Neues iPhone kostet weniger in der Herstellung
publiziert: Donnerstag, 26. Jun 2008 / 08:28 Uhr

Apple wird mit seinen neuen iPhone-Geräten trotz erheblicher Preisnachlässe möglicherweise mehr verdienen als mit den alten Modellen. Nach Einschätzung des Marktforschungsunternehmen iSuppli kostet die Produktion der neuen Modelle rund 50 Dollar weniger als bei der ersten Generation.

Apple verdient jetzt noch mehr mit dem neuen iPhone.
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Grund sollen unter anderem die gesunkene Preise für einzelne Komponenten sein. Apple dürfte zumindest in den USA rund 281 Dollar pro verkauftem Gerät verdienen. Die Kosten für Zubehör, die Software, Verpackung und den Vertrieb flossen allerdings nicht mit in die Summe ein.

Die Marktforscher rechneten die in den iPhones verbauten Teile sowie die Kosten der Produktion zusammen und kamen auf einen Produktionspreis von 173 Dollar. In den USA fliessen iSuppli zufolge wegen eines geänderten Geschäftsmodells zudem noch 300 Dollar an Subventionen durch den Netzbetreiber in die Apple-Kasse. In den USA soll das Gerät ab 199 Dollar kosten. Bislang wurde das Apple-Handy für 399 Dollar verkauft.

Bei den Angaben von iSuppli handelt es sich um erste Schätzungen. Die neuen iPhones sind erst vom Verkaufsstart am 11. Juli an verfügbar. Vorerst wurden die Kosten für die von Apple angegebenen Komponenten zusammengerechnet, eine detaillierte Analyse soll nach Marktstart erfolgen.

(fest/news.ch mit Agenturen)

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