
Der ideale Rechner für unterwegs sieht schick aus, ist mit HD-Videos und aktuellen Spielen nicht überfordert, wird dabei nicht laut und ist obendrein so leicht und kompakt, dass er in jedes Reisegepäck passt.
Reisende: Wer viel unterwegs ist, braucht vor allem ein leichtes und kompaktes Gerät. Standard-Notebooks wiegen in der Regel zweieinhalb bis drei Kilo, die dünneren Ultrabooks sind mit rund einem Kilo spürbar leichter. «Wenn man den Rechner viel herumträgt, macht sich das schon bemerkbar», sagt Kirstin Wohlfart von der Stiftung Warentest. Geht es vor allem ums Surfen und die Medienwiedergabe, kann anstelle eines Notebooks auch ein Tablet oder ein Netbook sinnvoll sein. Erstere sind für viele Nutzer vor allem wegen der vielen Apps und der einfachen Bedienung interessant, letztere bringen dafür noch eine klassische Tastatur zum bequemeren Schreiben mit.
Vielschreiber: Profis verlangen von ihrem «Arbeitstier» vor allem eins: gute Bedienbarkeit und eine solide Tastatur. «Probieren Sie vor allem die Tastatur einmal aus», rät Warentesterin Wohlfart. «Wichtig ist, dass der Tastenanschlag nicht zu weich ist und das Gehäuse nicht zu viel nachgibt.» Wer Wert auf einen Nummernblock legt, kommt um ein klassisches Notebook nicht herum. Netbooks und Ultrabooks haben den in der Regel nicht. Es gibt aber auch Nummernblöcke als USB-Zubehör.
Spieler und Kreative: Grundsätzlich können Notebooks in der absoluten Spitzenklasse nicht mit klassischen Desktop-PCs mithalten. «Die Geräte haben zuletzt aber kräftig aufgeholt», sagt Prof. Hans Ludwig Stahl, Direktor am Institut für Informatik der Fachhochschule Köln. Leistungsstarke Modelle bewältigen auch anspruchsvolle Spiele und Videoschnittarbeiten. Dafür ist neben Prozessor und Arbeitsspeicher vor allem eine echte Grafikkarte Voraussetzung - was unter Umständen für mehr Hitze und Lüfterrauschen sorgen kann. Maurice Shahd vom deutschen IT-Verband Bitkom empfiehlt Spielern ausserdem ein möglichst grosses Display, «auch wenn der Rechner dadurch etwas schwerer und unhandlicher wird».
Ästheten: Jahrelang waren Notebooks vom Design her eher funktional. Erst seit kurzem sind die Hersteller dazu übergegangen, bei neuen Modellen auch an die Optik zu denken. Wer viel Wert auf Design liegt, greift am besten zu einem Ultrabook, empfiehlt Shahd. «Die sind oft hübscher gestaltet und aufwändiger verarbeitet als 'normale' Notebooks.» So ist das Gehäuse zum Beispiel häufiger aus wertigem Aluminium und nicht aus Plastik. Allerdings sind Ultrabooks auch ein bisschen teurer als Notebooks gleicher Leistung.
Sparfüchse: Etwa drei Jahre bleibt die Technik in einem heute gekauften Notebook aktuell, sagt Informatik-Professor Stahl. Danach geht es für Sparfüchse, die noch kein neues Gerät kaufen wollen, ans Aufrüsten. Dabei sei man aber meistens auf Festplatte, Arbeitsspeicher und Laufwerke beschränkt. Ein Prozessortausch ist nicht immer möglich. Wer mehr CPU-Leistung will, sollte gleich über einen neuen Rechner nachdenken.
PC-Besitzer: In vielen Haushalten ist das Notebook längst der einzige Rechner. Steht im Arbeitszimmer aber noch ein Desktop-PC, gibt es Alternativen zum Notebook, sagt Maurice Shahd. «Tablets kommen oft auch zu Hause auf der Couch zum Einsatz.» Der Vorteil: Nutzer sind damit - beispielsweise beim Medienkonsum - nicht an den Schreibtisch gebunden und können auch beim Fernsehen etwas im Internet ansehen. Für ein paar Mails oder Kurzmitteilungen reicht die virtuelle Touchscreen-Tastatur auf jeden Fall.
Cineasten: Als Heimkino-Ersatz taugt kein mobiler Rechner. Vor allem, wenn zwei oder mehr zuschauen wollen, hat man schnell ein Problem beim Blickwinkel auf den Bildschirm. Und: «Wirklich überzeugende Lautsprecher gibt es bei Notebooks nur selten», sagt Kirstin Wohlfart. Der Bildeindruck leidet bei den meisten Notebooks, wenn der Nutzer nicht frontal auf das Display schaut. Sogenannte IPS-Panels, die blickwinkelstabiler sind, werden in Notebooks bisher selten verbaut.
Akku-Kapazität: Alle lieben Dauerläufer
Die leistungsfähigsten Akkus stecken zurzeit in Ultrabooks, sagt Prof. Hans Ludwig Stahl, Direktor am Institut für Informatik der Fachhochschule Köln. Auch bei speziellen, auf Energieeinsparung bedachten Notebooks könnten Käufer inzwischen Laufzeiten von rund acht Stunden erwarten: «Da hat die Technik zuletzt einen deutlichen Sprung nach vorne gemacht.»
Soll das Notebook vor allem zuverlässig sein, rät Stahl bei der Wahl des Prozessors eher zur Zurückhaltung. Mit der Leistung steige meist auch die Wärmeentwicklung. Durch übermässig lautes Lüfterrauschen fallen heute nach Angaben der Stiftung Warentest aber nur noch wenige mobile Rechner auf - unabhängig von der Geräteklasse.
- atropos aus Kloten 2
Von Schweiss und Schund Das Ladekabel meines iPads hält jetzt seit etwa fünf Jahren. Dasjenige ... gestern 16:07 - keinschaf aus Henau 1521
Seltsame Welt "Obwohl sich viele Nutzer aus dieser Kontrolle nichts machen..." Da ... Di, 09.04.13 03:52 - JasonBond aus Strengelbach 4056
Plastikmüll mit idiotischen Features Nein ich hasse Samsung nicht, im Gegenteil, ich besitze 3 ! Flat TVs ... Mo, 11.03.13 16:32 - keinschaf aus Henau 1521
Was es nicht alles gibt... ...und was die Leute nicht alles auch tatsächlich benutzen!!! Wusste ... Mo, 04.03.13 11:01 - keinschaf aus Henau 1521
Wozu denn diese Gätschets? Ich gestehe,für solche "Gätschets" habe ich keine Ader. Ich habe einen ... Mi, 13.02.13 16:36 - JasonBond aus Strengelbach 4056
Völlig egal ein iPhone 6 wird jeder wollen und es wird wieder weg gehen wie warme ... Mi, 13.02.13 16:26 - JasonBond aus Strengelbach 4056
...und niemand interessierts Tja, in einem Jahr wird das Surface nur noch ein weiteres Gadget sein, ... Mi, 13.02.13 16:23 - JasonBond aus Strengelbach 4056
Unnütz Schon erstaunlich was gestandene Marken wie z.B. hier Asus alles so ... Fr, 01.02.13 16:15
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