Firewall für Smartphones und PDAs
publiziert: Montag, 26. Sep 2005 / 10:44 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 27. Sep 2005 / 13:44 Uhr

Mit ic-fire ist ab sofort die erste auf GPRS- und UMTS-Netze optimierte, kompakte Firewall für Windows-Smartphones und Windows-PDA Phones verfügbar.

Der ic-Fire ist der erste Firewall für Smartphones und PDAs.
Der ic-Fire ist der erste Firewall für Smartphones und PDAs.
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ic-fire ermöglicht die Absicherung der mobilen Endgeräte gegen unerlaubte Zugriffe, Datendiebstahl und missbräuchliche Nutzung.

Zudem gewährleistet die mobile Firewall die sichere Einbindung von Mobilfunkgeräten in die IT-Infrastruktur von Unternehmen.

ic-fire ist ab sofort direkt beim Hersteller Concept04 und über das europäische Reseller-Netz des Mobilfunkdistributors Brightpoint erhältlich.

Anforderungen des Marktes

Der Preis beträgt 59 Euro für eine Einzelgerätelizenz. Voraussichtlich im vierten Quartal 2005 folgen eine Unternehmenslösung für die zentrale Sicherheits-Administration aller im Unternehmen eingesetzten mobilen Endgeräte und voraussichtlich im Januar 2005 eine weitere Produktversion mit integriertem Virenscanner.

«Mit ic-fire tragen wir als erste den Anforderungen des Marktes Rechnung, Sicherheitsstandards in die Welt der mobilen und portablen IT-Infrastrukturen zu übertragen», so Martin Geldermann, Geschäftsführer von Concept04.

«Wir bieten die erste Mobile Security-Lösung für Windows-Smartphones und PDA-Phones, die den unerlaubten Zugriff auf das Gerät ebenso wie auf die Unternehmensdaten verhindert.»

Unerlaubte Angriffe

ic-fire wehrt als Firewall zum einen unerlaubte Zugriffe auf die Daten ab, die auf Smartphones und PDA Phones gespeichert sind, wie z. B. E-Mails, Kontakte oder Konfigurationen.

Zum anderen - und aus diesem Grund lehnen die meisten Systemadministratoren den unternehmensweiten Einsatz mobiler Endgeräte ab - verhindert ic-fire den Zugriff über ein attackiertes Endgerät auf die gesamte IT-Infrastruktur eines Unternehmens und damit die Anwendungssysteme mit beispielsweise Vertriebskontakten, Konstruktions- oder Finanzdaten.

Bei eng zusammenarbeitenden Unternehmen können darüber hinaus auch die Kooperationspartner von diesen Angriffen betroffen sein, sei es durch Zugriffe von Hackern, durch eingeschleuste Viren oder ähnliches.

Die mobile Firewall arbeitet als IP-Paketfilter und wird in weiteren Entwicklungsschritten auch die Funktionalitäten eines Application Gateway übernehmen. Damit sind Angriffe, die den Nutzer über Bluetooth, WLAN und GPRS oder UMTS bedrohen, effektiv abwehrbar.

Später werden auch Spam und gefährlicher Web Content durch entsprechende Regeln gefiltert werden. Die Bedienung des Firewall-Sicherheitspakets ic-fire wird über eine benutzerfreundliche grafische Oberfläche ermöglicht. Dies erlaubt auch ungeschulten Anwendern die Konfiguration der Firewall.

(Georg Stanossek/teltarif.ch)

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