Massenfertigung geplant
«Fina» ermöglicht dünnere und leichtere Displays
publiziert: Donnerstag, 5. Dez 2013 / 09:45 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 5. Dez 2013 / 10:24 Uhr
PocketBook CAD Reader.
PocketBook CAD Reader.

Billerica - Der Display-Hersteller E Ink hat seine neueste Display-Technologie namens «Fina» vorgestellt. Fina-Displays sollen laut Angaben der Firma 50 Prozent leichter und dünner sein als vergleichbare LCD-Bildschirme. Dazu setzen die neuen Displays auf TFT-Technologie auf äusserst dünnen Glassubstraten. Das ermöglicht die Fertigung leichtere und dünnere Produkte.

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Giovanni Mancini, Chef der Produktabteilung von E Ink, hebt hervor, dass Fina unter allen Lichtbedingungen eine für E-Reader ausgezeichnete Energieeffizienz und Lesbarkeit vorweisen kann. Angedacht ist die baldige Massenproduktion von Fina für kleine sowie grosse Bildschirme.

Die Fina-Bildschirmmodule kommen im neuen 13,3 Zoll grossen «PocketBook CAD Reader» zum Einsatz, der speziell für CAD-Zeichnungen im Architekur- und Baubereich konzipiert wurde. Das Display-Modul wiegt gerade einmal 60 Gramm. Das PocketBook mit einem Ein-Gigahertz-Dual-Core-CPU-Antrieb, welches unter dem Android 4.0.4 läuft, hat auch WLAN und eine 3G-Verbindung mit an Bord.

Durchbruch bei E-Readern offen

Der Vorteil am PocketBook ist, dass im Gerät selbst bereits CAD-Anwendungen vorinstalliert sind. Bis zu 200 Konstruktionspläne sollen auf den internen Speicher passen. Ob Fina auch bei den herkömmlichen E-Readern zum Einsatz kommt, ist ungewiss. Denn wie das Digital Reader schreibt, liegt die Fina-Bildschirmauflösung bei lediglich 150 ppi. Vergleichbare Produkte schaffen es hingegen auf weit über 200 ppi.

(tafi/pte)

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