Dicker Brocken mit üppiger Ausstattung
Nokia Lumia 920 mit Windows Phone 8 im Test
publiziert: Dienstag, 6. Nov 2012 / 08:00 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 6. Nov 2012 / 15:25 Uhr

Das das neue Nokia Lumia 920 greift in der absoluten Oberklasse an und muss sich dort sowohl gegen das iPhone, die Android-Superphones wie das Samsung Galaxy S3 oder das HTC One X sowie die Konkurrenten aus dem Windows-Phone-Lager behaupten.

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Das finnische Smartphone mit Windows Phone 8 versucht dabei vor allem mit viel Technik zu zu punkten - die ist jedoch nicht ganz billig, im Handel ist das Smartphone bisher zu einem Preis von 699 Franken zur Vorbestellung gelistet. Im Test des Nokia Lumia 920 wird sich zeigen, ob das Handy das Geld wert ist.

Die Optik des Nokia Lumia 920 haben wir bereits kürzlich beim Unboxing vorgestellt. Der Neuling aus Finnland kommt dabei im Design ähnlich daher wie die alten Lumia-Modelle, aber mit den Varianten Rot und Gelb in sehr knalligen Farben - Geschmackssache. Mit 10,7 Millimeter und satten 185 Gramm ist das Lumia 920 allerdings schon ein gewaltiger Brocken. Manch einer findet das gut («Wirkt echt wertig!»), manch anderer nicht («Geht das nicht auch dünner und leichter?»). Trotz der Grösse liegt das Handy jedoch gut in der Hand, die Verarbeitung ist hervorragend - nicht wackelt oder knarzt, Bohrungen und Anschlüsse sind sauber ausgeführt, nennenswerte Spaltmasse gibt es nicht.

Technische Ausstattung kann sich sehen lassen

Das Display des Nokia Lumia 920 misst 4,5 Zoll und löst 1280 mal 768 Pixel im Seitenverhältnis von 15:9 auf.Die Pixeldichte beträgt 332 ppi. Der Bildschirm ist von einer Schicht Gorilla Glass geschützt. Farben und Kontraste stellt das Display sehr gut dar, und auch die Helligkeit - leider bei Windows Phone 8 noch immer nur in drei Stufen verstellbar - ist ausgezeichnet. Nokia hat das Display zudem mit einem Polarisationsfilter versehen, um auch bei grellem Sonnenlicht eine gute Wiedergabe zu gewährleisten. Mangels grellem Sonnenlicht in diesen tristen Novembertagen lässt sich das allerdings noch nicht verlässlich prüfen. Saisonal allerdings zu begrüssen: Der Touchscreen lässt sich auch mit Handschuhen bedienen, allerdings muss dann ab und an etwas fester auf den Bildschirm gedrückt werden.

Als Prozessor verwendet Nokia beim Lumia 920 den 1,5 GHz schnellen Qualcomm Snapdragon S4, der auch im HTC 8X zum Einsatz kommt. 1 GB RAM und grosszügige 32 GB Massenspeicher sind an Bord, einen Slot für eine Speicherkarte gibt es nicht. Windows Phone 8 läuft auf dem Nokia-Handy ohne Ruckler oder merkliche Ladezeiten, Hardware und Software scheinen gut aufeinander abgestimmt. In Sachen Mobilfunk zeigt sich Nokia vorbildlich: Neben HSPA+ unterstützt das Lumia 920 auch LTE, und zwar auf allen derzeit genutzten Frequenzen. Die Gesprächsqualität ist sehr gut, Umgebungsgeräusche werden wirksam unterdrückt.

Akku laden mit und ohne Kabel

Der 2000 mAh starke Akku des Nokia Lumia 920 kann wahlweise über den Micro-USB-Port oder mit Hilfe eines separat erhältlichen, kabellosen Induktions-Ladegerätes durch einfaches Auflegen. Letzteres ist bequem, dauert aber aufgrund der Leistungsverluste länger als über USB. Die verbaute Ladespule ist wegen dem Platzbedarf in Verbindung mit dem grossen Akku zudem mit dafür verantwortlich, dass das Lumia 920 doch ein bisschen mehr auf den Rippen hat als andere Smartphones. Der Akku ist stark genug, um den Lumia-Nutzer auf jeden Fall über den Tag zu bringen, selbst bei intensiver Nutzung. Wer sparsam mit der Energie umgeht, kann auch zwei Tage schaffen, im reinen Standby sicher auch mehr. Die von Nokia versprochenen 460 Stunden Standby dürften jedoch wie üblich zu hoch gegriffen sein.

Nokia glänzt bei der Software

Nokia versucht sich jedoch nicht nur mit dem Hardware-Design von der Konkurrenz abzusetzen. Die Finnen haben dem Lumia 920, genau wie ihren anderen Windows Phones, ein hübsches Software-Paket geschnürt und mit auf die Reise gegeben. Ein wichtiger Teil davon sind die ortsbezogenen Anwendungen, die so genannten Location-based Services, welche die Navi-Kompetenzen Nokias ausnutzen. Grundlage für die normalen Maps-Anwendungen sind dabei die Kartendaten von Nokia und Navteq, die auch bei zahlreichen anderen Anbietern und in vielen Kfz-Navis zum Einsatz kommen. Neu in Windows Phone 8: Die normale Karten-App des Betriebssystems bietet nun bei allen Herstellern die Möglichkeit, das Kartenmaterial für über 100 Länder einzeln herunterzuladen und so offline navigieren zu können. Die Karten bleiben dabei Vektor-basiert und werden nicht nur als Bild-Datei gespeichert. Ganz Deutschland braucht dabei zum Beispiel knapp 600 MB Speicherplatz, die USA rund 2 GB.
       
Neben den normalen Karten, die keine Turn-by-Turn-Navigation unterstützen, liefert Nokia die App «Drive+» - derzeit noch im Beta-Stadium - mit, die für die klassische Auto-Navigation gedacht und eng mit der normalen Karten-App verzahnt ist. De facto handelt es sich hierbei um ein vollwertiges Auto-Navi mit dem genannten Kartenmaterial von über 100 Ländern - ein echter Mehrwert. Für Auto-Pendler gedacht ist die App «Meine Strecken», mit der sich der tägliche Arbeitsweg mit aktuellen Verkehrsinformationen und alternativen Routen-Vorschlägen als Kachel auch auf die Startseite pinnen lässt.

Karten und Kamera verbindet Nokia mit dem «City-Kompass». Diese Augmented-Reality-App zeigt dem Nutzer nach Kategorien geordnet, welche interessanten Orte in seiner Umgebung liegen, deren Bewertungen und genaue Adresse. Das ist ein nettes Gimmick, auch wenn die Rubrik «Bekannt» durchaus ausbaufähig erscheint: In Berlin ist einzig das Brandenburger Tor als bekannte Sehenswürdigkeit gelistet, die nächste weitere Sehenswürdigkeit in diesem Bereich ist der fast 500 Kilometer entfernte Kölner Dom - Nutzwert eher fraglich.

Auswahl beim Musik-Streaming

Eine zusätzliche Option bietet Nokia seinen Kunden auch in Sachen Musik-Streaming. Wie bereits bei der Vorgänger-Generation ist auch auf dem Lumia 920 und den Lumia 820 Nokia «Mix Radio» installiert. Die App erlaubt, verschiedene Musik-Mixe aus unterschiedlichsten Genres zu streamen, aber auch offline zu speichern und später anzuhören. Eigene Mixe können zusammengestellt werden, zudem gibt es dem eigenen Musik-Geschmack angepasste Empfehlungen. Die Nutzung von Nokia Mix Radio ist kostenlos.
       
Alternativ können die Anwender auch das zusammen mit Windows 8 gestartete Xbox Music nutzen. Hier bietet Microsoft zumindest die ersten sechs Monate lang kostenfreies Musik-Streaming von rund 30 Millionen Songs, die einzelnen Titel und Alben können aber auch gekauft werden. Nach den ersten sechs Monaten wird das kostenlose Angebot peu à peu zurückgefahren.

Zusammen mit dem mobilen Office-Paket, das ohnehin Bestandteil von Windows Phone 8 ist, ergibt sich damit neben den derzeit rund 120'000 Apps aus dem Windows Phone Marketplace eine durchaus ansehnliche Grundausstattung bei der Software. Zusätzlich hat Nokia noch eine exklusive Kamera-Anwendungen im Programm, die wir im Anschluss zusammen mit der Kamera vorstellen.

Optischer Bildstabilisator mit guten Ergebnissen

Wie bereits erwähnt hat Nokia dem Lumia 920 eine ziemlich fortschrittliche Kamera spendiert. Zwar beträgt die maximale Auflösung der Bilder «nur» 8 Megapixel, dafür haben die Entwickler von Carl Zeiss, die für die Optik verantwortlich zeichnen, einen echten optischen Bildstabilisator verbaut, der Verwackler in alle Richtungen ausgleicht. Zusammen mit dem im Vergleich zu anderen Handy-Kameras grossen Sensor und der Blende von f2.0 sollen bessere Bilder bei schlechtem Licht möglich sein. Der Trick dabei: Längere Belichtungen verwackeln dank des Stabilisators nicht so schnell, zudem ist die grosse Blende vergleichsweise lichtstark.
       
Im praktischen Einsatz sieht das auch durchaus ordentlich aus. Die Bilder sind im Schnitt tatsächlich schärfer als mit anderen Handy-Kameras, zudem werden Farben sehr naturgetreu wiedergegeben. Im Test konnte das Lumia 920 auch in einer komplett abgedunkelten Box zumindest noch etwas auf dem Bild wiedergeben, während etwa das iPhone 5 ein komplett schwarzes Ergebnis lieferte. Allerdings ist die Kamera nicht die allerschnellste, verglichen etwa mit dem anderen Windows-Phone-8-Flaggschiff HTC 8X benötigt das Nokia-Handy etwas mehr Zeit zum Fokussieren und Auslösen. Der Bildstabilisator macht sich vor allem bei Video-Aufnahmen sehr positiv bemerkbar, das bekannte Zittern der Hände findet sich fast gar nicht im Video wieder, Schwenks sehen sehr flüssig aus. Hier können andere aktuelle Handys nicht mithalten.

Spezielle Kamera-Apps von Nokia

Die native Kamera-Anwendung von Windows Phone 8 bietet über eine eigene Schaltfläche den Zugriff auf andere Foto-Apps, Microsoft nennt das «Lenses». Für das Nokia Lumia 920 haben die Finnen vier eigene Foto-Apps im Angebot: Smart Shoot, Panorama, Cinemagramm und Kreativstudio. Mit Smart Shoot nimmt das Handy fünf Bilder hintereinander auf. Der Nutzer kann sich dann das beste auswählen. Der eigentlich Clou jedoch: Bei Portraits von Einzelpersonen oder Gruppen erkennt die App die Gesichter der abgebildeten Personen und erlaubt dem Anwender, für jedes Gesicht die beste der fünf Aufnahmen individuell auszuwählen und das ganze dann in einem errechneten Bild zu kombinieren. Das klappt überraschend gut, zumindest so lange sich niemand allzu heftig bewegt.

Panorama ist eine klassische App für Aufnahmen, die aus mehreren Bildern automatisch zusammengesetzt werden. Mit Kreativstudio lassen sich die eigenen Fotos nachträglich bearbeiten. Cinemagramm erzeugt animierte GIF-Dateien, bei dem der Nutzer selbst bearbeiten kann, welcher Bereich animiert ist und welcher nicht. So kann man etwa zwei Personen aufnehmen, die dem Fotograf zuwinken, bei einem aber den Arm feststellen, bei dem anderen bewegt er sich. Eine lustige Spielerei und aktuell ein Trend im Internet, dem man nun auch mit Windows Phone frönen kann.

Fazit: Dicker Klopper mit einer Menge Qualität

Das Nokia Lumia 920 hat eine Menge zu bieten. LTE auf allen Frequenzen, kabelloses Aufladen, einen optischen Bildstabilisator in der Kamera, einen Polarisations-Filter am Display, nützliche Software, viel internen Speicher, und eine ganze Menge mehr. Eigentlich bringt das neue Handy alles mit, um Nokia zurück auf den richtigen Weg zu führen. Gleichzeitig gibt es aber auch ein paar Dinge, die im stark subjektiven Bereich liegen. Das Lumia 920 ist gross und schwer, zudem teuer, und nutzt mit Windows Phone 8 ein (noch) nicht besonders weit verbreitetes Betriebssystem. Hier spielt der persönliche Geschmack eine grosse Rolle. Objektive Gründe, vom Nokia-Hoffnungsträger abzuraten, gibt es aber kaum - mehr Technik steckt derzeit in kaum einem Smartphone.

Seit heute wird das Nokia Lumia 920 schon in einigen europäischen Ländern an die ersten Kunden ausgeliefert. Die Schweiz schaut vorerst leider in die Röhre: Wie nokiablog.ch dokumentiert hat, gab die Swisscom auf Facebook bekannt, dass Nokia die Auslieferung hierzulande auf Anfang Dezember verschoben hat.

(Steffen Herget/teltarif.ch)

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