Deutsche Telekom verliert 24,5 Mrd. Euro
publiziert: Donnerstag, 14. Nov 2002 / 16:23 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 14. Nov 2002 / 16:44 Uhr

Bonn - Die Deutsche Telekom hat in den ersten neun Monaten dieses Jahres einen Rekordverlust von 24,5 Mrd. Euro (36 Mrd. Fr.) geschrieben.

Grund für die Verluste sind hohe Sonderabschreibungen auf Mobilfunkbeteiligungen im Ausland und auf UMTS-Lizenzen.
Grund für die Verluste sind hohe Sonderabschreibungen auf Mobilfunkbeteiligungen im Ausland und auf UMTS-Lizenzen.
Das Unternehmen wird wegen der hohen Verluste für dieses Jahr keine Dividende an die Aktionäre zahlen. Zur Zukunft der Mobilfunktochter VoiceStream in den USA erklärte das Unternehmen, diese werde weder verkauft noch mit einem anderen Anbieter fusioniert.

Die Abschreibungen in den ersten neun Monaten des Jahres beliefen sich auf 33,4 Mrd. Euro. Davon seien 21,4 Mrd. Euro Sondereinflüsse. Der Umsatz zwischen Januar und September belief sich auf 39,2 Mrd. Euro.

Dies waren 12 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen stieg um 5,6 Prozent auf 12 Mrd. Euro.

Die Schulden des Konzerns konnte das Unternehmen zwischen Ende Juni und Ende September nur geringfügig von 64,2 auf 64 Mrd. Euro reduzieren. Bis Ende 2003 will das Unternehmen den Schuldenberg auf einen Betrag zwischen 49,5 und 52,3 Mrd. Euro verringern.

(bsk/sda)

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