Cablecom will Swisscom-Netz mitbenutzen
publiziert: Donnerstag, 9. Aug 2007 / 21:20 Uhr

Zürich - Auch die Cablecom will von der Entbündelung der «letzten Meile» von der Telefonzentrale zum Hausanschluss profitieren, auf der bisher die Swisscom das Monopol hatte. Entsprechende Verträge mit der Swisscom seien unterzeichnet.

Die Cablecom will ihren Zugang zu kleinen und mittleren Geschäftskunden (KMU) erweitern.
Die Cablecom will ihren Zugang zu kleinen und mittleren Geschäftskunden (KMU) erweitern.
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Allerdings ist man sich in den monatelangen Verhandlungen noch nicht völlig einig geworden.

Es gebe Punkte, bei denen die Meinungen auseinandergingen, sagte Cablecom-Sprecher Hans-Peter Nehmer auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Darum habe die Cablecom jetzt ein Verfahren bei der Eidg. Kommunikationskommission (ComCom) eingeleitet.

Bei welchen Punkten man keinen Konsens gefunden habe, wollte Nehmer nicht sagen. Bei der ComCom sei die Klage noch nicht eingetroffen, sagte ComCom-Sekretär Peter Bär.

Zugang zu KMUs

Die Cablecom will das Swisscom-Netz mitbenutzen, um ihren Zugang zu kleinen und mittleren Geschäftskunden (KMU) erweitern. Die Kabelnetzbetreiberin möchte dazu Zugang zu rund 220 Telefonzentralen der Swisscom erhalten, wie Cablecom-Chef Rudolf Fischer vor kurzem im Gespräch mit der SDA gesagt hatte.

Derzeit stehen vor allem Grossunternehmen auf der Geschäftskundenliste von Cablecom. Es dürfte aber frühestens Herbst werden, bis die Cablecom über die Swisscom-Leitungen den KMUs eigene entbündelte Angebote lancieren kann, wie Fischer sagte. An Investitionen dürfte die Entbündelung einen tiefen zweistelligen Millionenbetrag kosten.

(bert/sda)

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