Armband 2.0: Gadget weist auf Handy-Aktivität hin
publiziert: Montag, 17. Jun 2013 / 13:21 Uhr / aktualisiert: Montag, 17. Jun 2013 / 16:12 Uhr
«Embrace+»
«Embrace+»

«Embrace+» signalisiert Nutzern visuell und taktil Web-2.0-Updates.

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«Embrace+» ist ein Hightech-Armband, das den Nutzer über verschiedene Aktivitäten seines Smartphone benachrichtigt. Es blinkt oder vibriert, sobald beispielsweise eine E-Mail, ein Social-Media-Update, oder ein Anruf eingeht oder der Akku des Smartphones schwach ist. Die Benachrichtigungen erfolgen durch visuelle sowie taktile Signale, auch wenn das Handy nicht in unmittelbarer Reichweite ist. Der User kann jedoch selbst bestimmen, worauf, wie oft und wie er auf verschiedene Updates hingewiesen werden möchte. Es soll zudem Termine ankündigen und auf wichtige Ereignisse hinweisen - vor allem in Situationen, in denen die Konsumenten nicht permanent ihr Handy zur Hand haben können.

Sinnvoll für Social-Media-Manager

«Ich bin bei diesem Gadget geteilter Meinung. Für bestimmte Berufsgruppen, gerade in der Social-Media-Branche, kann das Armband durchaus praktisch sein, da es für diese Zielgruppe sinnvoll ist, permanent und schnell informiert zu werden», schildert Social-Media-Spezialist Jonny Jelinek von der Agentur webfeuer im Interview mit pressetext.

Die ständigen Warnsignale und permanente Erreichbarkeit können sich jedoch auch negativ auswirken. Der Hightech-Schmuck kann seinen Träger permanent ablenken. «Ob die breite Masse wissen möchte, wo, wie und was passiert, sei noch dahingestellt», sagt der Experte.

Armband versus Smart Watch

Ob derartige Armbänder mit den Smart Watches mithalten können, liegt Jelinek zufolge an der Zielgruppe. «Es ist schwer zu sagen, ob die beiden Gadgets miteinander konkurrieren. Die Uhrenträger werden vielmehr auf Smart Watches zugreifen, um ihre Uhren nicht mit einem zusätzlichen Gadget zu kombinieren», erklärt Jelinek.

Andere wiederum, die sich mit modernen technischen Devices ausstatten möchten, werden das Hightech-Armband als coole Ausrüstung tragen. Das Unternehmen hat umgerechnet bereits knapp 250'000 Franken über Kickstarter als Projektfinanzierung erhalten, was mehr als das Dreifache des ursprünglich anvisierten Ziels von 80'000 Dollar ausmacht.

(bert/pte)

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