Auch Sunrise senkt mobile-Preise
publiziert: Dienstag, 10. Mai 2005 / 18:00 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 10. Mai 2005 / 22:53 Uhr

Zürich - Die Preissenkung der Swisscom zeigt Wirkung. Nach Orange will auch Sunrise die Leute mit billigeren Mobilfunktarifen locken.

sunrise wendet sich mit ihrem Angebot an Prepaid-Handy-Benutzer.
sunrise wendet sich mit ihrem Angebot an Prepaid-Handy-Benutzer.
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Der zweitgrösste Telekomkonzern der Schweiz startet ein Billigangebot für Prepaid-Handy-Kunden unter der neuen Marke yallo.

Die Swisscom-Preisoffensive vor einer Woche hat die hiesige Mobilfunkbranche in Bewegung gebracht. Orange gibt die Gebührensenkung der Swisscom für die Durchstellung von Anrufen auf ihr Handynetz im nächsten Monat an die Kunden weiter, indem die Monatsgebühren für alle Optima-Abonnements um bis zu 30 Prozent gesenkt werden.

Zudem führt Orange das unbeschränkte Telefonieren auf dem Orange- und dem Festnetz für 99 Franken im Monat ein. Das Verschicken von MMS und SMS ist dabei nicht inbegriffen, wie das Unternehmen am Wochenenende bekannt gab.

Angebot für Wenigtelefonierer

Nun zieht auch Sunrise nach. Im Gegensatz zur Swisscom, deren Stundentarif von 50 Rappen im Festnetz und im eigenen Mobilfunknetz vor allem für Vieltelefonierer attraktiv ist, will Sunrise die Wenigtelefonierer locken.

Das neue Prepaid-Angebot yallo richte sich an Leute, die ohne Abonnement einfach nur mit dem Handy telefonieren und SMS verschicken wollten, teilte sunrise mit. Angepeilt würden Menschen, die meistens kurz telefonierten.

Eine Minute Gespräch koste einheitlich 49 Rappen, ein SMS 20 Rappen. Dies sei mit Abstand das billigste Prepaid-Angebot der Schweiz.

yallo lohne sich für Gelegenheits-Telefonierer, die im Monat weniger als 80 Minuten am Handy verbringen würden, sagte Ralf Beyeler vom Internet-Vergleichsdienst Comparis. Dies betreffe etwa ein Drittel aller Schweizer Handy-Benützer.

Der Kunde kann aber nicht einfach ins Geschäft gehen und eine SIM-Karte kaufen oder am SBB-Billetautomaten das Gesprächsguthaben aufladen. Von der Anmeldung über die Nummernwahl bis zum Aufladen des Gesprächsguthabens wird alles übers Internet abgewickelt. Verbilligte Handys werden keine angeboten. Auch die bisherige Nummer kann bei einem Wechsel nicht mitgenommen werden.

(bert/sda)

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