Strahlen stellen keine Gefahr dar
Handy-Telefonieren erhöht Krebsrisiko nicht
publiziert: Freitag, 21. Okt 2011 / 08:47 Uhr / aktualisiert: Freitag, 21. Okt 2011 / 09:08 Uhr
Weltweit gibt es rund fünf Milliarden Handys.
Weltweit gibt es rund fünf Milliarden Handys.

London - Wer viel mit dem Handy telefoniert, kann aufatmen: In der bisher grössten Studie zu diesem Thema haben dänische Wissenschaftler keinen Zusammenhang zwischen der langfristigen Nutzung von Mobiltelefonen und dem Risiko ausgemacht, an Hirntumor zu erkranken.

4 Meldungen im Zusammenhang
Sie veröffentlichten am Freitag in der Zeitschrift «British Medical Journal» die Daten von mehr als 350'000 Handy-Nutzern, die sie über 18 Jahre hinweg beobachtet hatten. Unter ihnen erkrankten 10'729 Menschen an einem Hirntumor.

Selbst in der Gruppe derjenigen, die ihr Mobiltelefon seit mehr als 13 Jahren nutzen, waren es aber kaum mehr Erkrankte als unter Nicht-Handynutzern.

Ein «leichtes bis mittleres Risiko» könne bei extremen Vieltelefonierern oder Leuten, die bereits seit mehr als 15 Jahren mit dem Handy kommunizieren, aber nicht ausgeschlossen werden, warnten die Forscher.

Im Juni hatte die Weltgesundheitsorganisation die von den Mobiltelefonen ausgesendeten Strahlen als «möglicherweise krebserregend» eingestuft. Weltweit gibt es rund fünf Milliarden Handys.

(bert/sda)

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