Nokia nimmt mit Billighandys Schwellenländer ins Visier
publiziert: Mittwoch, 4. Nov 2009 / 14:28 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 4. Nov 2009 / 16:25 Uhr

Espoo/Jakarta - Nokia hat heute, Mittwoch, den Launch von fünf Mobiltelefonen im Billigsegment angekündigt. Das finnische Unternehmen konzentriert sich mit den preisgünstigen Modellen 1280, 1616, 1800, 2220 slide und 2690 jedoch ganz auf die Bedürfnisse von in Schwellenländern beheimateten Usern.

Fünf neue Nokia-Modelle kommen ab Dezember auf den indonesischen Markt.
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Die ersten Geräte sollen in Kombination mit dem Service «Nokia Life Tools» Anfang Dezember 2009 in Indonesien erscheinen. Ob und wann die Modelle in Europa erhältlich sein werden, dazu gibt es derzeit keine Informationen.

Robuste Bauart statt luxuriöser Ausstattung

Dem Trend hin zu Smartphones und Multitouch-Displays nicht folgend warten die Nokia-Geräte mit grundsätzlicheren Tugenden wie langen Standby-Zeiten bis zu 20 Tagen und robusten, kratzfesten Gehäusen auf. Alle Geräte werden ausserdem mit FM-Radio und Prepaid-Tracker ausgeliefert.

Die Modelle 2220 slide und 2690 unterstützen darüber hinaus E-Mail-Dienste über einen Ovi Mail-Client. Dazu soll der Versand von MMS möglich sein. Die Geräte verfügen ferner über eine VGA-Kamera sowie ein GPRS-Modul. Datenübertragungen sind über Bluetooth möglich, heisst es von Seiten des Herstellers. Die brandneuen Nokias sollen ohne Vertrag zwischen 20 und 54 Euro kosten.

Massive Konkurrenz im Highend-Segment

Der Marktführer aus dem finnischen Espoo versucht sich auch in entwickelten Märkten mit trendigen Smartphones zu behaupten, verlor aber im Zuge der letzten Quartale Marktanteile an Apple, RIM und Co. Zudem feilt das Unternehmen mit Symbian an einer leistungsfähigen Mobile-Plattform.

Marktbeobachter rechnen in näherer Zukunft jedoch eher mit einem Höhenflug des von Google propagierten Open Source-Betriebssystems Android. Zahlreiche Geräte, die auf Basis der Version 2.0 laufen sollen, wurden für die nächsten Monate angekündigt.

(tri/pte)

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