Gemeinsam profitieren
App spart Bewohnern grosser Blocks bares Geld
publiziert: Dienstag, 19. Jan 2016 / 13:42 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 20. Jan 2016 / 06:38 Uhr

Das in Südtirol beheimatete Start-up Community Building Solutions (CBS) hat eine Dienstleistungs-App für Mieter grosser Wohnsiedlungen entwickelt, über die sich spürbare Kosteneinsparungen erzielen lassen.

Grundgedanke ist die Erreichung von Synergien durch Verbrauchergruppen, die gleichgelagerte wirtschaftliche und soziale Interessen haben.

Von Babysittern bis Pflegern

«Bei uns steht weniger das gemeinsame Bewohnen von Mietshäusern, als vielmehr der Gedanke der Gemeinsamkeit an sich im Vordergrund», erklärt Firmenmitbegründer Francesco Gabbi. Als Beispiele für Dienstleistungen nennt er die Inanspruchnahme von Babysittern, Krankenpflegern und Seniorenhelfern. Für die gemeinsame Nutzung oder den gemeinsamen Erwerb von Gegenständen kämen vor allem technisch höherwertige Dinge wie Rasenmäher, Haushaltsgeräte oder WLAN-Einrichtungen infrage.

«Anhand der gemeinschaftlich erzielten Spareffekte können auch die Verwaltungs- und Instandhaltungskosten der betreffenden Bausubstanz gesenkt werden», so Gabbis Kollegin Tania Giovannini. Von der CBS ausserdem zur Verfügung gestellt wird eine Online-Plattform, über die die Bewohner günstig an Energielieferungs- und Versicherungsverträge kommen. Anmeldung und Teilnahme sind kostenlos. Verdient wird über eine Beteiligung an den erzielten Kostenerparnissen. Überschüssige Summen gehen in einen gemeinsamen Fonds.

Trento bleibt vorläufiges Ziel

Das CBS-Modell wird bereits von 300 Familien im Einzugsbgebiet von Trento praktiziert. Ähnliche Initiativen sind bereits erfolgreich in Verona, Bari, Como und Pordenone durchgeführt worden. Das Start-up ist als Gewinner bei dem von Trentino Sviluppo ausgeschriebenen Ideenwettbewerb Seed Money 2014 hervorgegangen.

(arc/pte)

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