Ericsson mit halb so viel Gewinn wie im 2008
publiziert: Freitag, 24. Jul 2009 / 10:13 Uhr

Stockholm - Das schleppende Geschäft mit Handys und Mobilfunkchips hat den schwedischen Netzwerkausrüster LM Ericsson im zweiten Quartal belastet. Mit 113,71 Millionen Franken verdienten die Schweden nicht mal halb so viel wie im Vorjahreszeitraum.

Immer noch in den roten Zahlen: Sony Ericsson.
Immer noch in den roten Zahlen: Sony Ericsson.
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Der Umsatz wuchs dagegen dank des gut laufenden Servicegeschäfts um 11 Prozent, wie das Unternehmen mitteilte.

Das Gemeinschaftsunternehmen Sony Ericsson kommt immer noch nicht aus den roten Zahlen. Das neu gegründete Chip-Gemeinschaftsunternehmen ST-Ericsson weitete sein Minus ebenfalls aus.

Das Stammgeschäft mit Netzwerken lief für Ericsson in den vergangenen Monaten dagegen gut. Hier steigerte der Konzern sein operatives Ergebnis. Immer mehr Telekommunikationsunternehmen lassen ihre Netze von den Schweden managen. Auch aus China erhielt Ericsson jüngst grosse Aufträge.

(tri/sda)

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