Rasanter iPhone-Absatz
Apple mit Rekordgewinn dank iPhone
publiziert: Donnerstag, 21. Apr 2011 / 08:21 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 21. Apr 2011 / 15:23 Uhr
Apple verkaufte im letzten Quartal 18,65 Millionen iPhones.
Apple verkaufte im letzten Quartal 18,65 Millionen iPhones.

Washington - Der Erfolg des iPhone hat Apple in neue Höhen katapultiert. Der weltgrösste Technologiekonzern brachte binnen drei Monaten fast 18,7 Millionen seines begehrten Smartphone-Trendsetters an die Kunden - mehr als doppelt so viel wie ein Jahr zuvor.

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Der Umsatz des Konzerns schoss im zweiten Quartal um mehr als 80 Prozent in die Höhe auf 24,67 Mrd. Dollar. Dabei sprang ein Gewinn von knapp 6 Mrd. Dollar heraus - auch dank den Mac-Computern.

Verschmerzen muss das erfolgsverwöhnte Unternehmen dagegen eine Schlappe beim iPad: Der Konzern verkaufte in dem Quartal bis März weniger der marktdominierenden Tablet-Computer als erwartet.

Hohe Nachfrage nach iPad 2

Apple könne die überwältigende Nachfrage nach dem jüngst überarbeiteten Produkt derzeit einfach nicht bedienen, erklärte Manager Tim Cook. Der Stellvertreter des erkrankten Konzernchefs Steve Jobs wagte keine Prognose, wann iPad-Angebot und -Nachfrage wieder in Einklang kommen. Der Absatz von knapp 4,7 Mio. Geräten blieb etwas hinter den Erwartungen zurück.

Dennoch gehen viele Experten davon aus, dass Apple nach Mac, iPod und iPhone auch auf dem sich gerade erst entwickelnden Markt für Tablet-Computer längst seinen Siegeszug angetreten hat: Während der Konzern bereits mit der zweiten Generation in den Läden ist, kommen Konkurrenzprodukte wie das PlayBook von Research in Motion erst auf den Markt. Apple hält 80 Prozent des wachstumsstarken Segments.

Apple-Geräte speichern Aufenthaltsorte

Die britischen Informatiker Alasdair Allan und Pete Warden veröffentlichten derweil eine Studie, nach der die Geräte iPhone und iPad 3G, die das im Juni 2010 eingeführte System iOS 4 enthalten, regelmässig ihre Standorte speichern.

«Seit der Einführung des Systems iOS 4 speichert Ihr Gerät eine lange Liste von Ort- und Zeitangaben», heisst es in einem auf der Experten-Website O'Reilly Radar veröffentlichten Artikel.

Auch andere Mobilfunkanbieter verfügten über Daten, die Auskunft über die Aufenthaltsorte der Handy-Nutzer geben. Doch für gewöhnlich würden diese Daten nicht auf dem Gerät selbst gespeichert.

(bg/sda)

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