Smartphone setzt neue Massstäbe
Samsung Galaxy S III im Test
publiziert: Mittwoch, 30. Mai 2012 / 16:35 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 30. Mai 2012 / 17:14 Uhr

Mit dem Samsung Galaxy S III (GT-I9300) haben die Koreaner ihr neuestes Smartphone auf den Markt gebracht. Nachdem es am 3. Mai im Zuge eines speziellen Presse-Events erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurde, ist das Galaxy S III nun endlich, zumindest in weiss, in der Schweiz angekommen.

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Das Gerät, bei dem Samsung laut eigenen Aussagen nicht weniger versucht hat, als das Smartphone neu zu erfinden, gibt es ab sofort sowohl im Handel zu Preisen ab etwa 655 Franken als auch bei den Mobilfunk-Providern im Zuge eines Vertragsabschlusses inklusive Micro-SIM.

Beim Galaxy S III hat Samsung nicht nur das Aussehen überarbeitet, es wurden auch zahlreiche neue Funktionen implementiert sowie ein schneller Quad-Core-Prozessor verbaut. Wir konnten uns das neue Oberklasse-Smartphone bereits vor dem offiziellen Verkaufsstart näher ansehen. Ob das neueste Mitglied der erfolgreichen Galaxy-S-Reihe von Samsung im Test überzeugen konnte, lesen Sie im Folgenden.

Design nach Vorbild der Natur

Beim Design des Samsung Galaxy S III haben sich die Koreaner nach eigenen Aussagen an der Natur orientiert. Wirkte der Vorgänger - das Galaxy S II - noch vergleichsweise eckig, dominieren beim Galaxy S III abgerundete Kanten und sanfte Übergänge vom Display zum Gehäuse.

Der Grössenunterschied wirkt zum S II trotzt des auf 4,8 Zoll vergrösserten Touchscreens nur minimal - Samsung hat die Masse des Galaxy S III mit 137 mal 71 mal 8,6 Millimeter vergleichsweise kompakt gehalten. Auch das Gewicht von 133 Gramm trägt dazu bei, dass das S III nicht nur gut in der Hand liegt, sondern auch lange ohne Ermüdungserscheinungen gehalten werden kann.

Die Akku-Abdeckung des in weiss und blau verfügbaren Smartphones ist aus Polycarbonat gefertigt, das im Vergleich zum herkömmlichen Kunststoff weitaus widerstandsfähiger, weniger bruchanfällig und zudem kratzfester ist. Das verarbeitete Material vermittelt bei der Rückseite des Samsung Galaxy S III leider ein «Plastik-Gefühl», das mit dem Preis des Gerätes wenig vereinbar ist. Umso mehr besticht die Verarbeitung auf der Vorderseite: Der Touchscreen scheint beinahe etwas gewölbt, so dass der Finger bei der Bedienung nicht an die Gehäuse-Kante stösst, sondern vielmehr am Glas hinabgleitet. Störende Spaltmasse gibt es nicht.

Dem Home-Button unter dem Display ist Samsung treu geblieben. Allerdings wurde das Design passend zu dem des Galaxy S III etwas runder gestaltet. Links und rechts vom Home-Button findet sich je eine Sensortaste für das Menü und den Zurück-Befehl. Eine 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse, ein Power-Knopf, eine Lautstärkewippe sowie zwei Kameras und ein MicroUSB-Port sind ebenfalls am Gerät zu finden. Unter der Abdeckung wurden der MicroSD-Karten-Slot für bis zu 64 GB grosse Speicherkarten, der Micro-SIM-Zugang sowie der austauschbare Akku untergebracht.

Quad-Core-Kraftprotz mit grossem Display

Weniger ist mehr - dieses Motto lässt sich bei der technischen Ausstattung des Galaxy S III nicht anwenden. Beim Prozessor hat Samsung auf seinen hauseigenen Exynos 4412 zurückgegriffen. Der 1,4-GHz-Quad-Core-Prozessor wir von 1 GB Arbeitsspeicher unterstützt und sorgt für einen flüssigen Arbeitsablauf ohne Aussetzer oder Ruckler. Vor allem bei grafisch anspruchsvollen Spielen, bei Videos und beim Multitasking zeigt der Prozessor seine ganze Leistung.

Der Zugang zum Internet ist via WLAN-n (2,4 und 5 GHz) oder mobil via HSPA+ mit Geschwindigkeiten von bis zu 21 MBit/s im Download und bis zu 5,7 MBit/s im Upload möglich, wobei das Galaxy S III alle in Europa gebräuchlichen Frequenzbänder unterstützt - eine LTE-Version gibt es bislang nur für Amerika und Asien. Die hohe Downstream-Rate in Verbindung mit dem schnellen Quad-Core-Prozessor sorgt dafür, das Webseiten ausgesprochen schnell aufgebaut werden. Auch Multitasking-Funktionen schafft das Galaxy S III ohne Verzögerungen.

Beim 4,8 Zoll grossen HD-Display setzt Samsung auf die SuperAMOLED-Technologie, allerdings fehlt das Plus der Vorgängerversion. In der Praxis ist dies jedoch kaum ersichtlich: Dank der hohen Auflösung von 1280 mal 720 Pixel werden Webseiten, Bilder und Videos brillant und scharf wiedergegeben.

Neu ist, dass neben der Helligkeit des Displays auch die Farbsättigung individuell einstellbar ist, wobei Samsung bereits diverse Voreinstellungen zur Auswahl anbietet. Durch das hohe Kontrastverhältnis und die vergleichsweise wenig reflektierende Oberfläche lässt sich das Display auch im hellen Sonnenlicht recht gut ablesen. Ebenso erfreulich fällt der hohe Blickwinkel und die natürliche Farbwiedergabe aus.

Samsung hat beim Galaxy S III einen Näherungssensor verbaut, der reguliert, wann sich das Display abschaltet: Die Frontkamera registriert dabei, ob der Nutzer auf das Display schaut. Sind die Augen auf den Bildschirm gerichtet, bleibt es hell. Werden die Augen allerdings geschlossen, der Blick abgewandt oder das Handy zur Seite gelegt, schaltet sich das Display entsprechend der Einstellungen ab. Die Funktion namens Smart Stay ist vor allem bei längeren Texten angenehm, da sich das Display nun nicht mehr während des Lesens abschaltet.

Die Features von Android 4.0

Beim Betriebssystem setzt Samsung auf Android 4.0.4 Ice Cream Sandwich, über das die hauseigene Touchwiz-Oberfläche gestülpt wurde. Dank Android 4.0 hat der Nutzer nun die Möglichkeit, das Display mithilfe der Gesichtserkennung zu entsperren. Diese funktioniert zuverlässig: Bei vier Personen erkannte das Galaxy S III stets die rechtmässige Person - auch beim Tragen einer Sonnenbrille. Schöner, wenn auch weniger sicher, ist allerdings die Entsperrung mit einem Fingerwisch. Hier kommt das Natur-Thema von Samsung wieder zum Tragen: Der Nutzer tippt quasi auf Wasser - inklusive entsprechender Animation und Sounduntermalung. Ebenfalls möglich ist ein Wischen über auf dem Lockscreen angezeigte Funktionen wie Telefon oder Kamera, was diese sofort öffnet, sowie die Entsperrung mittels eines vorab erstellten Musters oder Passwortes.

< Der Homescreen besteht aus sieben Seiten, die wahlweise um Apps oder Widgets erweitert werden können - beide gelangen mit einem Wisch auf eine der Startseiten. Ebenfalls anpassbar ist der "Startsockel": Die ersten vier Plätze können mit Shortcuts zu viel genutzten Anwendungen wie Telefon, Browser, Chat-Nachrichten etc. besetzt werden. Lediglich die fünfte Position, die Menü-Übersicht, ist fest verankert und lässt sich nicht verändern.

In der Menü-Übersicht werden alle Apps und Widgets angezeigt. Anders als bei den Widgets, lässt sich die Anordnung der Apps anpassen - nach eigenen Kriterien, alphabetisch am Raster oder nach Liste. Mit einem längerem Druck auf den Home-Button öffnet sich der Taskmanager, der alle zuletzt genutzten Apps anzeigt. Mit einem Wischen können Anwendungen entfernt oder mit einem Druck geöffnet werden.

S Voice, Direct Call und Co.: Das Samsung Galaxy S III als Telefon

Die Sprachqualität des Samsung Galaxy S III ist sehr gut. Der Ton ist ausreichend laut und klar erkennbar und Umgebungsgeräusche kaum störend - hier schliesst Samsung klar an den guten Ergebnissen des Vorgängers Galaxy S II an.

Die Eingabe von Rufnummern oder Texten ist dank des grossen Displays besonders komfortabel. Alternativ zur Nummerneingabe bietet das Samsung Galaxy S III auch die Komfort-Funktion Direct Call: Wird das Smartphone während eines Chats oder einer E-Mail-Nachricht ans Ohr geführt, wählt das Telefon automatisch die Nummer der Kontaktperson - vorausgesetzt die vollständigen Kontaktdaten sind im Adressbuch gespeichert. Im Test reichte allein ein eindeutiges Kippen des Telefons ohne direkte Berührung mit dem Ohr, um die Verbindung via Direct Call herzustellen.

Auch die Sprachwahl mithilfe von Samsungs Siri-Pendant S Voice funktionierte gut. Beachtet werden sollte jedoch, dass alle Anfragen auf einen Server hochgeladen werden, was eine Internet-Verbindung unbedingt notwendig macht. Nach dem Öffnen der Funktion wie Klick auf die App bzw. Doppelklick auf den Home-Button wird diese gestartet. Der Gruss «Hallo Galaxy» aktiviert die Funktion und der anschliessende Befehl «Rufe xyz» stellt die Verbindung her.

Samsung hat dem Galaxy S III einen Akku mit 2100 mAh Kapazität spendiert. Dieser soll sowohl den umfangreichen Anwendungen und Multitasking-Funktionen des Gerätes gerecht werden als auch das Ausdauerproblem des Vorgängers vermeiden. Mit gut eineinhalb Tagen Laufzeit innerhalb einer intensiven Testphase aus Multimedia-Anwendungen, Telefonie und Internet kann sich die Leistung des Akkus auch durchaus sehen lassen.

Multimedia: Foto- und Video-Aufnahme trifft auf Prozessor-Power

Spass machen beim Galaxy S III dank des schnellen Prozessors vor allem Multimedia-Anwendungen. Um Fotos und Filme aufzunehmen hat das Smartphone eine 8-Megapixel-Hauptkamera sowie eine rückseitig angebrachte 1,9-Megapixel-Kamera an Bord. Zwar bietet die Hauptkamera die selbe Auflösung wie die des Vorgängers S II, die Performance und die Funktionalität wurden jedoch deutlich verbessert.

Die Oberfläche der Kamera ist der der Vorgängerversion sehr ähnlich. Über zwei Leisten auf beiden Seiten des Screens hat der Nutzer Zugriff auf alle Kamerafunktionen wie Blitzeinstellungen, Motivwahl, HDR und weitere. Die Kamera löst sehr zügig aus, auch bis zu 20 Bilder in Folge sind möglich. Ebenso können während der Videoaufnahme (wahlweise 1080p oder 720p) mit einem Klick auch Fotos gemacht und gespeichert werden. Die aufgenommenen Bilder haben für eine Handy-Kamera eine gute Qualität, sind scharf, farbecht und detailreich.

Fotos und Videos können in verschiedenen Alben innerhalb der Galerie gespeichert werden. Die Raster-Anordnung erfolgt nach Ort, Zeit und Personen (sofern die Gesichtserkennung aktiviert ist) sowie nach Gruppen. Hält man beide Daumen auf das Display gedrückt und schwenkt dabei das Handy nach vorn und nach hinten, zoomt das Galaxy S III automatisch in das gewählte Bild und wieder hinaus.

Bei Personenfotos versucht das Samsung-Smartphone automatisch, die abgebildeten Gesichter zu erkennen. Einmal einem Kontakt zugeordnet, erkennt das Galaxy S III bei späteren Bildern automatisch die fotografierten Personen. Ausgewählte Bilder können über die Social-Media-Anbindung oder NFC direkt mit Freunden geteilt werden. Zudem besteht die Möglichkeit, Diashows zu erstellen und diese mit Musik zu untermalen.

Der Video-Player listet automatisch alle mit dem Samsung Galaxy S III aufgenommenen Filme. Auch auf sich im Netzwerk befindliche Videos kann via DLNA zugegriffen werden, wobei das Smartphone eine breite Reihe an Formaten unterstützt. Sehr gut funktioniert das Abspielen der Dateien in Folge. Dabei beginnt das Galaxy S III nach Ende des ersten Filmes automatisch den folgenden Film. Auch das parallele Abspielen von mehreren Videos ist möglich - hier zeigt sich erneut die Rechenleistung des Quad-Core-Prozessors.

Neue Software-Features aus dem Hause Samsung

Neben bereits bekannten und angepassten Funktionen bietet das Galaxy S III auch eine Reihe neuer Anwendungen, die besonders viel Komfort versprechen. Zu diesen gehören das bereits eingangs erwähnte Smart Stay, das erkennt, das der Nutzer auf das Display blickt und sich solange nicht abschaltet. Eine weitere Neuerung ist die Gestensteuerung, die die Sprachsteuerung via S Voice unterstützt. Hierbei können mittels speziellen Bewegungen Befehle eingegeben werden - etwa das Erstellen von Screenshots durch das Streifen mit der Handkante über den Bildschirm und das Auflegen der Hand bzw. das Umdrehen des Gerätes zum Stoppen von Audiodateien, Ruftönen oder Videos.

Ebenfalls kurz angesprochen wurde die Funktion Direct Call, bei der das Telefon durch das ans Ohr halten automatisch den E-Mail- bzw. Chat-Partner anruft. Dank Smart Alert wird der Nutzer beim Anheben des Galaxy S III automatisch über alle Ereignisse in seiner Abwesenheit informiert - hierbei kann es jedoch vorkommen, dass das Gerät nach längerem Liegen im Sekundentakt vibriert, um somit aktuelle Ereignisse anzuzeigen - unter Umständen etwas nervig.

Alle bereits angetesteten Funktionen funktionierten erstaunlich zuverlässig, was besonders bei der Sprachsteuerung via S Voice überraschte. Zu häufig waren wir bei alternativen Anwendungen aufgrund der Missverständnisse frustriert. Das Samsung Galaxy S III verstand jedoch den Grossteil unserer Sprachbefehle wie die Frage nach Terminen, dem Wetter und dem Anwählen von Rufnummern.

Fazit: Beeindruckende Technik mit schickem Design

Mit dem Galaxy S III hat Samsung ein Smartphone auf den Markt gebracht, das vor allem durch seine leistungsfähige Hardware besticht. Neben bereits vom Vorgänger bekannten Funktionen wurden eine Reihe interessanter Neuerungen implementiert, zu denen sowohl durchaus nützliche Anwendungen wie Smart Stay und die Gestensteuerung als auch kleinere Spielereien wie S Voice gehören. Der Hersteller stützt sich dabei auf die hohe Rechenleistung des Quad-Core-Prozessors Exynos 4412 und Android 4.0. Auch das Design wurde überarbeitet und erscheint nun weicher und handschmeichelnder. Lediglich das «Plastik-Gefühl» der Geräterückseite passt nicht zu einem Smartphone dieser Preisklasse.

Die Geschwindigkeit des Telefons bei parallel laufenden Prozessen konnte ebenso überzeugen wie die Sprachqualität und Bildwiedergabe. Auch das Display ist nicht nur grösser sondern bietet auch eine weitaus höhere Auflösung mit brillanter Bildqualität. Gepaart mit den Hardware- und Software-Verbesserungen konnte das Galaxy S III überzeugen, richtet sich jedoch aufgrund seines hohen Verkaufspreises vor allem an anspruchsvolle Smartphone-Nutzer.

(Rita Deutschbein/teltarif.ch)

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