Nokias N-Serie in Zukunft ohne Symbian
publiziert: Donnerstag, 1. Jul 2010 / 19:03 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 1. Jul 2010 / 21:06 Uhr
Bereits Maemo für das N900 von Nokia basiert auf Linux.
Bereits Maemo für das N900 von Nokia basiert auf Linux.

Bereits seit einiger Zeit kursieren Gerüchte, dass der finnische Handy-Hersteller Nokia sich von Symbian als Betriebssystem für seine Smartphones verabschieden möchte. Diese Vermutung trifft zumindest teilweise zu.

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Wie Nokia Deutschland heute gegenüber teltarif.de bestätigte, wird das auf Symbian 3 basierende Nokia N8 das letzte Gerät der N-Handy-Serie sein, das auf Symbian basiert.

Alle weiteren N-Serie-Geräte aus dem Bereich «Highend Mobile Computing» werden dann mit Meego als Betriebssystem auf den Markt kommen. Dabei ist beabsichtigt, die verschiedenen Ovi-Dienste verstärkt in das Betriebssystem zu integrieren.

Meego wurde erstmals auf dem Mobile World Congress 2010 in Barcelona angekündigt und entstand als Gemeinschaftsprojekt von Intel und Nokia. Dabei wurden die Systeme Maemo von Nokia und Moblin von Intel zu einem neuen Betriebssystem verschmolzen.

Meego wird jedoch nicht nur auf Smartphones zum Einsatz kommen. Es ist weiterhin für den Einsatz auf Handhelds, Netbooks und Internet-TV-Geräten optimiert.

Weiterhin Symbian-Smartphones von Nokia

Meego ist auf verschiedenen Hardware-Plattformen lauffähig, wobei es momentan die Systeme X86/Intel Atom und ARM unterstützt. Da es sich jedoch um ein quelloffenes System handelt, ist eine Anpassung an andere Hardware-Systeme jederzeit möglich.

Und weil für auf Linux basierende Systeme bereits eine Unmenge an Software verfügbar ist und diese relativ einfach auf neue Systeme angepasst werden kann, erhält Nokia damit Zugang zu einem sehr grossen Software-Pool. Rund um Linux gibt es auch eine sehr aktive Entwicklergemeinde, so dass es für Nokia wahrscheinlich einfacher wird, neue Entwickler zu gewinnen.

Allerdings wird Nokia nach eigener Aussage auch weiterhin Smartphones mit Symbian entwickeln, wobei diese dann eher im Bereich der E- und X-Serie angesiedelt sein werden. Es ist nur verständlich, dass sich Nokia nicht komplett von Symbian verabschiedet. Immerhin ist der finnische Handy-Hersteller massgeblich an der Entwicklung von Symbian beteiligt.

(bert/sda)

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