Starker Anstieg
App-Lawine: 102 Mrd. Downloads bis Jahresende
publiziert: Donnerstag, 19. Sep 2013 / 15:03 Uhr
Entwickler rechnen mit einem starken Anstieg von kostenpflichtigen Erweiterungen für Basis-Apps.
Entwickler rechnen mit einem starken Anstieg von kostenpflichtigen Erweiterungen für Basis-Apps.

Stamford/Wien - Bis Jahresende sollen 102 Mrd. Apps heruntergeladen werden. Das geht aus einer Erhebung des Online-Analysten Gartner hervor.

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2012 waren es noch 64 Mrd. Downloads, damit wird sich das Volumen in diesem Jahr fast verdoppelt haben. Anwendungs-Vertreiber sollen dieses Jahr rund 19,2 Mrd. Euro (ca. 23,6 Mrd. Schweizer Franken) damit umsetzen.

Steigende Raten bis 2014

2012 setzten App-Firmen noch 13,3 Mrd. Euro (ca. 16,4 Mrd. Schweizer Franken) mit den kleinen Programmen für Smartphones und Tablets um. Für kommendes Jahr soll im Vergleich zu 2013 noch einmal eine enorme Absatzsteigerung möglich sein. "Wir erwarten einen starken Anstieg der Download-Raten 2014, in den darauffolgenden Jahren werden die Wachstumszahlen jedoch etwas moderater ausfallen", prognostiziert Sandy Shen, Research Director bei Gartner.

91 Prozent der Downloads in 2013 sind gratis. Doch Entwickler rechnen mit einem starken Anstieg von "In-App Purchases". Das sind kostenpflichtige Erweiterungen für Basis-Apps. Laut Karim Taga von Arthur D. Little Austria werden die meisten Apps kostenlos bleiben und künftig als Marketing-Instrument eingesetzt. "Man kann damit Dienstleistungen und Marketing verbinden", sagt Taga.

Marktmacht bei Apple und Google

Für 2017 rechnet Gartner damit, dass 48 Prozent des Umsatzes mit Apps durch Upgrades und In-App Purchases erzielt werden. 2013 soll der Wert nur bei 17 Prozent liegen. "Kostenlose Apps machen derzeit 60 bis 80 Prozent aller Anwendungen aus. Jedenfalls im App-Store von Apple und auf Google Play", hält Brian Blau, ebenfalls Research Director bei Gartner, fest.

Der Markt wird vor allem von Apple- und Android-Apps bedient - 2017 sollen 90 Prozent der weltweiten Downloads auf das Konto von Appel und Android gehen. In Zukunft sollte man in Millionengrösse denken, was die Anzahl von Apps auf dem Markt angeht, unterstreicht Taga. "Irgendwann werden Apps für den User richtig interessant", verdeutlicht der Experte abschliessend.

(asp/pte)

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