Flugsicherheit
Robotervögel für sicheren Flugverkehr
publiziert: Freitag, 5. Sep 2014 / 08:38 Uhr
«Robirds» sollen eingesetzt werden, um der Gefährdung der Flugsicherheit durch «echte» Vögel entgegenzuwirken. (Symbolbild)
«Robirds» sollen eingesetzt werden, um der Gefährdung der Flugsicherheit durch «echte» Vögel entgegenzuwirken. (Symbolbild)

Amsterdam - Neue Vogelroboter namens «Robirds» kommen nicht nur aus dem 3D-Drucker und lassen sich fernsteuern, sondern sehen auch wie natürliche Vögel aus.

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Sie sollen eingesetzt werden, um der Gefährdung der Flugsicherheit durch «echte» Vögel entgegenzuwirken. Der Slogan der niederländischen Firma Clear Flight Solution dazu heisst «Wir machen Vögel».

Adler- und Falken-Modelle

Das Unternehmen verweist in seinem Präsentationsvideo darauf, dass Vögel erheblichen Schaden in der Abfall-, Landwirtschaft und im Flugverkehr anrichten. Nichts sei grösser als das Risiko, dass Vögel an den Flughäfen darstellen. «Die kleinen Flieger können Flugzeuge und ihre Passagiere in grosse Gefahr bringen.» Die Adler und Falken mimenden Robirds sollen damit endgültig Schluss machen.

Die Zahl der Vögel soll über den Einsatz der Maschinen um mehr als 50 Prozent reduziert werden. Weil die Robirds auf den Fluchtinstinkt der Vögel abzielen, gibt es laut Clear Flight Solution langfristig auch keine Gewöhnung der Tiere an die künstlichen Raubvögel. Laut der Firma gibt es derzeit kein geeigneteres Instrument, um der Belästigung durch Vögel Einhalt zu gebieten.

Erste Feldversuche positiv

Clear Flight Solution ist gerade dabei, automatische Operationen mit ihren Robirds zu entwickeln. Die bisherigen Tests der Robird-Kolonie scheinen vielversprechend. Die Resultate zeigen einen Rückgang von 75 Prozent der Vogelanzahl in den Gebieten, wo die Experimente durchgeführt wurden. Die Versuche werden noch bis Mitte des nächsten Jahres durchgeführt.

(flok/pte)

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