Gericht in Italien macht Handy für Tumor verantwortlich
publiziert: Freitag, 19. Okt 2012 / 14:32 Uhr
Der Mann hatte zwölf Jahre lang durchschnittlich sechs Stunden pro Tag am Handy verbracht. (Symbolbild)
Der Mann hatte zwölf Jahre lang durchschnittlich sechs Stunden pro Tag am Handy verbracht. (Symbolbild)

Rom - Internationale Mobilfunkhersteller zittern wegen eines Urteils des Kassationsgerichts in Rom. Das tägliche Telefonieren mit dem Handy ist nach Ansicht der Richter schuld am Tumor, an dem ein 50-jähriger Manager erkrankt ist.

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Der Mann hatte zwölf Jahre lang durchschnittlich sechs Stunden pro Tag am Handy verbracht. Daraufhin wurde ihm ein Tumor eines Hirnnervs (Trigeminus) diagnostiziert. Zwar wurde er erfolgreich operiert, schwere Schmerzen belasten ihn aber derart, dass er jetzt arbeitsunfähig ist.

Der Manager beantragte aus beruflichen Gründen eine Invalidenrente, die ihm jedoch nicht gewährt wurde. Er reichte daraufhin bei einem Gericht in der lombardischen Stadt Brescia Klage gegen die Fürsorgeanstalt Inail ein. Das Gericht sprach ihm Recht auf die Rente zu.

Gegen das Urteil legte Inail jedoch beim Kassationsgericht Rekurs ein, doch das oberste Gericht in Rom stellte sich auf die Seite des Managers. Es sei unbestreitbar, dass die Invaliditätsursache auf das Telefonieren mit dem Handy zurückzuführen sei.

«Ich kann das Urteil nur begrüssen. Das Kassationsgericht hat die Schädlichkeit der elektromagnetischen Strahlen eingesehen und die Gutachten unserer Sachverständigen für zuverlässig erklärt. Für mich ist das ein Beweis, dass die italienische Justiz funktioniert», betonte der 50-Jährige.

(bert/sda)

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Mobilfunkantennen.
Reise zum Mittelpunkt der Erde
Sie haben also auch zu viel Jules Verne gelesen?

Wo liegt denn der Erdmittelpunkt? Wäre die Erde eine Kugel, so wäre die Angelegenheit einfach. Leider ist die Erde eher eine Birne, denn eine Kugel und also müsste erst einmal definiert werden, wo bei einer Birne der Mittelpunkt zu suchen wäre.

Gemeint ist wohl der Schwerpunkt.
Tja, ob man im Schwerpunkt wohl wirklich gut schlafen kann? Die Erde ist von einem Schwerefeld umgeben, nennen wir es Gravitationsfeld und wir kennen die Gesetzmässigkeit, nach der die Schwerkraft massenproportional ist und jene, dass bei einem Körper beliebiger Form die Schwerkraft derart berechnet werden kann, als wäre seine gesamte Masse in seinem Schwerpunkt konzentriert und er habe selbst keine Ausdehnung.
Damit kann man dann die einfache Gleichung g = G * m / d^2 anwenden und die Beschleunigung g aus Masse m und Distanz vom Schwerpunkt d errechnen. Die Schwerkraft ist dann das Produkt aus g und m2, der Masse des Schafes.
Soweit, so gut, solange man sich ausserhalb der Ausdehnung der Erdkugel aufhält.
Wie sieht die Rechnung denn innerhalb der Erdkugel aus?

Für einfache thurgauer Schafe mit Google-Wissen sei eine multiple-choice-Prüfung angesagt, da dieser Sorte Schafe die Fähigkeit, sich gewählt auszudrücken nicht gegeben ist.

a) Die Rechnung sieht genau gleich aus. Die Schwerkraft nimmt weiter mit der Annäherung an den Schwerpunkt zu. Damit wird die Schwerkraft im Schwerpunkt unendlich hoch, da d=0.

b) Die Rechnung sieht nun anders aus. Die Schwerkraft nimmt mit der Annäherung an den Schwerpunkt ab. Die Vektorsumme aller angreifenden Kräfte im Schwerpunkt ist =0. Somit wäre ein Körper im Erdschwerpunkt schwerelos.

c) wie a), aber die Schwerkraft wird nicht unendlich hoch, sondern erreicht einen Grenzwert, der proportional der Masse der beiden Körper m und m2 ist.

Zeit: 24 h
erlaubte Hilfsmittel: alles, was das Schafsherz begehrt.
Tipp: Google hilft nicht weiter.

Zusatzfrage:

Gesetzt den Fall, man bohre ein Loch von etwa 10m Durchmesser durch die ganze Erdkugel, die wir der Einfachheit halber als gänzlich aus festen Stoffen bestehend annehmen, und zwar so, dass die Bohrung exakt durch den Schwerpunkt verläuft.
Was passiert mit einem Körper m3, den man auf der Erdoberfläche in dieses Loch "fallen" lässt?

a) Er fällt hinein. Zunächst schnell, dann zunehmend langsamer, bis er im Schwerpunkt die Geschwindigkeit 0 annimmt und für immer und ewig dort verbleibt.

b) Er fällt hinein. Die v/t-Kurve verläuft, wie auch die s/t-Kurve, nach einer Sinusfunktion. Der Körper m3 verfällt in eine harmonische unbedämpfte Schwingung und schwingt für alle Zeiten sinusförmig um den Erdschwerpunkt. Zusatzfrage b: Wie gross wäre die Amplitude?

c) Wie b). Aber der Körper m3 verfällt in eine aperiodisch bedämpfte Schwingung. Dadurch verringert sich die Amplitude stetig und der Aufenthaltsort konvergiert alternierend gegen den Schwerpunkt.

Zeit: Ein weiterer sinnloser Frauenfelder Schafstag.
Hilfsmittel: Hirn, sofern vorhanden.
"Uns" ist
das Reflexivpronomen der 1. Person Plural im Akkusativ und im Dativ! Noch nie gehört? Mal ein bisschen synapsen! (Andere würden sagen: "Mal ein bisschen hirnen!")
Naturgesetz!
Je näher Sie Ihren Schaf- pardon, Ihren Schlafplatz an den Erdmittelpunkt verlegen, umso tiefer schlafen Sie! Das Handy spielt dabei keine Rolle, auch nicht wie viel Hanf Sie tagsüber gefressen haben, allerliebstes Synapsenschäfli!
Wer ist eigentlich "uns"?
Möchte da jemand krampfhaft ein "wir"-Gefühl vorgaukeln? Man weiss es nicht.
Ich denke, Sie sind hier ziemlich allein, was Ihnen - im Gegensatz zu mir - auch ziemlich zu schaffen macht.
PS: Ich schlage vor, dass Sie öfter mal die Pointe erneuern. Sollte diese tatsächlich bei irgendwem noch eine Spur Amusement hervorrufen, so verwandelt sich das auch bei sehr vergesslichen Zeitgenossen spätestens bei der 4. Wiederholung in ein Gähnen. Aber ich will Ihnen da wirklich nicht dreinreden.
Vergeblicher Versuch!
Uns etwas anderes beweisen zu wollen: Wo nichts ist, gibt es auch keinen Hirntumor oder, wie es Ihnen offensicht lieber ist, Synapsen Tumor, oder, um noch mehr an die Basis zu gehen, einen Neurotransmittertumor!
Da haben Sie jetzt eindeutig einen Vorteil, allerliebstes Schäfli! Tragen Sie es mit Tumor!
ADS ADHS Burnout
Also die Ritalin Krankheit ordne ich mal einer grossen Pharma Verschwörung zu, man hat ein Medi das man gerne zu Milliarden verkaufen möchte, also muss eine Krankheit her...

...im Ernst (obwohl ich vielleicht gar nicht so falsch liege mit obenerwähntem):

ADHS ist doch eine Folge der Überforderung der Kinder welche praktisch sämtliche Freizeit verplant bekommen heutzutage, Haufenweise Freifächer, sonstige Kurse, Sport (im besten Fall), Musikunterricht, Spielgruppen... und das alles zum eh schon normalen vollen Vorschul und Schulprogrammen.
Kommen noch Social Networks dazu, mit denen sich schon 6 Jährige genötigt sehen sich auseinanderzusetzen usw.
Da würde ich auch Hyperaktiv werden oder sonst ausflippen als Kind.
Mal abgesehen davon, dass wahrscheinlich viele überforderte Eltern ihren Kindern einfach mal Ritalin verschreiben lassen um etwas Ruhe zu haben.
Ist ADHS überhaupt richtig diagnostizierbar? Oder fällt der Arzt einfach eine Entscheidung aufgrund Aussagen?

Der Italo der 12 Jahre lang 6 Stunden am Tag das Phone am Ohr hatte (wer macht so was schon freiwillig) wird sicher auch noch Ellenbogengelenkprobleme und sonstige Abnützungserscheinungen im Arm haben, ein plattes Ohr, ein Gehörschaden usw.
Also der ist ja wirklich selbst Schuld.
Alles ist ungesund wenn man es masslos betreibt. Vielleicht kam der Tumor auch von seiner Blödheit...
WiFi...
Hatte 2 Jahre lang das Modem im Schlafzimmer, seit 3 Monaten ist es im Erdgeschoss und ich schlafe deutlich besser, das ist mir letzthin aufgefallen.
Kann natürlich sonst was sein, aber ich tippe schon auf einen Zusammenhang.
Nachtrag.
Auch diverse Nervenkrankheiten*, die in jüngster Zeit gehäuft auftreten, ordne ich der Wirkung dieser Strahlung zu. Unabhängig davon, ob jemand Handy-Nutzer ist, oder nicht. Die Strahlung der Antennen wirkt flächendeckend - die Intensität spielt dabei eine untergeordnete Rolle; die Frequenz und die Modulationsdichte ist massgeblich.

Das behaupte ich, keinschaf, schon seit Jahren. Es wird ans Tageslicht kommen. Abwarten.

*die da wären:
-ADS / ADHS
-Burnout
-Erregungszustände
-Schlaflosigkeit
-"Schlafkrankheit" (Dauermüdigkeit, Niedergeschlagenheit)
kein Anspruch auf Vollständigkeit
Recht so.
Die selbst in Auftrag gegebenen "Studien" der Telefonnetzbetreiber-Gesellschaften, deren Ergebnisse stets lauteten, es gäbe keine Beweise für eine schädliche Wirkung der Strahlung und die dann in unzulässigen Umkehrschlüssen von Halb- und Unkundigen als "Beweis für die Unschädlichkeit" uminterpretiert wurden, sind hoffentlich und zu Recht bald Geschichte.

Wie blöd muss man sein? Die Frequenz der Strahlung liegt sehr nahe derer von Magnetrons (Mikrowellen-Ofen), mit denen zu Hause in der Küche Poulet im Körbli gebraten wird.
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