Deutlich weniger Elektrogeräte vom Schweizer Markt verbannt
publiziert: Freitag, 19. Mrz 2004 / 11:28 Uhr

Fehraltorf - Das Eidg. Starkstrominspektorat hat letztes Jahr drei Elektrogeräte vom Markt genommen. Im Vorjahr waren noch 21 Verkaufsverbote ausgesprochen worden. Insgesamt musste bei den geprüften Geräten etwa ein Fünftel beanstandet werden.

Letztes Jahr wurden rund 1500 Erzeugnisse überprüft.
Letztes Jahr wurden rund 1500 Erzeugnisse überprüft.
Das Eidg. Starkstrominspektorat (ESTI) muss im Auftrag des Bundes den Markt für elektrotechnische Erzeugnisse überwachen. Anhand von Stichprobenkontrollen in Messen, Ausstellungen und bei den Grossverteilern wird geprüft, ob Vorschriften eingehalten werden und ob die Sicherheit der Konsumenten gewährleistet ist.

Letztes Jahr wurden rund 1500 Erzeugnisse überprüft: Haushaltsgeräte, Handwerkzeuge, Installationszubehör, elektrotechnische Komponenten bis hin zu Geräten für Büro, Informatik, Beleuchtung und Hobby, wie es in eienr ESTI-Mitteilung heisst. Auch die Werbung wurde unter die Lupe genommen.

Auffallend ist der Rückgang der Verkaufsverbote von noch 37 im Jahre 2001 auf 3 im letzten Jahr. Die Verbote der letzten Jahre hatten meist mit unzulässigen Steckern zu tun, schreibt das ESTI. Dieses Problem habe sich mitterweile entschärft.

(bsk/sda)

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