Das Telefonieren ist in den letzten Jahren billiger geworden
publiziert: Montag, 30. Jun 2003 / 17:41 Uhr

Biel - In der Schweiz ist Telefonieren zwischen 1998 und 2003 im Durschnitt billiger geworden. Die Tarife für Fern- und internationale Gespräche sind in dieser Zeitspanne um mehr als 60 Prozent gesunken sind.

Die Tarife sind in den letzten fünf Jahren durchschnittlich um 60% gefallen.
Die Tarife sind in den letzten fünf Jahren durchschnittlich um 60% gefallen.
Jene für Ortsgespräche im Niedertarif haben hingegen um gut 50 Prozent zugelegt. Um über 30 Prozent gesunken sind auch die Tarife der Mobiltelefonie.

Einzige Ausnahme: Die Tarife für Handy-Gespräche auf das Netz eines andern Mobiltelefonie-Anbieters sind nur minim gesunken. Dies geht aus der jüngsten Fernmeldestatistik des Bundesamtes für Kommunikation (BAKOM) hervor, die veröffentlicht worden ist.

Weniger kostet auch ein Anruf vom Festnetz aufs Mobiltelefon: Im Normaltarif 31 Prozent, im Niedertarif 12 Prozent. Auch die Internetverbindungen (dial-up) sind billiger geworden: 43 Prozent im Normaltarif, 17 Prozent im Niedertarif.

Bei der Festnetztelefonie und der Internetnutzung lägen die Tarife in der Schweiz im Vergleich mit den EU-Ländern im Mittelfeld. Vergleichsweise teuer sei dagegen die Mobiltelefonie, schreibt das BAKOM weiter.

Die Studie nennt auch Zahlen über die Telefongewohnheiten der Schweizerinnen und Schweizer. Danach besassen 79 von 100 Personen Ende 2002 ein Handy. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies eine Zunahme um 9 Prozent. Mit 56 Prozent aller Haushalte ist die Zahl der Festnetzanschlüsse praktisch gleich geblieben.

35 von 100 Schweizer Haushalten sind ans Internet angeschlossen, was eine Zunahme von 13 Prozent bedeutet. Diese Zahl liegt leicht über dem EU-Durchschnitt. Bei den Breitbandanschlüssen gehört die Schweiz zu den führenden Ländern in Europa.

Die Statistik beruft sich auf Daten, welche die Anbieter von Fernmeldedienstleitungen eingereichen mussten, schreibt das BAKOM. Die Zahl der Vollzeitbeschäftigten der Anbieter wird per Ende 2002 auf rund 23 500 geschätzt. Dies sind 800 Stellen weniger als 2001.

(fest/sda)

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