Können wir bald «Frodo» und «Harry Potter» spielen?
publiziert: Freitag, 19. Mrz 2010 / 09:59 Uhr / aktualisiert: Freitag, 19. Mrz 2010 / 10:49 Uhr

«Nibelungenlied», «Herr der Ringe», «Harry Potter»: Aus Sagen, Märchen und spätestens aus dem Kino ist der Tarnumhang bestens bekannt. Wissenschaftler haben diesen lang gehegten Traum nun ein klein wenig Wirklichkeit werden lassen.

Person mit Regenumhang vor dem Olympiastadion in Peking.
Person mit Regenumhang vor dem Olympiastadion in Peking.
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Forschern aus dem deutschen Karlsruhe ist es gelungen, einen winzigen Tarnumhang zu schneidern: Der Mantel besteht aus einer Kristallstruktur, die Licht umlenkt und so das Objekt darunter scheinbar verschwinden lässt. Der Tarnkappenmantel ist eine kleine Sensation, denn bislang waren zwar die erforderlichen Materialien und die Theorie bekannt, einen echten, dreidimensionalen Tarnmantel hat aber bislang niemand zustande gebracht. Das berichtete das US-Wissenschaftsmagazin «Science» am Donnerstag online.
 

Für «Harry Potter»-Fans bleibt der Tarnkappenmantel noch unerreichbar. Das Forscherteam des Karlsruher Instituts für Technologie liess zwar nur ein winziges Objekt von einem Mikrometer Höhe verschwinden, so dass Harry Potter davon nicht hätte profitieren können. «Aber im Prinzip gibt es keine Obergrenze für das Design», erklärte Tolga Ergin in einer E-Mail an die Nachrichtenagentur AP, wie es auf «20 Minten online» hiess. Allerdings sei es mit der Technologie zu aufwendig, ein grösseres Objekt verschwinden zu lassen.

(tri/news.ch mit Agenturen)

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