windows Phone 7 die Posteingänge von verschiedenen E-Mail-Diensten strikt getrennt. Und Facebook wird so weit in das Handy-System eingebunden, dass es im Menü gar nicht mehr als einzelne Anwendung in der Programmliste auftaucht.

Pluspunkt der Windows-Phone-7-Handys: Hard- und Software harmonisieren miteinander. Das Samsung Omnia 7 reagiert durchweg schnell und flüssig. Allerdings unterstützt das Samsung-Smartphone ebenso wenig wie andere Windows-Phone-7-Geräte Multitasking. Es können also nicht mehrere Anwendungen gleichzeitig weiter laufen. Die Kehrseite der Medaille: Der Gestaltungsspielraum des Nutzers auf dem Handy ist beschränkt - das Apple iPhone und das iTunes-System lassen grüssen.

Mobile Daten-Schnittstelle lässt sich separat abstellen

Für mobile Datenübertragungen unterstützt das Samsung Omnia 7 neben GPRS und EDGE auch UMTS und HSPA mit bis zu 7,2 MBit/s im Downstream und 5,76 MBit/s im Upstream sowie WLAN n für den Internetzugriff an Hotspots. Zum Surfen im Internet steht der beim mobilen Surfen flott wirkende Microsoft-Browser Internet Explorer mit Tabbed Browsing sowie Multitouch- und Pinch-to-Zoom-Unterstützung zum Zoomen von Webseiten bereit. Flash-Videos spielt der Internet Explorer für Smartphones jedoch nicht ab. Zum Ansehen der auf dem Google-Portal veröffentlichten Videoclips gibt es im Marketplace eine kostenlose App zum Downloaden.

Auch wenn das Windows-Phone-7-Smartphone wegen der fortwährenden Synchronisierungen von Daten und Mitteilungen sowie Aktualisierungen von Informationen am besten mit offenem Internetzugang und entsprechendem (kostenpflichtiger) Surf-Flatrate genutzt werden sollte, kann der Nutzer des Samsung Omnia 7 die GPRS-/UMTS- sowie die WLAN-Schnittstelle separat deaktivieren und das Handy vorübergehend nur zum Telefonieren bereit halten. So können Sparfüchse das Smartphone auch nur in kostenlos nutzbaren WLANs auf Online-Dienste zugreifen. Per Flugmodus-Einstellung lässt sich bei dem Samsung-Smartphone auch die Telefon-Funktion zusätzlich deaktivieren. DNLA zum Übertragen von Multimedia-Dateien vom Smartphone auf andere Abspielgeräte zu Hause unterstützt das Samsung Omnia 7 nicht.

Übrigens: Das Windows-Phone-7-Smartphone sendet automatisch über die Mobilfunk-Schnittstelle Informationen an Microsoft, die der Software-Entwickler zur Verbesserung des Smartphone-Systems sammelt. Auch diese Funktion lässt sich einzeln abstellen.

Telefonieren mit dem Samsung Omnia 7

Die 5-Megapixel-Kamera des Samsung Omnia 7 kommt mit Autofokus, Bildstabilisator, Weissabgleich, LED-Blitz sowie den Möglichkeiten, Videos in HD-Qualität (720p bei 24 Bildern pro Sekunde) aufzunehmen und mit Hilfe des eingebauten GPS-Empfängers (A-GPS) mit Standortinformationen zu versehen (Geotagging). Nur wenn die Einstellungen für Auflösung und Schärfe auf die Maximalwerte gesetzt werden und der Bildstabilisator aktiviert wird, schiesst die Kamera des Samsung Omnia 7 halbwegs scharfe Bilder. Umständlich beim spontanen Fotografieren: Die Standard-Fotoeinstellungen können beim Samsung Omnia 7 nicht geändert werden - das heisst, der Nutzer muss nach jedem Neustart des Kameramenüs manuell die Einstellungen für eine bessere Bildqualität anpassen.

Gar keine Optionen stehen dem Nutzer des Samsung Omnia 7 fürs Anpassen des Klangs des Musikplayers zur Verfügung. Allerdings ist der Sound auch so schon ausreichend gut, und das Handy bietet einen 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss für handelsübliche Kopfhörer. Samsung liefert das Smartphone schon mit kabelgebundenen In-Ear-Kopfhörern mit Fernbedienung aus.

Keine Synchronisation mit Outlook

Zum Ablegen von Fotos, Videos und Songs bietet das Smartphone 16 GB Speicherplatz. Einen Steckplatz für eine wechselbare Speicherkarte zum Vergrössern der Speicherkapazität bietet das Samsung Omnia 7 allerdings nicht. Auch der Austausch der auf dem Handy und auf dem heimischen PC aufbewahrten Fotos, Videos und Musiktiteln per USB-Verbindung gelingt nur in Verbindung mit der Zune-Software, als USB-Massenspeicher lässt sich das Samsung Omnia 7 nicht nutzen.

Ebenso wenig funktioniert die Synchronisation von Kontakten, Terminen und E-Mails mit dem Outlook-Programm auf dem PC. Microsoft setzt hier auf Webdienste wie Exchange und Windows Live. Offiziell nicht vorgesehen, über eine bestimmte Tastenkombination dennoch möglich: der Einsatz des neuen Samsung-Smartphones als Modem für ein Notebook (Tethering).

Ausdauernder Akku

Die Sprechzeit für das Samsung Omnia 7 gibt Samsung mit bis zu 8,5 Stunden im GSM-Betrieb an, im UMTS-Modus sollen es bis zu sechs Stunden sein. Auch wenn dies theoretische Maximalwerte sind, hinterlässt der Akku des Android-Smartphones von Samsung einen leistungsfähigeren Eindruck als etliche andere Internet-fähigen Handys. Bei normaler Nutzung muss der Energiespender des Samsung Omnia 7 alle zwei bis drei Tage wieder aufgeladen werden. Auffällig im Test: Auch bei leerer Akkustand-Anzeige, blieb das Samsung Omnia 7 noch vergleichsweise lange betriebsbereit.

Bei Telefonaten kann die Gesprächs-Lautstärke vergleichsweise hoch geregelt werden, ausserdem arbeitet die Rauschunterdrückung sehr wirkungsvoll. Die Stimmen werden klar übertragen.

Top-Handy unter den WP7-Smartphones

Microsoft hat seine Hausaufgaben gemacht: Die Smartphones mit dem neuen Betriebssystem lassen sich schnell und einfach bedienen, allerdings sind die Gestaltungsspielräume der Benutzeroberfläche und des Funktionsumfangs ähnlich beschränkt wie beim iPhone. Das Samsung Omnia 7 ist dabei das Top-Handy der ersten fünf auf den Markt gekommenen Windows-Phone-7-Smartphones. Nur dieses Gerät bietet ein tolles Super-AMOLED-Display, dazu kommt neben der leistungsfähigen Hardware ein ausdauernder Akku.

Die Einzelnoten im Handy-Test: (CH-Notensystem 1-6)
Technische Ausstattung: 5
Bedienung, Handling, Software: 5
Hardware, Verarbeitung, Material: 5
Basis-Feature des Telefons: 4
Subjektiver Eindruck: 5
Gesamtnote: 4,8

 

(Björn Brodersen/teltarif.ch)

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