ETH Zürich und IBM investieren in Nanotech-Lab
publiziert: Mittwoch, 25. Jun 2008 / 12:57 Uhr

Zürich - Die ETH Zürich und das IBM-Forschungslabor Zürich (ZRL) werden künftig im Bereich Nanotechnologie zusammenarbeiten. Dazu wird auf dem Gelände der ZRL in Rüschlikon ein neues Nanotech-Labor für 90 Millionen Franken errichtet.

Die ETH Zürich und das IBM-Forschungslabor Zürich werden künftig im Bereich Nanotechnologie zusammenarbeiten.
Die ETH Zürich und das IBM-Forschungslabor Zürich werden künftig im Bereich Nanotechnologie zusammenarbeiten.
Allein für die technische Infrastruktur werden 30 Millionen Franken veranschlagt. Diese Infrastrukturkosten und die entstehenden Betriebskosten teilen sich die Partner, wie es in einer gemeinsamen Mitteilung von ETH Zürich und ZRL heisst.

IBM übernimmt zusätzlich die Gebäudekosten. Die ETH wird die Räume mieten. Der Grundstein für den Neubau soll im Frühling 2009 gelegt werden. Die Forschungsaktivitäten sollen 2011 beginnen.

Die Forschungsschwerpunkte der beiden Institutionen reichen von Projekten zur Grundlagenforschung bis hin zu angewandter Forschung. Ausserhalb der gemeinsamen Forschungsaktivitäten stehe es den beiden Partnern frei, eigene Projekte zu verfolgen, heisst es weiter. Die Partnerschaft soll mindestens zehn Jahre dauern.

Nanotechnologie ist eine neue Technologie, die Funktionen in einem ausserordentlich kleinen Massstab anwendet. Sie befasst sich mit Strukturen und Prozessen in Dimensionen, die ungefähr 400 Mal dünner als ein menschliches Haar sind.

Nanotech-Anwendungen könnten beispielsweise beitragen zur effizienteren Nutzung von Solarenergie oder zu neuen Arten der Wasseraufbereitung. Forschungen im Bereich Nanotechnologie erhalten in jüngster Zeit immer wieder Unterstützung.

(smw/sda)

.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Publinews Das Telefonmuseum Telephonica in Islikon erzählt die Geschichte der Telekommunikation von den Anfängen bis hin zur heutigen digital vernetzten Gesellschaft. Besuchen Sie uns und erleben Sie Telefongeschichte zum Anfassen, zum Hören und zum Fühlen - spannend inszeniert für Gross und Klein. mehr lesen  
Technologie  Bern - Der Technologiekonzern Ascom erwartet einen Verlust im ersten Halbjahr. Für das zweite Halbjahr zeigt sich Ascom in einer Mitteilung vom Montagabend aber zuversichtlich: Es werde operativ deutlich besser ausfallen als das erste. mehr lesen  
eGadgets Grosse Kulleraugen  Taipei - Der taiwanische Elektronik-Konzern Asus will mit einem sprechenden Roboter ins Geschäft mit dem vernetzten Zuhause einsteigen. Der kleine Roboter «Zenbo» hat ein rundes Gehäuse mit Rädern und einen Kopf mit einem Touchscreen-Bildschirm als «Gesicht». mehr lesen  
Titel Forum Teaser
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    grüezi Wie lasterhaft Mitleid mitunter sein kann, beweisen Sie doch gerade ... Mo, 26.12.16 20:05
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Vom Tode träumt ein negrophiles Schäfchen doch ständig. Wenn tausende Frauen in England ... Mi, 28.09.16 11:58
  • HentaiKamen aus Volketswil 1
    Kommt wieder Aber leider eine RIESEN Verlust für Leser wie mich die nicht mit dem ... Sa, 13.08.16 01:13
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    sogar nach dem Tode hat die Kassandra noch die grösste Schnauze... jaja, diese ... Fr, 12.08.16 16:30
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Wow, wie hat sich die gute Kubra gemausert! Ich danke auch Ihnen ganz persönlich für die vielen harten und ... Mi, 20.07.16 20:25
  • Pacino aus Brittnau 731
    Übrigens, wusstet ihr schon . . . . . . dass die Foren von AZ (Wanner), 20min. und Schweizer Fernsehen ... Mi, 29.06.16 15:20
  • PMPMPM aus Wilen SZ 235
    Und jetzt? Ist noch online...? Liebes news-Team, schade ist die Situation so, dass etwas aufhören ... Di, 28.06.16 22:43
  • kubra aus Berlin 3232
    Danke für die gelebte Pressefreiheit. Damit mein ich durchaus auch den ... Di, 28.06.16 16:09
Rund 50 Prozent der beleidigenden Tweets werden von Frauen gesendet. (Symbolbild)
DOSSIER Social Media Frauenfeindlichkeit auf Twitter bleibt ein Problem Auch wenn der Twitter-CEO Dick Costello ...
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Do Fr
Zürich 10°C 19°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
Basel 10°C 20°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
St. Gallen 9°C 16°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig sonnig
Bern 9°C 19°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig recht sonnig
Luzern 11°C 17°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich recht sonnig
Genf 13°C 21°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
Lugano 17°C 24°C vereinzelte Gewitterleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig Wolkenfelder, kaum Regen freundlich
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten